Gelnhäuser Neue Zeitung, 29.12.2009

Bestzeiten zum Ausklang
SVG-Asse bei viertem Winterschwirnmfest erfolgreich

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Wetzlar/Gelnhausen (re). Ihren letzten Wettkampf-Auftritt des Jahres hatten 47 Leistungs-Schwimmer verschiedener Mannschaften des Schwimmvereins Gelnhausen in Wetzlar beim dortigen vierten Winterschwimmfest auf der 50-Meter-Bahn.
Während die Schwimmer aus der Barbarossastadt einen erfolgreichen Wettkampf erlebten, stand für die Veranstalter vom TV Wetzlar das Wochenende unter keinem guten Stern. Über 2300 Starts hatten sie in zwei Tagen zu bewältigen, eine enorme Leistung für die Organisatoren.
Mittendrin wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag in das Hallenbad eingebrochen und unter anderen gestohlenen Gegenständen auch die beiden Laptops der Protokollführer entwendet. Eine Sisyphos-Arbeit, das Protokoll ohne Daten, Software und Hardware dennoch zügig per Hand nachzuarbeiten.
Zwar wurden keine Siegerehrungen am zweiten Tag durchgeführt, da die Daten nicht so schnell verarbeitet werden konnten, dennoch entschieden sich die Veranstalter um Uwe Hermann, den tollen Wettkampf weiter durchzuziehen, sodass die Schwimmer wie erhofft viele Pflichtzeiten für die Langbahnsaison- erkämpfen konnten.
Einige der jüngeren SVG-Schwimmer schafften hessisehe Pflichtzeiten. Die erfahrenen Schwimmer aus der ersten Mannschaft konnten bereits einige Pflichtzeiten für die Süddeutschen und Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2010 holen, sehr zur Freude der Trainer Björn Hauptmannl, Robin Rausche und Anja Kunert, die die Betreuung an dem Wochenende übernahmen.
Viele persönliche Bestleistungen konnten die meisten SVG-Teilnehmer erzielen, besonders einige Mitglieder der ersten Mannschaft wuchsen zum Teil wieder über sich hinaus.
Zum Ende des Jahres gab es mit der perfekt organisierten Marathon-Veranstaltung einen sportlich wertvollen Jahresausklang, was für das kommende Jahr hoffen lässt. Und auch die Polizei konnte einen Erfolg vermelden. Die professionell vorgehende Einbrecherbande, die nicht nur in das Wetzlarer Hallenbad eingebrochen war und dabei eine Schneise der Zerstörung hinterließ, ist zwischenzeitlich gefasst worden. Ergebnisse.xls (47,5KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 01.12.2009

Sieben Titel für Goldfisch Kunert
Schwimmverein Gelnhausen überzeugt bei den Hessischen in Fulda

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Fulda (re). Bei den Hessischen Jahrgangs-Meisterschaften der jüngeren Jahrgänge auf der Kurzbahn in Fulda überzeugten die Schwimmer des SV Gelnhausen und brachten acht Siege, sechs Silber- und vier Bronzemedaillen mit in die Barbarossastadt.
Goldfisch des Wochenendes war erneut Alexander Kunert (96), der gleich siebenmal ganz oben auf das Treppchen kam und einmal knapp geschlagen Silber holte.
Der jüngste Schwimmer bei den Hessischen, Nikola Djordjevic (99), holte am Ende der zwei Tage überraschend Gold über 400 Meter Lagen mit einer einmaligen kämpferischen Leistung.
Darüber hinaus konnte der Zehnjährige zweimal Silber und dreimal Bronze mit nach Hause bringen. Hendrik Schamber (95) wurde Vizemeister in Hessen beim Schmetterlingsmehrkampf sowie über 100 Meter und 200 Meter Schmetterling und über 400 Meter Lagen Dritter.
Sensationell überlegen gewann Alexander Kunert (96) sein letztes Rennen über 400 Meter Lagen in 5:02,07 Minuten. Souverän am ersten Adventswochenende auch seine Auftritte über die 100 Meter Schmetterling, 200 Meter Lagen und über alle vier Freistilstrecken, die er locker für sich entschied und mit 169 Punkten Vorsprung den Freistilmehrkampf dominierte.
Über 100 Meter Lagen wurde Kunert von Marcel Friedrich aus Darmstadt knapp auf den zweiten Platz verwiesen. Neuling Nikola Djordjevic (99) zeigte im ersten Auftreten für den SVG seinen außerordentlichen Kampfeswillen und setzte sich über die längste Lagenstrecke gegen seine hessischen Konkurrenten mit einer starken Leistung durch. Über 200 Meter Lagen und 200 Meter Rücken zeigte er ebenfalls seine Stärken und wurde sehr guter Zweiter und gewann jeweils Silber. Komplettieren konnte er den Medaillensatz mit einer Bronzemedaille über die 100 Meter Rücken.
Hendrik Schamber (95), der wie Mirko Djordjevic (95) zum letzten Mal bei den Hessischen Jahrgangsmeisterschaften der jüngeren Jahrgänge dabei war, zeigte seine stärkste Leistung über die 50-Meter Sprintstrecke in der Schmetterlingslage. 27:79 Sekunden waren eine bärenstarke Leistung.
Allerdings gibt es über diese Strecke im Jahrgang 1995 noch keine Medaillen. Immerhin legte er damit eine gute Grundlage, um den zweiten Platz über den Schmetterlingsmehrkampf zu sichern, wo er Silber gewann. Pech hatte Schamber mit zwei vierten Plätzen über 100 Meter Lagen und 100 Meter Rücken.
Max Preußer überzeugte bei seinen acht Starts im Jahrgang 1996 ebenfalls. Über die 400 Meter Lagenstrecke wurde er Fünfter. Preußer wie auch Julian Ohrich (96) steigerten ihre persönlichen Bestzeiten und konnten auch mit ihren Leistungen in den Mehrkampfwertungen sehr zufrieden sein.
Gut präsentierten sich auch die beiden einzigen Mädchen des SV Gelnhausen bei diesen Meisterschaften.
Franziska Kunert (99) holte gleich drei unerwartete sechste Plätze, Anne-Katrin Reiß (97) qualifizierte sich für die Hesstsehen über 100 Meter Rücken und holte hier eine persönliche Bestleistung.
Christian Ries (97) durfte die Höchstzahl von acht Starts absolvieren und bekam für seine Leistung über 200 Meter Lagen mit Platz 6 eine Urkunde. Weiter qualifizierten sich für diese Hessischen Jahrgangsmeisterschaften Tobias Gerk (96), Fabian Trageser (97) und Yannik Pache (98). Zwei weitere SVG-Schwimmer waren erkrankt.
Alle SVG-Teilnehmer holten bei fast jedem ihrer Rennen persönliche Bestzeiten auf der 25-Meterbahn; eine beeindruckende Bilanz. Betreut wurden die Schwimmer in Fulda von dem Trainerstab Achim Schneider, Heike Heeger und Robin Rausche, die eine insgesamt sehr positive Bilanz ihrer Schützlinge zogen.


Gelnhäuser Tageblatt, 28.11.2009

Jaqueline Franz: Die neue Hoffnung des SV Gelnhausen
15-jähriges Nachwuchstalent gilt als „Aufsteigerin des Jahres“ - Am Wochenende DM-Start

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GELNHAUSEN (sta). Jaqueline Franz ist bei den Gelnhäuser Schwimmern so etwas wie der „Aufsteiger des Jahres“. Die 15-jährige Schülerin hat in dieser Saison einen enormen Leistungssprung gemacht und spielt mittlerweile für die 2. Bundesliga Damenmannschaft eine wichtige Rolle.
Ihrer eigenen Einschätzung nach kam es zu dieser positiven Entwicklung durch einerseits mehr Spaß am Training, da die Integration in die Mannschaft als „Küken“ seine gewisse Zeit benötigte und man sich erst nach dem ein oder anderen gemeinsamen Wettkampf oder Trainingslager wohler und eingebundener fühlte. Andererseits aber auch durch mehr Ehrgeiz. Einmal den "Geruch des Erfolgs gerochen", ist Jaqueline Franz nun auf der „Überholspur“ und wird in der kommenden Saison wohl noch für die eine oder andere Überraschung sorgen. Die Ziele für das Jahr 2010 sind bereits klar formuliert und in Angriff genommen: Ein Medaillenrang bei den Hessischen Meisterschaften, eine Platzierung unter den besten Sechs bei den Süddeutschen Meisterschaften und die Teilnahme an den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften.
Bisher kann sich die 15-jährige sehr zufrieden geben mit ihren Leistungen. Bereits im Vorkampf des DMS (Deutsches Mannschafts-Schwimmen) 2. Bundesliga Süd zeigte sie sich von ihrer besten Seite und schwamm besser, als von sich selbst erwartet über die Lagen-Disziplinen. Laut ihrer eigenen Aussage seien ihre Hauptstrecken 100 und 200 Meter Delfin noch steigerungsfähig, doch auch hier wies sie kein schlechtes Ergebnis auf. „Schuld“ daran seien die schlechten Bedingungen im "fremden" Becken gewesen, alles sei ein bisschen schwerer gewesen. Daher ist mit dem Heimvorteil am Samstag, 5. Dezember, - wenn in Gelnhausen der Endkampf der 2. Bundesliga ansteht - wieder etwas Steigerungspotenzial vorhanden.
Dieses Wochenende finden die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Essen statt, jedoch werden hier die Erwartungen etwas zurückgesteckt, da dieser Wettkampf als „Training auf hohem Niveau“ gesehen werden soll. Es sind ihre ersten Deutschen Meisterschaften und es soll ihr ein wenig die Angst vor den bevorstehenden Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2010 nehmen. „Doch trotzdem ist man aufgeregt und hat ein wenig Angst“, so Franz. „Doch es ist gut, um schon mal ein paar Erfahrungen zu sammeln“. Doch ohne Fleiß keinen Preis. Hinter diesen respektablen Leistungen steckt natürlich auch ein intensives Training, dazu gehören sechsmal wöchentlich das Wassertraining, dreimal wöchentlich das Athletiktraining und einmal die Woche Krafttraining. Auch der neue Trainer hat viel Veränderung gebracht. Zwar war die Situation am Anfang noch etwas ungewohnt, doch mittlerweile ist die 15-jährige sehr zufrieden. Zum Teil ist das Training anders als das von der Vorgängerin Heike Heeger, es wird weniger auf Technik geachtet und härter durchgegriffen. „Aber an den Ergebnissen kann man ja sehen, dass es etwas bringt.“
Im Mittelpunkt steht für Jaqueline Franz dann in einer Woche der Endkampf in der 2. Bundesliga, wenn die Gelnhäuser Damen und Herren im heimischen Hallenbad um jeden Punkt fighten. Ab 11 Uhr sind dann auch alle Fans und Interessierte eingeladen, die SVG-Teams anzufeuern. Der Eintritt ist frei.

Zur Person Alter: 15, Wohnort: Gelnhausen-Roth, Beruf: Schülerin am Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen, Hobbys: Freunde treffen


Gelnhäuser Tageblatt, 10.10.2009

Überragende Bo Heeger pulverisiert SVG-Vereinsrekorde
Gelnhäuser Asse trumpfen bei hessischen Jahrgangsmeisterschaften auf - Sechs Rekorde

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GELNHAUSEN (gt). 14 Gold-, vier Silber- und elf Bronzemedaillen war die tolle Ausbeute der Schwimmer des SV Gelnhausen bei der offenen Hessischen Meisterschaft und der Hessischen Jahrgangsmeisterschaft der älteren Jahrgänge (Mädchen 96-90, Jungen 94-90) in Wiesbaden auf der 25-Meterbahn. Sechs Vereinsrekorde erzielten die Schwimmer. Zwei Rekorde steuerten die SVG-Staffeln bei und vier Vereinsrekorde wurden durch Bo Heeger (93), die sich in Bestform präsentierte, erzielt.
Heeger erreichte bei fast jedem Rennen das offene Finale und räumte auch dort eine Gold-, eine Silber- und eine Bronzemedaille ab. In der Jahrgangswertung holte sie darüber hinaus fünf Goldmedaillen und wurde zur SVG-Königin von Wiesbaden. Sensationell ist auch der Vereinsrekord der vier Männer Felix Gundlach, Martin Ottmann, Daniel Werm und David Behnsen, die über 4 x 50 Meter Freistil mit den besten Mannschaften Hessens mithielten und in 1:37,05 Minuten Vierte wurden.
Je einmal mit Gold verziert kehrten Amielie Knitsch (93), Jaqueline Franz (94) und Jenny Staack (96) zurück in die Barbarossastadt. Michelle Solzer (93) gewann gleich zwei ihrer Rennen, schließlich durfte sich Jana Dinges (91) drei Mal bei der Siegerehrung Gold abholen in der Jahrgangswertung 91/90. Somit konnten fast alle Frauen der ersten Mannschaft von Trainer Hauptmannl einmal ganz oben aufs Treppchen.
Die Männer aus Gelnhausen hatten es da ungleich schwerer. Alexander Brechtel (86) hatte in der offenen Wertung härteste Deutsche Konkurrenz gegen sich und behauptete sich dabei gut. Im Vorlauf über 100 Meter Rücken schwamm er gute 58,18 Sekunden und qualifizierte sich als Fünft-Schnellster für das Finale. Dort wurde er am Ende Vierter in Hessen, da er die sehr gute Zeit aus dem Vorlauf nicht bestätigte, sonst wäre Bronze drin gewesen für den Senior der Mannschaft
In den Staffelwettbewerben zeigten sich die SVG-Schwimmer in gewohnt spritziger Form und holten als Team hervorragende Zeiten heraus. Die 8 x 50 Meter Lagen Mixedstaffel setzte dabei ein Ausrufezeichen für den SVG und brachte neben einer Bronzemedaille auch einen Vereinsrekord mit nach Hause.
Man darf gespannt sein, wie sich die neuen Anzugregeln der Fina im nächsten Jahr auswirken, denn in Wiesbaden wurde häufig mit den Hightech-Anzügen geschwommen, was zu einer Zweiklassengesellschaft auch auf hessischer Ebene führte. Im Interesse des Schwimmsports werden die neuen Regeln zu mehr Gleichheit und echtem Wettbewerb mit Waffengleichheit führen, so die Hoffnung einiger Vereinstrainer vor Ort.
Unter vielen Schwimmern war der Frust der verlorenen Chancengleichheit zu spüren, angesichts der häufig genutzten Hochleistungsanzüge. Ergebnisse.xls (51KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Tageblatt, 23.09.2009

Kunert und Ries schwimmen Quali-Zeit für Hessenmeisterschaft
Letzter Test für Nachwuchs des SV Gelnhausen bei „Aschaffenburg Open- Pech für Reich

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ASCHAFFENBURG (gt). Mit einer 16-köpfigen Mannschaft reisten die Schwimmer des SV Gelnhausen nach Bayern, um an den „Aschaffenburg Open“ teilzunehmen. Für die zweite und dritte Nachwuchsmannschaft des SVG, angeführt von Trainer Robin Rausche, war es die letzte Gelegenheit, sich für die Ende November anstehende hessische Jahrgangsmeisterschaft der jüngeren Jahrgänge in Fulda zu qualifizieren. Auch einige Männer des SVG reisten mit nach Unterfranken, um ihre Form für die 2. Bundesliga zu überprüfen, deren wichtiger Vorkampf bereits am 21. November in Bayreuth ansteht. Der spannende Bundesliga-Rückkampf findet wie fast jedes Jahr in Gelnhausen, diesmal am 5. Dezember, in der Gelnhäuser Schwimmhalle statt.
Christian Ries (97) nutzte seine Chance und schaffte neue Pflichtzeiten für die HJM, ebenso wie Franziska Kunert (99). Beide gewannen zudem jeweils zwei ihrer Rennen. Pech hatte Dominic Reich (99), der über 200 Meter Brust eine tolle, hessische Pflichtzeit schwamm, aber wegen eines Frühstarts disqualifiziert wurde. Melissa Roth (97) und Yannik Pache (98) entschieden je ein Rennen für sich. Neu in der dritten Nachwuchsmannschaft startete Julia Schmidt (99) das erste Mal für den SVG in Aschaffenburg.
Die fünf Männer aus den DMS-Mannschaften waren zufrieden mit ihren Ergebnissen, müssen aber bis zu den entscheidenden Mannschaftswettbewerben noch eine Schippe drauflegen, damit es auch dieses Jahr mit dem Klassenerhalt in der 2. Bundesliga und in der Landesliga Hessen klappt. Ergebnisse.xls (28KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Tageblatt, 23.09.2009

Glänzend: 31 Mal Gold
SV Gelnhausen räumt beim 23. Herbstpokal in Frankfurt ab - Kunert erfolgreichster Starter

GELNHAUSEN (gt). Erfolgreich kann die 1. Mannschaft und die 1. Nachwuchsmannschaft des Schwimmvereins Gelnhausen auf das jüngste Wettkampfwochenende zurückblicken. Die Bilanz von 31 Goldmedaillen, 27 Silbermedaillen und 16 Bronzemedaillen, die die 32 Schwimmer mit in die Barbarossastadt brachten, kann sich mehr als sehen lassen. Erfolgreichster Einzelstarter war Alexander Kunert (96), der sich insgesamt sechs Mal Gold und einen Gutschein für ein Schnellrestaurant abholen konnte. Insbesondere seine Qualifikation für die Offenen Hessischen Meisterschaften über die 1500 Meter-Freistilstrecke ist für den Dreizehnjährigen ein riesiger Erfolg. In der Deutschen Jahrgangs-Bestenliste des DSV ist er mit seinen 17:44,74 Minuten über die längste Hallenstrecke derzeit die Nummer eins in Deutschland. Lynn Heeger (85) zeigte bei den Damen erneut, dass sie neben dem Uni-Stress das Schwimmen nicht verlernt hat und gewann mit sehr ansprechenden Leistungen vier Rennen. Am Ende des zweiwöchigen Trainingslagers waren manchen Teilnehmern der 1. Mannschaft die Arme noch ein wenig schwer, dennoch konnten die SVG-Schwimmer mit ihren Leistungen überzeugen. Bei den jungen Damen holten Bo Heeger (93), Jenny Staack (96) und Anna-Lena Prinz (94) jeweils drei Goldmedaillen, ihnen gleich tat es bei den Herren Hendrik Schamber (95), der zu den drei Goldmedaillen noch drei Silber- und zwei Bronzeplaketten gewann. Die Brüder Sebastian (94) und Daniel Werm (90), sowie Daniel Wagenknecht (83) standen zwei Mal ganz oben auf dem Treppchen. Besonders über 1500 Meter konnten die Werm-Brüder glänzen. Auch Alexander Brechtel (85) mit einem Sieg, sowie der 32-jährige Dirk Janssen, seines Zeichens Sportlicher Leiter des SVG, trugen sich ebenso in die Medaillenlisten ein. Bei den Damen gewannen Jana Dinges (91) und Manuela Szperlinski (95) je eine Goldmedaille und trugen so zu dem sehr guten Abschneiden des SVG bei. Insgesamt konnten die SVG-Schwimmer bei 218 Starts 106 persönliche Bestleistungen erzielen. In Anbetracht der Tatsache, dass das Trainingslager just erst vorbei war, war dies eine bemerkenswerte Leistung. Für die in knapp zwei Wochen anstehenden Offenen Hessischen Meisterschaften und die Hessischen Meisterschaften der älteren Jahrgänge kann Trainer Björn Hauptmannl auf einige sehr gute Ergebnisse hoffen. Ergebnisse.xls (51KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 02.10.2009

SVG: Dritter Platz in Baunatal, Vereinsrekord für Bo Heeger
Die Arbeit des neuen Trainers Björn Hauptmannl trägt erste Früchte

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Gelnhausen (re). Bei dem sehr gut besetzten „32. Goldenen Kleeblatt“ der Stadt Baunatal, einem Schwimm-Wettkampf der besonderen Art auf der 25-Meterbahn, testeten die SVG-Schwimmer der ersten Mannschaft und einige der ersten Nachwuchsmannschaft ihre derzeitige Form und holten dabei den dritten Platz in der Gesamtwertung aller teilnehmenden Mannschaften.
Es galt sich für die anstehenden Hessischen Meisterschaften zu qualilizieren und nicht zuletzt auch für die Schwimmer der 2. Bundesliga zu zeigen, in welcher Form sie sich bereits für den schwierigen Abstiegskampf derzeit befinden.
Nach den Sommerferien haben die SVG-Schwimmer mit dem neuen Trainer Björn Hauptmannl hart trainiert und es zeigte sich, dass sich bereits etliche Schwimmer auf einigen Strecken persönlich stark steigern konnten.
So wurden von den 19 SVG-Teilnehmern bei 137 Starts insgesamt 89 persönliche Bestleistungen geschwommen sowie ein hervorragender neuer offener Vereinsrekord von Bo Heeger (93) im Finale über 100 MeterBrustin 1:13:40 Minuten. Heeger war es auch, die mit acht ersten Plätzen die erfolgreichste SVG-Schwimmerin Baunatal wurde. Bei den Jungs konnte Alexander Kunert (96) mit fünf Siegen bei sechs Starts überzeugen. Hervorragend in Form zeigte sich einmal mehr Jaqueline Franz (94), die ihre Bestzeiten erneut nach oben schraubte und sich als Kandidatin für die Damenmannschaft der 2. Bundesliga empfahl. Bemerkenswert gut zeigten sich auch Sebastian Werm (94) und Hendrik Schamber (95), die bei jedem ihrer Starts eine neue Bestzeit hinlegten.
Kaum nach standen Helen Knitsch (96), Max Preußer (96), Lukas Busch(96), Corbin Müller (95) und Julian Olbrich (96) aus der ersten Nachwuchsmannschaft, die ebenfalls deutliche Steigerungenzeigten. Gewohnt zuverlässig und auch mit steigender Form präsentierten sich die erfahrenen Daniel Werm (90), Martin Ottmann (90) und Felix Gundlach (90).
Insgesamt konnte elf Mal das Finale der besten Sechs erreicht werden. Bo Heeger erreichte vier Finalläufe, jeweils einen Finallauf konnten Stefanie Anders (89), Amelie Knitsch (93), Jaqueline Franz (94), Jenny Staack (96) sowie Anna-Lena Prinz (94) bei den Damen und Daniel Werm (90) sowie Felix Gundlach (90) bei den Herren erreichen. Jenny Staack, Amelie Knitsch, Bo Heeger und Jaqueline Franz gewannen insgesamt sechs Pokale für ihre Finalteilnahmen bzw. Siege auf den 200-Meter-Schmetterlingsstrecken. Insgesamt zeigte sich Trainer Hauptmannl mit dem Abschneiden seiner Schwimmer im Baunataler Sportbad zufrieden und nahm einige neue Erkenntnisse für die tägliche Trainingsarbeit mit in die Barbarossastadt. Ergebnisse.xls (43KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Tageblatt, 23.09.2009

SVG verteidigt den Sportpokal
26. Fechenheimer Pokalschwimmfest

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Frankfurt-Fechenheim (re). Am ersten Wettkampfwochenende der neuen Saison traten die Gelnhäuser Schwimmer in Maintal beim 26. Fechenheimer Pokalschwimmfest als Pokalverteidiger an - und sicherten sich am Ende erneut den Cup.
Mit 58 angereisten Aktiven von den Jüngsten des Jahrgangs 2001 bis zu den Erwachsenen der zweiten Bundesliga – überzeugtenen die SVG-Schwimmer mit starken 262 persönliche Bestleistungen bei 385 Einzelstarts.
Anders als bei normalen Wettkämpfen wurde bei diesem Wettkampf nach Altersgruppen oder „Offen“ (Jahrgang 1989 und älter) gewertet und nicht explizit nach Jahrgängen. Die jeweiligen Sieger der jahrgangsübergreifenden Wertungen bekamen fünf Punkte für ihre Mannschaft, die Zweiten drei Punkte und die Dritten noch einen Punkt.
Am Ende verbuchte der SVG 368 Punkte und wurde damit wiederum klarer Sieger vor den Ausrichtern, den Wasserfreunden Fechenheim. Der große Pokal wird ein weiteres Jahr das SVG-Vereinsheim schmücken.
Die herausragende Leistung an diesem Wochenende brachte die wiedererstarkte Anna-Lena Prinz (Jahrgang 1994) über 1500 Meter Freistil ins Becken. Als schnellste Frau über die längste Freistilstrecke wurde sie in 17:57,11 Minuten in der gemischten offenen Wertung sehr gute Vierte.
Ebenfalls gut in Form präsentierte sich Felix Gundlach (90), der fünf Rennen in der Juniorenwertung (90/91) für sich entscheiden konnte und insgesamt 43 Punkte in die Vereinswertung brachte.
Acht Siege in der offenen Wertung (89 und älter) entschied Stefanie Anders (89) für sich und holte ebenso 43 Punkte für den SVG, Jana Dinges (91) gewann sechs Mal in der Juniorenwertung (90/91) und war am Ende mit 39 Punkten die zweit erfolgreichste Schwimmerin aus Gelnhausen. Die jüngsten Schwimmer (nach 2000 geboren) wurden fairerweise in ihren Jahrgängen gewertet. Und so holte Jungtalent Barbara Schaal (01) gleich 25 Punkte mit ibren fünf Siegen für den SV Gelnhausen. Ihr kaum nach standen Alina Linke (00), die 21 Punkte sammelte, sowie Johanna Kanschus, die 22 Punkte holte. Ergebnisse.xls (70KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Tageblatt, 14.09.2009

Björn Hauptmannl ist neuer SVG-Trainer
27-Jähriger wechselt aus Fechenheim nach Gelnhausen - Vorgängerin Heike Heeger wird Athletik- und Gymnastikpart der Mannschaften übernehmen

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GELNHAUSEN (gt). Mit der neuen Saison 2009/2010 beginnt für die Schwimmer des SV Gelnhausen nicht nur eine neue Runde harten täglichen Trainings. Pünktlich zum Trainingsbeginn präsentierte der Verein auch einen neuen Trainer für die erste Mannschaft und die beiden 2. Bundesliga-Teams: Björn Hauptmannl. Trotz seiner erst 27 Jahre hat Hauptmannl bereits umfangreiche Erfahrungen als Trainer und bis heute als erfolgreicher Schwimmer. Sechs Jahre betreute er zuletzt die erfolgreiche Fechenheimer Mannschaft bevor er nach Gelnhausen wechselte. Der Student der Fachhochschule Gießen-Friedberg, angehender Wirtschaftsingenieur der Fachrichtung Facility-Management, tritt die Nachfolge der erfolgreichen Trainerin Heike Heeger an, die fortan den Athletik- und Gymnastikpart der Mannschaft übernehmen wird, damit sich der neue Trainer voll auf das Wassertraining konzentrieren kann.
Hauptmannl selbst schwamm seit 1993 ununterbrochen 17 Mal in Folge bei der DMS und wird für die 2. Bundesliga-Männermannschaft des SVG selbst als Aktiver teilnehmen und die Mannschaft verstärken. Seinen sportlichen Werdegang begann der neue Schwimmtrainer in Nidda. Später wechselte er zur SG Wetterau, wohin er nach zwischenzeitlichen drei Jahren beim EOSC Offenbach wieder zurückkehrte und seine ersten Erfahrungen als Trainer machte. Von 2003 bis 2009 schwamm und trainierte er in Fechenheim, bevor er nun als Neuzugang zum SV Gelnhausen wechselte.
Der neue SVG-Trainer wurde 2000 Sportassistent und 2003 C-Trainer. Seit 2004 ist Hauptmannl Inhaber der B-Trainerlizenz und wird in diesem Winter die A-Trainerlizenz angehen. Als Trainer führte er zahlreiche Schwimmer zu Hessischen-, Süddeutschen- und Deutschen Jahrgangsmeistertiteln.
Als Schwimmer feierte Hauptmannl Erfolge auf hessischer und süddeutscher Ebene, wo er einige Titel gewann. Seine Hauptstrecken sind die kurzen Schmetterling- und Freistilstrecken.
Hauptmannls sportliches Ziel wird es sein, die in diesem Herbst hoch hängenden Früchte des Klassenerhalts für beide Mannschaften des SVG in der 2. Bundesliga zu pflücken. Aufgrund der Tatsache, dass 2008 keine Mannschaft absteigen konnte, wird es in diesem Jahr vier Mannschaften treffen. Daraus ergibt sich eine schwierigen Aufgabe, die der Verein mit Björn Hauptmannl zu schaffen erhofft. Weiteres Ziel wird es sein, im nächsten Jahr möglichst viele SVG-Schwimmer für die Deutschen beziehungsweise Deutschen Jahrgangs-Meisterschaften in Berlin zu qualifizieren, die 2010 erstmalig gemeinsam für alle durchgeführt werden sollen.
„Der SVG-Vorstand bedankt sich bei Heike Heeger für die außerordentlich gute und engagierte Arbeit für den Verein in den letzten Jahren und freut sich, dass Heeger der Mannschaft auch weiterhin mit ihrer Erfahrung und ihrem Einsatz zur Verfügung stehen wird. Dem neuen Trainer wünscht der Vorstand für seine anspruchsvolle Aufgabe eine gute und sichere Hand, das nötige Glück und die richtigen Entscheidungen und vor allem immer genügend Wasserfläche, um die zahlreichen sportlichen Aufgaben in der neuen Saison bewältigen zu können“, heißt es in einer Pressemitteilung.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 11.07.2009

Europa-Rekordler Marco Koch ehrt SVG-Ass Alexander Kunert
Riesentalent aus Gelnhausen wird Schulmeister

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Gelnhausen (re). Eine besondere Ehre wurde kurz vor Ende des Schuljahres an der Frankfurter Eliteschule des Sports, der Carl-von-Welnberg-Schule, dem 13-jährtgen Gelnhäuser Alexander Kunert (96) zuteil. Kunert wurde als Punktbester aller Schwimmer der Frankfurter Schule zum offiziellen „Schulmeister 2008/2009“ In der Sparte Schwimmen gekürt.
Aus den Händen des Darmstädter Schwimmstars Marco Koch, der erst vor zwei Wochen in Berlin mit einer sensationellen len Leistung Deutscher Meister über 200 Meter Brust in neuer Europarekordzeit geworden ist, erhielt Kunert die offizielle Urkunde eines Schulmeisters. Mit 43 Punkten, ermittelt anhand der allgemein anerkannten Rudolph-Tabelle, konnte Kunert am Ende des Jahres den ersten Platz ergattern, nur einen Punkt vor dem zwei Jahre älteren Zweiten Noel Gogler (94). Der Punktbeste ist der Schnellste des vergangenen Schuljahres an der Carl-von-Weinberg-Schule und darf sich dementsprechend Schulmeister im Schwimmen nennen.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 10.07.2009

Erfolgreich im See
55. Langstrecken-Schwimmen

Großkrotzenburg (re). Schwimmen mal anders als im Schwimmbad oder in der Halle erlebten die SVG-Teilnehmer beim diesjährigen 53. Langstreckenschwimmen am letzten Wochenende in Großkrotzenburg. Ausgestattet mit Campingausrüstung und viel guter Laune waren neben dem Wettkampf-Schwimmen lm Großkrotzenburger See auch Grill- und Lagerfeuerromantik angesagt.
Von den zwölfjährigen Schwitmmern bis zu den erwachsenen Bundesligaschwimmern wurde generationsübergreifend gefeiert, gekämpft, gelacht, gegrillt und angefeuert.
In verschiedenen Staffeln und diversen Einzeldisziplinen ging es an zwei Tagen mit einer kurzen Nacht dazwischen zielorientiert auf die verschiedenen Strecken im knapp 24 Grad warmen Seewasser. Der Erfolg für den Schwimmverein Gelnhausen blieb dabei nicht aus, nach verhaltenem Start am ersten Tag, aufgrund nur weniger Starter, steigerten sich die Barbarossastädter in der Gesamtwertung und rollten das Feld der Teilnehmer von hinten auf. Am Ende wurden sie in der Mannschaftswertung mit 144 Punkten drittbeste Mannschaft aller 27 teilnehmenden Vereine. Dabei konnten die SVG-Schwimmer einmal mehr zeigen, dass sie sowohl in den Einzeldisziplinen auf den langen Freiwasserstrecken als auch als Team in den verschiedenen Staffelwettkämpfen eine ganz besondere Mannschaft darstellen. Ergebnisse.xls (47KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Tageblatt, 01.07.2009

Alexander Kunert stellt in einem Rennen zwei Rekorde auf
Großes SVG-Nachwuchstalent wird beim Deutschen Jugendmehrkampf in Berlin

Achter
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GELNHAUSEN (gt). Sensationelle Leistung von einem Nachwuchstalent des Schwimmvereins Gelnhausen in Berlin. Alexander Kunert schwamm fünf Mal Vereinsjahrgangsrekord in der Europaschwimmhalle im Prenzlauer Berg, in der es am Wochenende Rekorde nur so hagelte. Vor 1500 Zuschauern in der ausverkauften Schwimmhalle wurde Kunert im Gesamtklassement als Achtplatzierter mit einer Urkunde aus der Hand der Bundesnachwuchstrainerin mit 2558 Punkten geehrt, zusammen mit den Besten seines Jahrgangs 1996. Diese hervorragende Leistung bedeutete gegenüber dem Süddeutschen Mehrkampf Anfang Mai eine Steigerung um 213 Punkte.
Vier Tage mussten die Jugendlichen im Rahmen der 121. Deutschen Meisterschaften im Schwimmen parallel zu den besten Schwimmern aus ganz Deutschland beweisen, dass sie Hoffnungsträger des Deutschen Schwimmverbandes sind. Bereits am Donnerstag standen die 400 Meter Freistil an, bei denen Kunert seine erst in Rotenburg bei der "Hessischen" aufgestellte Vereinsjahrgangsbestleistung um achteinhalb Sekunden toppte, nach 4:36,22 Minuten anschlug und somit die ersten 505 Punkte sammelte - Platz sieben. Kunert schwamm so schnell, dass er bereits bei der Zwischenzeit bei 200 Meter seinen ersten SVG-Vereinsjahrgangsrekord mit 2:15,35 Minuten holte.
Am zweiten Tag wurden die Schwimmer vermessen und es standen am Vormittag die technischen Disziplinen an. Dort steigerte Kunert seine schwächste Disziplin, den Dreierhopp aus dem Stand, um fast einen halben Meter von 6,08 Meter auf 6,53 Meter (153 Pkt). Das 7,5 Meter Gleiten gelang ihm in 4,32 Sekunden (170 Pkt), 15 Meter Delfinbeine erledigte er in 8,62 Sekunden (162 Pkt) und im 50 Meter Kraulbeine schlug er nach 37,75 Sekunden als Siebendschnellster an (161 Pkt).
Alexander Kunert (96)
Pl. Disziplin Art Ergebnis
7. 400m F 4:36,22 505
25. Dreierhopp 6,53 m 153
13. 15m Delfinbeine 0:08,62 162
13. 7,5m Gleittest 0:04,32 170
7. 50m Kraulbeine 0:37,75 161
5. 100m F 0:59,10 530
6. 100m S 1:07,68 421
12. 200m L 2:30,54 456
8. Gesamtergebnis 2558
Mit dieser Basis ging es zu den 100 Meter Freistil am Nachmittag, wo er trotz verzögertem Startes das erste Mal unter einer Minute blieb und ebenfalls Siebendschnellster wurde in 59,10 Sekunden (530 Punkte - Vereinsjahrgangsrekord). Nach der Hälfte des Wettkampfs lag Kunert auf Platz fünf in der Gesamtwertung. Am Samstag standen die 100 Schmetterling an, wobei er nach der Wende versehentlich Wasser einatmete und ihm für Sekunden die Luft wegblieb, was ihn nicht daran hinderte, als Sechster im Ziel in wiederum Vereinsjahrgangsrekordzeit von 1:07,68 Minuten anzuschlagen. Dennoch rutschte er mit dieser tollen Leistung auf den achten Platz, da die anderen Schwimmer mit den 100 Meter Rücken höhere Punktzahlen bei gleicher Zeit erhielten. Ziel des letzten Tages konnte nur sein, den Platz zu halten.
Mit einer tollen Leistung über 200 Meter Lagen in ebenfalls Vereinsjahrgangsrekordzeit von 2:30,54 Minuten (456 Punkte) und Platz zwölf in der Einzelwertung hielt Kunert den ersehnten achten Rang in der Endabrechnung mit 2558 Punkten. Wie gut der Jahrgang war, zeigt die Tatsache, dass der Sieger vergangenes Jahr 2833 Punkte hatte, damit wäre er diesmal gerade mal Fünfter geworden. Die besten Vier des Jahrgangs holten über 2900 Punkte, sie trainieren allerdings auch elf Mal pro Woche, was beim Schwimmverein Gelnhausen aufgrund zu weniger Wasserzeiten im Hallenbad nicht möglich wäre.
Am Ende der vier Tage in Berlin war SVG-Schwimmer Alexander Kunert zufrieden mit seinen Leistungen, die er als einziger der vorne Platzierten Schwimmer in Badehose und ohne Badekappe absolvierte, während die Besten des Jahrgangs in kompletten Hightech-Schwimmanzügen starteten. Was die bewirken können, sahen die begeisterten Zuschauer in Berlin bei Britta Steffen, Marco Koch, Paul Biedermann, Daniela Samulski und Helge Meeuw, die Rekorde am Fließband schwammen. Vor dem zweiten hessischen Starter des Jahrgangs 1996, Marcel Friedrich aus Darmstadt, der Zwölfter wurde, war Kunert auch der beste hessische Teilnehmer im Jugendmehrkampf.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 25.06.2009

Dinges und Kunert starten bei der Deutschen Meisterschaft
Duo des SV Gelnhausen stellt sich in Berlin der Herausforderung

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Gelnhausen(re). Zusammen mit der Créme de la Créme des Deutschen Schwimmsports startet heute dle Gelnhäuserin Jana Dinges (91) bei den Deutschen Meisterschaften im Schwimmen in Berlin. In der in Deutschland einmaligen Europa-Schwimmhalle im Prenzlauer Berg vor vielen Zuschauern auf den Tribünen herrscht eine andere Atmosphäre als es die SVG-Schwimmer das ganze Jahr über sonst erleben.
Zusammen mit der Deutschen Elite, vor TV-Kameras von ARD und ZDF und mit bekannten Stars zu starten ist für die SVG-Schwimmerin ein ganz besonderes Erlebnis. Nur bei diesen Meisterschaften können die Deutschen Schwimmer sich für die Weltmeisterschaften in Rom im Juli qualifizieren mit Pllichtzeiten, die es in dieser Härte noch nie gab. So ist die Anspannung bei allen Beteiligten besonders hoch, eine Chance, die sich die junge Gelnhäuser Rückenschwimmerin zunutze machen könnte, wenn alles wie am Schnürchen läuft. Über 50 Meter Rücken konnte sich Dinges mit ihrer Qualifikationszeit von 30,80 Sekunden für diesen Höhepunkt der Langbahnsaison empfehlen und startet im zehnten und damit vorletzten Vorlauf über diese Distanz mit den besten 16 Rückensprintern Deutschlands.
Für den Deutschen Jugendmehrkampf. bei dem die besten Schwimmer des Jahrgangs 1996 gegeneinander antreten, hat sich, wie berichtet, Alexander Kunert (96) aus Gelnhausen qualifiziert. Im Rahmen der Deutschen Meisterschaften wird der Mehrkampf an vier Tagen als Einlagewettkampf vor großem Publikum abgehalten. Die Aufregung des jungen Nachwuchstalemes ist entsprechend groß.
Aus Hessen tritt neben Alexander Kunert noch Marcel Friedrich aus Darmstadt an, der sich ganz knapp ebenfalls qualifizieren konnte. Neben den 100 Meter Freistil wird er über 200 Meter Lagen, 400 Meter Freistil sowie 100 Meter Schmetterling antreten.
Dazu müssen die Jungs einen Dreisprung aus dem Stand, 15 Meter Delfinbeine, 50 Meter Freistilbeine und 7,5 Meter Gleittest absolvieren. Am Sonntag wird dann feststehen, wer aus Deutschland die besten Vielseitigkeitsschwimmer sind und die höchste Gesamtpunktzahl für sich verbuchen kann. Nächstes Jahr dürfen die Schwimmer des Jahrgangs 1996 dann in den Einzeldisziplinen bei den Deutschen Jahrgangs-Meisterschaften um Medaillen kämpfen.


Gelnhäuser Tageblatt, 18.06.2009

SVG-Nachwuchs auf Platz fünf in Hessen
Sieben Goldmedaillen für Gelnhäuser Talente bei der Hessischen Jahrgangsmeisterschaft

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GELNHAUSEN (gt). Auf dem tollen fünften Platz im Medaillenspiegel aller 54 teilnehmenden Vereine kehrten die jüngeren Schwimmer des SV Gelnhausen von der zweitägigen Hessischen Jahrgangsmeisterschaft in Rotenburg zurück. Die Jahrgänge 1996 bis 1998 bei den Mädchen und 1995 bis 1998 bei den Jungen traten im Freibad auf der 50-Meterbahn an, um ihre Hessenmeister zu ermitteln. 17 Gelnhäuser Schwimmer hatten sich in den vergangenen Monaten qualifiziert und zeigten trotz etwas unterkühltem Wasser, aber bei insgesamt herrlichem Wetter gute Leistungen. Mit sieben Goldmedaillen und einer Bronzemedaille dekoriert sowie zahlreichen guten Plätzen im vorderen Feld, landeten die Barbarossastädter ganz vorne in Hessen, sehr zur Freude des Trainergespanns Anja Kunert, Nils Pitterling und Robin Rausche.
Herausragender Gelnhäuser Schwimmer war erneut Alexander Kunert (96), der vier Goldmedaillen einheimste. Pech hatte er über 100 Freistil. Wegen Muskelzuckens und damit eines faktischen Frühstarts wurde er disqualifiziert, so dass er zwei weitere sicher geglaubte Goldmedaillen über 100 Meter Freistil und dem Freistilmehrkampf verpasste. Umso erfreulicher die unerwarteten Goldmedaillen über 100 Schmetterling und 200 Lagen. Darüber hinaus gewann Kunert über 200 Freistil und 400 Freistil überlegen vor seinen Schwimmerkollegen aus Darmstadt und Frankfurt.
Jenny Staack (96) überzeugte erneut über die drei Schmetterlingsstrecken. Über 100 Meter und 200 Meter Schmetterling gewann Staack souverän die Goldmedaille und sicherte sich damit außerdem den Mehrkampf. Über 400 Meter Freistil hatte Staack Pech, verpasste knapp die Bronzemedaille und wurde undankbare Vierte.
Eine weiteres Edelmetall für den SVG, diesmal in Bronze, holte sich Hendrik Schamber (95) im Schmetterlingsmehrkampf. Herausragend dabei seine 50 Meterzeit von glatten 30 Sekunden. Dazu schaffte Schamber über 200 Rücken einen guten vierten Platz, sowie über 100 Schmetterling den fünften Rang. Immer besser kommt Maximilian Preußer (96) in Form. Im Freistilmehrkampf verbuchte er den fünften Platz für sich, wobei er sich mit 29,07 Sekunden über 50 Meter Freistil eine gute Punkte-Basis legte. Im Rückenmehrkampf wurde Preußer darüber hinaus Siebter in Hessen. Der jüngste SVG-Starter im Bunde war Yannik Pache (98), der beim Rückenmehrkampf mit dem achten Platz auf sich aufmerksam machte. Sein gutes Ergebnis über die 50 Meter Rücken, bei der er die siebtbeste Zeit erzielte, sowie der respektable neunte Platz über 100 Meter Rücken waren die wichtige Basis seines Erfolges. Das junge Gelnhäuser Talent lässt hoffen für die Zukunft. Ergebnisse.xls (26,5KB) und Bilder der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Tageblatt, 16.06.2009

Anikuschkin auf Platz neun
Hessische Meisterschaften mit Schwimmen des SV Gelnhausen

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Gelnhausen(re). Mit einer sehr guten Leistung kehrten die drei qualifizierten Nachwuchsschwimmer des SV Gelnhausen von den Hessischen Meisterschaften aus Rotenburg an der Fulda am Samstag heim. Die beste Leistung: Andre Anikuschkin belegte Rang neun.
Beim Wettkampf des Jahrgangs 2000 überzeugten Johanna Kanschus mit einem elften Platz und Andre Anikuschkin mit einem neunten Platz. Kanschus steigerte sich bei den 50 Metern Kraulbeine auf 55,17 Sekunden. Über 150 Meter Lagen holte sie in 2:59,70 Minuten ebenfalls eine bessere Zeit als beim Bezirksentscheid. Nicht ganz so gut lief es bei den 15 Meter Delfinbeine (12,81 Sek.) und beim Fünf-Meter-Gleittest (2,90 Sek.), sodass sie am Ende mit 582 Punkten exakt die gleiche Punktzahl erzielte wie im Bezirksentscheid am 26. April. Anikuschkin steigerte sich gerade beim Gleittest (2,43 Sek.) und über 15 Meter Delfinbeine (13,07 Sek.), verlor ein paar Punkte beim 50-Meter-Kraulbeine (54,20 Sek.) und über 150 Meter Lagen (3:05,70 Min), so dass er am Ende mit 590 Punkten immehin noch 21 Punkte Steigerung unddengutenneuntenPIatzfür sich verbuchte.
Beim Hessischen Mehrkampf des Jahrgangs 1999 holte Franziska Kunert einen respektablen 15. Platz für den Gelnhäuser Verein. Insbesondere bei den 15 Meter Delfinbeine steigerte sie sich auf 12,25 Sekunden, während es bei den 200 Meter Lagen (3:34,62 Min), den 7,5 Meter Gleittest (6,28 Sek.) und den 50 Meter Kraulbeine (57,29 Sek.) nicht so gut lief wie beim Bezirksentscheid. Am Ende holte Kunert 495 Punkte.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 27.05.2009

Heeger und Staack überzeugen
SV Gelnhausen bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften

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Hamburg (re). Zwei Schwimmerinnen des SV Gelnhausen starteten in der vergangenen Woche nach Hamburg, um dort bel den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften der jüngeren Jahrgänge in der Alsterschwimmhalle gute Platzierungen zu erreichen. Jenny Staack und Bo Heeger zogen am Ende sogar in die Finals ein.
Vier Tage kämpften die besten deutschen Schwimmer und Schwimmerinnen der Jahrgänge 1996 bis 1993 bei den Mädchen und 1995 bis 1991 bei den Jungen um Plätze und Medaillen.
Die Gelnhäuser wurden zunächst vom Fechenheimer Trainer Björn Hauptmann betreut, später von Gelnhausens Cheftrainerin Heike Heeger. Nah an ihren Bestleistungen konnte sogleich Jenny Staack (96) heranschwimmen. Sie hatte sich für die Schmetterlingsstrecken 100 Meter und 200 Meter qualifiziert. Als Vizemeisterin in Süddeutschland über die längste Schmetterlingsstrecke ging Staack ins Wasser und wurde Achtbeste aller Vorläufe in 2:35,16 Minuten. Staack qualifizierte sich für den abendlichen Finallauf ihres Jahrgangs. Dort bestätigte sie die Vorlaufzeit erneut und wurde am Ende hervorragende Sechste in 2:35,34 Minuten.
Über ihre Paradestrecke, die 50 Metern Brust, startete am gleichen Tag Bo Heeger (93), die vor drei Jahren deutsche Jahrgangsmeisterin in dieser Disziplin wurde. In den beiden vorangegangenen Jahren durfte Heeger diesen Titel nicht mehr verteidigen, da die jüngeren Jahrgänge die Kurzstrecken nicht mehr schwimmen durften. Bei der Neuauflage kam Bo Heeger auf Anhieb als Siebte ins Finale der besten Acht in 34,98 Sekunden, was nahe an ihrer Bestzeit lag. Im Finale am Abend reichte es dann für den achten Platz in 35,26 Sekunden. Angesichts der Leistungsdichte in Deutschland über diese Strecke eine tolle Leistung.
Ergebnisse der SVG-Schwim-
mer bei den DJM in Hamburg:
Jana Staack (Jahrgang 96)
8.Platz 200m S 2:35,16
6.Platz 200m S 2:35,34
8.Platz 100m S 1:10,51
7.Platz 100m S 1:10,71
Bo, Heeger (Jahrgang 93)
7.Platz 50m B 0:34,98
8.Platz 50m B 0:35,26
23.Platz 100m F 1:00,91
19.Platz 100m B 1:20,14
Über 100 Meter Freistil am selben Tag lief es bei Heeger nicht ganz so gut. In 1:00,91 Minuten wurde sie 23. Platzierte in einem erlesenen Feld, dennoch ein recht gutes Ergebnis und die Bestätigung ihrer Qualifikationszeit.
Am Samstag stiegen beide SVG-Schwimmerinnen erneut ins Becken der Alsterschwimmhalle und versuchten noch mal alles, um eine gute Platzierung zu erzielen. Jenny Staack platzierte sich auf der 100 Meter Schmetterlingsstrecke in 1:10,51 Sekunden im Vorlauf als Achte und erreichte erneut den Finallauf ihres Jahrgangs. Dort wurde sie am Samstagabend Siebte in 1:10,71 Minuten, eine tolle Leistung der jungen Gelnhäuserin. Bo Heeger startete am gleichen Tag über die 100 Meter Brust und wurde in 1:20,14 Minuten am Ende 19. ihres Jahrgangs in Deutschland. Trainerin Heike Heeger hätte sich gewünscht, dass sich noch mehr Jugendliche vom SV Gelnhausen für die Deutschen qualifiziert hätten, allerdings hingen die Qualifikationszeiten auf extrem hohem Niveau, sodass bei den wenigen zur Verfügung stehenden Wasser und somit Trainingszeiten in Gelnhausen kaum die Leistungen erreicht werden können, die für das hohe Niveau einer Deutschen Meisterschaft nötig wären.
Einige Schwimmer aus der ersten Mannschaft des SVG haben die Pflichtzeiten um wenige Zehntelsekunden verpasst und starteten nicht in Hamburg.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 26.05.2009

SVG-Trio für Hessenmeisterschaft qualifiziert

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Gelnhausen (re). Frohe Kunde für die drei bestplatzierten Teilnehmer des SV Gelnhausen bei dem diesjährigen Bezirksentscheid des Bezirks Mitte im Kindermehrkampf Ende April in Eschborn (GNZ berichtete). Nachdem auch der letzte hessische Bezirk, der Bezirk West seinen Mehrkampfentscheid hatte, ist jetzt klar, dass alle drei Hoffnungsträger, Johanna Kanschus (Jahrgang 2000, links), Franziska Kunert (99, Mitte) und Andre Anikuschkin (2000, rechts) bei dem Hessischen Mehrkampfentscheid Mitte Juni in Rotenburg an der Fulda teilnehmen dürfen, um sich mit den besten 15 ihres Jahrgangs zu messen. SVG-Trainerin Anja Kunert, äußerte sich sehr zufrieden darüber, welch hervorragende Aufbauarbeit die bei den Nachwuchstrainer Robin Rausche und Martin Ottmann bei den jüngsten Schwimmern des SVG in den Nachwuchsgruppen leisten, was sich in diesem Ergebnis eindrucksvoll widerspiegele.


Gelnhäuser Tageblatt, 23.05.2009

Solzer und Knitsch die Abräumer
SV Gelnhausen holt 14 Bezirksmeistertitel in Fechenheim - Sieben Silber- und fünf Bronzemedaillen runden Bilanz ab

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GELNHAUSEN (gt). Michelle Solzer (Jahrgang 1993) und Amelie Knitsch (93) heißen die erfolgreichsten Goldmedaillengewinner des Schwimmvereins Gelnhausen bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften des Bezirks Mitte in Fechenheim. Auf der 50-Meter-Bahn im Frankfurter Freibad konnten die beiden Schwimmerinnen jeweils drei Mal Gold in ihrem Jahrgang gewinnen. Mit insgesamt 14 Bezirksmeistertiteln, sieben Silbermedaillen und fünf Bronzemedaillen konnten sich die Gelnhäuser somit wieder bei den erfolgreichsten Schwimmvereinen des Bezirks einreihen. Insgesamt hatten sich 38 SVG-Schwimmer für diese Bezirksmeisterschaften qualifiziert und reisten mit dem Trainergespann Anja Kunert, Nils Pitterling, Robin Rausche und Martin Ottmann, der auch selbst schwamm, nach Fechenheim.
Eiskalter Wind am ersten Veranstaltungstag ließen Schwimmer, Betreuer und Zuschauer frieren. Wärme und extreme Sonneneinstrahlung trafen alle Anwesenden an gleicher Stelle, was die meisten erst nach dem Wettkampf an einem Sonnenbrand zu spüren bekamen. Dafür wurden bei dem strahlendem Sonnenschein die Leistungen am Sonntag eindeutig besser, was der Stimmung in der Mannschaft zuträglich war.
88 persönliche RekordeDie SVG-Herren ließen sich folgerichtig nicht „umpen“ und holten in Person von Felix Gundlach (90), Daniel Werm (90) und Alexander Kunert (96) jeweils zwei weitere Titel in die Barbarossastadt, je eine Goldmedaille holten Jaqueline Franz (94) und Hendrik Schamber (95) in ihren Jahrgängen. Gleich zwei Vereinsjahrgangsrekorde konnte Alexander Kunert über 50 Meter Freistil in 27,25 Sekunden und über 50 Meter Schmetterling in 30,79 Sekunden erzielen, die jeweils offen gewertet wurden. Dazu holten die SVG-Schwimmer bei 172 Einzelstarts 88 persönliche Rekorde auf der langen Bahn, sowie fünf Vereinsjahresbestleistungen, eine sehr schöne Bilanz für die Verantwortlichen.
Ergebnisse.xls (55,5KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 19.05.2009

Barbara Schaal wird Fünfte
SVG-Schwimmer trumpfen bei Bezirksmehrkampf in Frankfurt auf

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Gelnhausen (re). Mit insgesamt 18 Teilnehmern aus der Riege der Jüngsten Schwimmer des SVG reiste Trainer Robin Rausche zum Bezirksmehrkampf des Bezirks Mitte im Hessischen Schwimmverband nach Frankfurt-Fechenheim.
In der dortigen Schwimmhalle auf der 25-Meter-Bahn sollten die Nachwuchsschwimmer der Jahrgänge 2000 und 2001 in dem Mehrkampf zeigen, was sie an technischen Fähigkeiten gelernt haben. In den Disziplinen fünf Meter Gleiten, zehn Meter Delfin-Beine und 50 Meter Kraul-Beine sowie über je eine Fünfzig- und Hundert-Meter-Strecke nach Wahl kämpften die Nachwuchsschwimmer des SVG zusammen mit vielen Altersgenossen aus Mittelhessen um Wertungspunkte und zeigten dabei recht ansprechende Leistungen.
Bestplatzierte Teilnehmerin aus Gelnhausen mit einem sehr schönen fünften Platz im Jahrgang 2001 war Barbara Schaal mit am Ende 590 Punkten. Nur zwei Plätze dahinter landete Laura Dworak mit 572 Punkten auf Platz sieben. Ann-Katrin Schmidt, die über 50 Meter Rücken in sehr guten 56,80 Sekunden die Schnellste ihres Jahrganges war, und Donja Zrelli belegten in dem Feld der Achtjährigen die Plätze 13 und 23.
Im Jahrgang 2000 gingen bei den Mädchen fast fünfzig Kinder an den Start. Hierbei war Johanna Kanschus mit 820 Punkten und Platz 15 die beste SVG-Schwimmerin. In dem riesigen Feld behaupteten sich Alina Linke (764 Punkte). Svenja Petermann (685 Punkte). Alessa Althof (674), Valeska Krein (669) sowie die beiden Neulinge Leonie (322) und Luisa Schwarz (206) mehr als achtbar.
Bei den Jungen des Jahrgangs 2001 konnte Justin Kolb mit 257 Punkten Platz 15 erobern, dahinter kam auf Platz 16 Johannes Weinmann (208). Die älteren Jungs des Jahrgangs 2000 konnten ebenfalls überzeugen, hier holte Andre Anikuschkin mit 740 Punkten und Platz zehn die beste Platzierung.
Jonas Thalheimer (499 Punkte) holte sich den ersten Platz über 50 Meter Brust in sehr guten 52,83 Sekunden und kam am Ende auf Platz 20. Jonathan Preußer (444), Thomas Ott (423) und Dominik Hilpert (363) reihten sich dahinter mit absolut ansprechenden Leistungen ein. Ergebnisse.xls (35,5KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Tageblatt, 14.05.2009

Coup im letzten Rennen: Staack gewinnt Silbermedaille
Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften: SVG-Schwimmerin glänzt über 200 Meter Schmetterling

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BURGHAUSEN (gt). Mit einer kleinen Gruppe von fünf Jugendschwimmern reiste Heike Heeger, Trainerin des SV Gelnhausen, in den äußersten Osten Bayerns nach Burghausen, zu den 59. Offenen Süddeutschen- und 17. Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften auf der 50-Meterbahn. Jungtalent Jenny Staack (Jahrgang 96) schoss dabei den Vogel ab. Praktisch im allerletzten Wettkampf gelang den Gelnhäuser Teilnehmern doch noch der große Coup. Staack gewann Silber über 200 Meter Schmetterling in sehr guten 2:34,27 Minuten. Mit ihrem fünften Platz über 100 Meter Schmetterling konnte Staack auch das zweitbeste Ergebnis der SVG-Schwimmer mit nach Hause bringen, in ebenfalls sehr guten 1:09,20 Minuten.
Jana Dinges (91)
Anna-Lena Prinz (94)
7.Platz 50m F 0:28,91 35.Platz 50m F 0:30,20
6.Platz 50m R 0:32,97 12.Platz 50m S 0:31,41
Jaqueline Franz (94) 12.Platz 100m S 1:12,19
16.Platz 50m S 0:32,11 15.Platz 200m S 2:34,80
11.Platz 100m S 1:10,94 Jenny Staak (96)
11.Platz 200m L 2:38,96 5.Platz 100m S 1:09,20
Bo, Heeger (93) 2.Platz 200m S 2:34,27
11.Platz 100m F 1:01,62 Ralf Stadelmann (92)
7.Platz 50m B 0:35,46 11.Platz 50m F 0:25,63
8.Platz 200m B 2:57,12 14.Platz 100m F 0:55,64
6.Platz 200m L 2:32,55 6.Platz 200m F 2:02,24
Mitten in den Vorbereitungen für die Deutschen Meisterschaften in Hamburg wurden die Barbarossastädter von der Hoffnung angespornt, noch die vorletzte Chance für eine Pflichtzeit für den Saison-Höhepunkt der ersten Jahreshälfte zu erzielen. Überzeugen konnte auch der einzige männliche Teilnehmer aus Gelnhausen, Ralf Stadelmann (92), mit seinen persönlichen Bestleistungen über 50 Meter Freistil in 25,63 Sekunden - was ihm einen überzeugenden elften Platz einbrachte - sowie über die 100 Meter Freistil, bei denen er in bemerkenswert guten 55,62 Sekunden Vierzehnter in der Endabrechnung der Jahrgangswertung wurde.
Nicht ganz in der Form des Vorjahres waren Bo Heeger (93) und Anna-Lena Prinz (94), die beide etwas unter ihren Möglichkeiten blieben. Jaqueline Franz (94) überzeugte mit ihren Leistungen bei ihren ersten Süddeutschen Meisterschaften, die lange Anreise war ihr wie den anderen Schwimmern allerdings anzumerken, so dass auch sie etwas unter ihren Möglichkeiten blieb. Die älteste SVG-Teilnehmerin war Jana Dinges (91), die bei ihren Starts im Bereich ihrer Bestleistungen lag. Ein sechster Platz über 50 Meter Rücken und ein siebter Platz über 50 Meter Freistil waren aller Ehren wert, blieben aber unter den Pflichtzeiten für die Deutschen Meisterschaften.



Gelnhäuser Tageblatt, 07.05.2009

Kunert landet auf Platz acht
SVG-Schwimmer zeigt beim süddeutschen Jugendmehrkampf eine herausragende Leistung

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Gelnhausen (re). Einen sehr guten achten Platz eroberte Alexander Kunert (Jahrgang 1996) vom Schwimmverein Gelnhausen bei der zweiten Auflage des Süddeutschen Jugendmehrkampfes.
Dieser Wettkampf wurde anstelle der Süddeutschen Meisterschaften für die jüngeren Jahrgänge (1996/97 Jungs und 1997/98 Mädchen) in Karlsruhe ausgetragen. Die Elite der süddeutschen Schwimmer aus Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen traten bei dem schweren Mehrkampf gegeneinander an. 57 Schwimmer des Jahrgangs 1996 kämpften dabei um die Medaillen und Platzierungen, insgesamt trafen sich in Karlsruhe 270 Schwimmer aus 77 Vereinen. Bei den ersten beiden Wettkämpfen konnte Kunert jeweils seine persönlichen Bestzeiten knacken und schwamm über 100 Meter Freistil 1:00,59 Minuten einen neuen SVG-Altersklassenrekord, sowie über 200 Meter Lagen 2:34,79 Minuten persönliche Bestleistung, was ihm nach dem ersten Tag den hervorragenden sechsten Platz mit 912 Punkten in der Zwischenbilanz einbrachte.
Rekorde gebrochen Am zweiten Wettkampftag folgten zunächst die vier technischen Übungen, die in der Summe 582 Punkte für den SVG-Schwimmer ergaben. Im letzten Abschnitt am Sonntagnachmittag holte der 13-jährige Gelnhäuser· über 100 Meter Schmetterling in 1:09,51 Minuten ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung. Vor dem abschließenden und spannenden 400 Meter Freistil, die er im letzten Rennen des Wochenendes mit den Besten aus Süddeutschland Aug in Aug absolvieren durfte, wuchs Kunert in 4:45,03 Minuten erneut über sich hinaus und holte seinen zweiten neuen SVG-Altersklassenrekord an diesem Wochenende. In der Gesamtwertung standen am Ende 2343 Punkte zu Buche und damit der achte Platz.
Gleichzeitig bedeutete diese Punktzahl das Ticket für den Deutschen Jugendmehrkampf Ende Juni in Berlin, für das 2300 Punkte Pflicht sind. Alexander Kunerts Ergebnisse im Einzelnen: 5. Platz 100 Meter Freistil 1:00,59 (492 Punkte); 10. Platz 200 Meter Lagen 2:34,79 (420); 33. Platz Dreisprung 6,08 Meter (108); 20. Platz 15-Meter-Delfinbeine 9,09 Sekunden (147 Punkte); 15. Platz 7,5 Meter Gleittest Sekunden (166 Punkte); 2. Platz 50 Meter Kraulbeine 37,63 Sekunden (161); 2. Platz 100 Meter Schmetterling 1:09,51 {389); 5. Platz 400 Meter Freistil 4:45,03 (460). Gesamtergebnis: 2343 Punkte (Pflicht für Deutsche Meisterschaften: 2.300 Punkte).


Gelnhäuser Tageblatt, 05.05.2009

Trio auf Erfolgskurs
SVG-Talente überzeugen beim Qualifikationswettkampf im Bezirk Mitte

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Gelnhausen (re). Gute Chancen haben gleich drei Kinder des Schwimmvereins Gelnhausen, sich für den Mehrkampf bei den Hessischen Meisterschaften zu qualifizieren.
Im Bezirksentscheid-Mitte dieses Wettkampfes, bei dem die Kinder der Jahrgänge 1999 und 2000 in verschiedenen technischen Disziplinen sowie einem 150-Meter – beziehungsweise 200-Meter-Lagenwettkampf um Punkte und Platzierungen kämpfen mussten, zeigten die Asse aus der Barbarossastadt ihr Können. Die Gelnhäuser Franziska Kunert (99) legten mit einem guten zehnten Platz, sowie Johanna Kanschus (00) und Andre Anikuschkin (00), beide mit einem sehr guten sechsten Platz, eine hoffnungsvolle Basis für eine mögliche Qualifikation.
Drei Bezirke in Hessen werden den gleichen Wettkampf am Samstag, 9. ebenfalls ausrichten und nur die 16 Punktbesten eines Jahrgangs dürfen dann auf hessischer Ebene um die Medaillen kämpfen. Da der Bezirk Mitte der mit Abstand stärkste in Hessen ist, besteht aus Gelnhäuser Sicht die Hoffnung, dass dem Trio eine Qualifikation gelingen kann.
Betreut vom Trainergespann Anja Kunert, Sabine Möck und Martin Ottmann, fuhren 17 Kinder nach Eschborn in die neue Hochburg des Kinderschwimmens. Dort, wo bereits Neunjährige siebenmal die Woche trainieren können, galten die Nachwuchsschwimmer aus Gelnhausen als absolute Außenseiter.
Auch Frankfurt, Darmstadt und Hofheim machen seit einigen Jahren intensivste Nachwuchsarbeit, wovon die Gelnhäuser Schwimmer angesichts begrenzter Wasserflächen und Trainerkapazitäten nur träumen können. Umso bemerkenswerter, dass in die Phalanx der Überflieger aus dem Frankfurter Raum die Gelnhäuser dennoch einbrechen und ihre gelernten technischen Fähigkeiten zeigen und umsetzen konnten, die Körperbeherrschung und Beweglichkeit voraussetzt.
Ergebnisse.xls (38,5KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Tageblatt, 02.05.2009

SVG-Schwimmer pendeln zwischen Schwimmbad und Kirche
Hessische Meisterschaft in Wetzlar: Dinges und Prinz holen sich kompletten Medaillensatz

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GELNHAUSEN (gt). Mit zwei Gold-, sieben Silber- und fünf Bronzemedaillen im Gepäck kamen die 18 Teilnehmer des Schwimmvereins Gelnhausen von der Hessischen Meisterschaft der älteren Jahrgänge aus Wetzlar zurück nach Gelnhausen. Mit einem verkleinerten Team traten die Frauen und Männer der ersten Mannschaft mit Schwimmwart Achim Schneider und Trainer Nils Pitterling auf der 50-Meterbahn an, um die Fahnen der Barbarossastadt hochzuhalten. Cheftrainerin Heike Heeger war aus persönlichen Gründen ebenso verhindert, wie ihre erfolgreichen Töchter, da die erfolgreiche Schwimmerin Grit Heeger just an dem Tage den Schwimmerkollegen Dr. Christof Kittler (jetzt Heeger) kirchlich ehelichte. Einige Schwimmer waren bei dem Event zugegen und dementsprechend am Sonntag nicht zu persönlichen Bestleistungen in der Lage. Dafür sprangen andere Schwimmer in die Bresche und holten Medaillen für den SVG.
Allen voran Jana Dinges (91), die über 100 Meter Rücken überraschend Gold holte, eine Hundertstel Sekunde vor ihrer Frankfurter Kollegin. Über 200 Meter Rücken versilberte Dinges ihr Rennen und über den 50 Meter Rückensprint vervollständigte sie ihre Medaillenserie mit einem dritten Platz.
Anna-Lena Prinz (94) holte sich über 100 Meter Schmetterling die Goldmedaille. Auch sie errang einen kompletten Medaillensatz mit Gold, Silber und Bronze. Immer besser wird ihre Jahrgangskollegin Jaqueline Franz (94), die zwei Silbermedaillen über die Schmetterlingsstrecke erkämpfte. Trotz Hochzeit der eigenen Schwester trat Bo Heeger (93) auf vier Strecken an und holte gleich noch eine Silbermedaille und zwei Bronzemedaillen für die Gelnhäuser ab, bevor sie in Windeseile in die Kirche zur Trauung abreiste. Hervorragend lief es dieses Jahr auch bei Michelle Solzer (93), die eine Silber und eine Bronzemedaille abholte und somit den Jahrgang 1993 gut vertrat. Eine weitere Silbermedaille ging an Miriam Schäfer (91) über 200 Meter Brust.
Den SVG-Männern blieb diesmal eine Medaille verwehrt, was zwei triftige Gründe hatte. Es gab gleich drei undankbare vierte Plätze für Daniel Werm (90) und seinem Bruder Sebastian Werm (94), sowie für den schnellsten SVG-Schwimmer über die 100 Meter Freistil, Ralf Stadelmann (92), der mit seinen 56,41 Sekunden eine hervorragende Bestzeit für sich verbuchte. Desweiteren waren einige der männlichen SVG-Schwimmer sichtlich von den nächtlichen Strapazen der Schwimmerhochzeit im Hause Heeger gezeichnet und trotz minimalen Schlafs am Sonntag angetreten.
Insgesamt erzielten die Schwimmer aus Gelnhausen bei 82 Starts dennoch 25 persönliche Bestzeiten, sehr kurz nach dem anstrengenden Trainingslager in Dormagen ist das eine bemerkenswerte Leistung.
Ergebnisse.xls (41KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 02.04.2009

GGG-Schwimmteams holen Plätze zwei und drei
Hessischer Landesentscheid: Gelnhäuser überzeugen

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Gelnhäusen. (re). Kürzlich fand im Aqua-Park in Baunatal der diesjährige Landesentscheid bei „Jugend trainiert für Olympia“ statt, für den sich zwei Mannschaften des Grimmelshausen-Gymnasiums Gelnhausen qualifiziert haben. Das Gelnhäuser Grimmelshausen-Gymnasium war mit zwei Mannschaften am Start, die mit einem zweiten und einem dritten Platz wieder nach Hause kamen.
Je ein Mädchen- und Jungenteam der Jahrgänge 94-97 der WK-Klasse III starteten für das GGG. Nach dem sehr guten Ergebnis vom Regionalentscheid im Dezember des vergangenen Jahres im Gelnhäuser Hallenbad hatte insbesondere die Mädchenmannschaft gute Aussichten auf eine Platzierung ganz vorne in Hessen und somit auf die Teilnahme am Bundesentscheid in Berlin im September. Der Wettkampf lief vielversprechend. Insgesamt konnten die Mädchen ihr Ergebnis aus Gelnhausen um fast 10 Sekunden verbessern. In der Endabrechnung mussten sie sich den Schulen aus Schwalbach und Darmstadt knapp geschlagen geben und belegten den dritten Platz.
Die Jungenmannschaft steigerte ihre Leistung vom Bezirksentscheid um mehr als sechs Sekunden und belegte hinter der „Eliteschule des Sports“, der Frankfurter Carl-von-Weinberg-Schule, die sich im letzen Jahr mit dem Gelnhäuser Alexander Kunert verstärkt den unerwarteten sehr guten zweiten Platz. Beide GGG-Mannschaften können mit ihren Leistungsverbesserungen sehr zufrieden sein, bedauerlich für die Kinder war, dass es mit der verdienten Berlinreise nicht ganz geklappt hat. Im nächsten Jahr gibt es wieder eine neue Chance, dieses Ziel zu erreichen.

Für das GGG schwammen folgende Aktive:
Mädchen WK-Klasse III (94-97) - Platz drei: Laura Böhm (97), Michelle Neumann (96), Helen Knitsch (96), Annika Schrimpf (94), Elisabeth Hilfenhaus (95), Lea Johow (94), Jaqueline Franz (94), Anna-Lena Prinz (94), Gesamtzelt: 11:43,95 Minuten.
Jungen WK-Klasse III (94-97) - Platz zwei: PhiJipp Dubiel (96), Christian Ries (97), Viktor Ehl-Schmidt (95), Hendrik Schamber (95), Lukas Busch (96), Fabian Woijzik (95), Corbin Müller (95), Max Schuller (94), Julian Olbrich (96), Gesamtzelt: 11:55,00 Minuten.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 02.04.2009

Großartige Erfolgsbilanz
Kreismeisterschaften: SVG räumt 68 Einzeltitel plus einmal Staffelgold ab

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Gelnhausen (re). Beiden diesjährigen Kreismeisterschaften des größten Landkreises in Hessen, dem Maln-Kinzig-Kreis, konnten die 50 Teilnehmer aus den verschiedenen Nachwuchsmannschaften, sowie drei erwachsene Schwimmer des SV Gelnhausen ordentlich abräumen.
In der völlig überheizten saunaähnlichen Bruchköbeler Schwimmhalle, mussten die Kinder nicht nur gegen sich selbst, die Zeit und ihre Konkurrenten schwimmen, sondern auch Härte beweisen in dem viel zu warmen Wasser, das Badewannen tauglichkeit hatte. Auch die mitgereisten Kampfrichter zeigten besondere Kondition, zwei Tage jeweils acht Stunden bei der Hitze und Luftfeuchtigkeit konzentriert zu arbeiten ist eine Leistungfür sich. Insgesamt konnten die härteerprobten Gelnhäuser Nachwuchsschwimmer 68 EinzeltiteL 61 Silbermedaillen und 47 Bronzemedaillen in die Barbarossastadt entführen.
Dazu holte der SVG noch einen Staffelsieg bei den Mädchen der 4x50-Meter-Freistilstaffel. sowie eine Silber- und zwei Bronzemedaillen in den weiteren Staffelwettkämpfen. Bei insgesamt 294 Einzelstarts kamen nicht weniger als 260 neue persönliche Bestleistungen zustande. Betreut wurden die Schwimmer von ihren Trainern Martin Ottmann, Robin Rausche, Nils Pitterling und Anja Kunert.
Erfolgreichster Gelnhäuser Einzelstarter war dieses Jahr Christian Ries (Jahrgang 1997), der alle seine acht Einzelstarts gewann. Bei den Mädels gelang Franziska Kunert (99) bei ihren sechs Starts jeweils ein Sieg, dazu noch eine Goldmedaille zusammen mit Milena Wagner (99), Selina Kaletta (98) und Hanna Pfeiffer (99) mit der Staffel.
Johanna Kanschus (00) holte fünf goldene Medaillen, ebenso wie Anne-Kathrin (97) und Helen Knitsch (96). Vier Mal ganz oben auf das Treppchen neben dem Staffelsieg durfte auch Selina Kaletta (98) drei Mal schafften dies Eva Schlösser(94) und Manuela Szperlinski (95). Je zweimal mit Gold behängt wurden Barbara Schaal (00) und Annika Schrimpf (94) in ihren Jahrgängen, je einen Kreismeistertitel holten sich Milena Wagner (99) Hanna Pfeiffer (99), Michelle Neumann (96), Svenja Petermann (00), Lea Johow (94), Elisabeth Hilfenhaus (95), Lisa Marie Joffroy (96) und Bianca Lehmann (96).
Bei den jungen und älteren Männern durften bei diesen Kreismeisterschaften der erfahrene Dirk Janssen als Senior (77), genau wie Max Preußer (96) und Corbin Müller (95) aus der ersten Nachwuchsmannschaft je drei mit nach Hause nehmen. Zweimal erfolgreich Gold schürfen konnten Yannik Pache (98) und Dominie Reich (99), je eine goldene Medaille erhielten ihre Rennen der SchwimmerTrainer Robin Rausche (89), sowie Max Schuller (94), Lukas Busch (96) und Philipp Dubiel (96). Nicht zu vergessen die vielen Silber- und Bronzemedaillengewinner, sowie weitere gute Platzierungen , sodass am Ende fast jeder Schwimmer irgendwie seinen persönlichen Sieg in Bruchköbel auf der 25-Meterbahn erzielen konnte. Die Kinder und Jugendlichen, sowie ihre Trainer können mit Stolz auf die ausgesprochen guten Leistungen blicken.
Ergebnisse.xls (66KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Tageblatt, 01.04.2009

Paukenschlag durch Staack
Zweitbeste Zeit ihres Jahrgangs in diesem Jahr - Drei SVG-Schwimmer für Hessen aktiv

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GELNHAUSEN (gt). Zu dem in Riesa (Sachsen) ausgetragenen 58. Jugendländervergleichswettkampf im Schwimmen der Jugend B (1994/1995) und Jugend C (1996/1997) nominierte der Hessische Schwimmverband drei Schwimmer des SV Gelnhausen. Anna-Lena Prinz (94), die bereits vergangenes Jahr die Farben Hessens vertreten durfte, sowie Jenny Staack (96) und Alexander Kunert (96) reisten mit den besten Jugend B und C-Schwimmern Hessens nach Sachsen. Dort wurden sie von dem Landestrainer Achim Schneider und Lehrer-Trainer Jens Kleinert betreut. Bei den zweitägigen Wettkämpfen konnten die Gelnhäuser Schwimmer einmal mehr gute Form beweisen und steuerten zum Gesamtergebnis Hessens zahlreiche Punkte bei.
Herausragend aus Gelnhäuser Sicht war der Sieg von Jenny Staack. Über ihre Spezialstrecke, die 200 Meter Schmetterling, legte sie die zweitbeste deutsche Zeit des Jahrgangs 1996 in dieser Saison (September 2008 bis heute) von 2:33,81 Minuten hin. 15 Punkte für die Mannschaft waren der gerechte Lohn für diese grandiose Leistung. Auf der 100 Meter Schmetterlingsstrecke konnte Staack mit 1:10,59 den guten dritten Platz für Hessen ergattern. Auch in der 4x100 Meter Freistilstaffel überzeugte Staack und führte das hessische Team, zusammen mit drei anderen hessischen Damen, auf Platz vier. In der 4x100 Meter Lagenstaffel schaffte Staack als dritte Schwimmerin über die 100 Meter Schmetterlingsteilstrecke eine Zeit von 1:09,39 Minuten, was noch einmal 1,2 Sekunden schneller war als bei ihrem Einzelrennen. Die Gelnhäuser Schwimmer sind als gute Staffelschwimmer bekannt.
Auch Alexander Kunert konnte fleißig punkten und stellte in jedem Rennen eine persönliche Bestleistung auf. Über 100 Meter Freistil erreichte er als Vierter in elektronisch gemessenen 1:01,75 Minuten das Ziel. In der 4x100 Meter Lagenstaffel steigerte Kunert sich nochmals deutlich über die 100 Meter Freistil auf 1:00,44 Minuten, allerdings ist die Zeit nicht offiziell, da er der Schlussschwimmer war. Die Staffel erreichte als Zweite das Ziel und holte 28 Punkte für Hessen. Noch besser lief es über 200 Meter Freistil, wo Kunert hervorragender Zweiter wurde in sehr guten 2:16,62 Minuten und dafür 13 Punkte für das hessische Team sammelte. Auch auf der 200 Meter Lagen-strecke wird Kunert immer besser, so belegte er in guten 2:37,79 Minuten Rang vier. Ein dritter Platz gelang ihm schließlich über 400 Meter Freistil in sehr guten 4:49,75 Minuten.
Anna-Lena Prinz (94), die wie im vergangenen Jahr in der Jugend B startete, wurde über 400 Meter Freistil in 4:44,31 Vierte. Über 100 Meter Schmetterling zeigte sie mit 1:09,29 Minuten gute Form und erreichte Platz fünf. Die 200 Meter Lagen liefen bei Prinz diesmal nicht optimal, am Ende wurde sie Achte in 2:38,14 Minuten. In den Staffeln zeigten die Gelnhäuser Mädels noch mal Kämpfereigenschaften und holten mit den hessischen Kolleginnen gute Ergebnisse.
Am Ende lag Hessens Jugend C, Mädchen und Jungen wurden zusammen gewertet, auf Platz vier mit 485 Punkten. Zu den Rängen zwei und drei fehlten gerade einmal 18 Zähler. Die Jugend B wurde ebenfalls Vierte mit 436 Punkten, allerdings deutlicher hinter den Medaillenplätzen. In der Gesamtwertung des Jugendländervergleichs belegte Hessen somit Rang vier hinter Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg, aber deutlich vor Rheinland-Pfalz.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 27.03.2009

Acht Goldmedaillen geholt
SVG landet beim Oranier-Schwimmfest in Dillenburg auf Rang acht

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Gelnhausen (re). Beim hervorragend besetzten 29. Oranier-Schwimmfest in Dillenburg konnten die Leistungsschwimmer des SV Gelnhausen unter 34 deutschen Vereinen den 8. Platz in der Endabrechnung erzielen. Mit acht Gold, 15 Silber- und sechs Bronzemedalllen kehrten die 29 Gelnhäuser Schwimmer heim in die Barbarossastadt.
Auch die sonstigen Platzierungen sowie die 86 persönlichen Bestleistungen auf der automatisch gemessenen 50-Meterbahn in der Dillenburger Aquarena konnten sich sehen lassen.
Erfolgreichste Einzelstarterin des SVG war einmal mehr Anna-Lena Prinz (94), die drei Mal ganz oben aufs Treppchen durfte, jeweils knapp gefolgt von Jaqueline Franz (94), die immer besser in Form kommt. Bei den Herren konnte Daniel Werm (90) erneut auf den Bruststrecken überzeugen und zwei Mal Gold gewinnen. Einmal das edelste Metall heimsten sich Jana Dinges (91), Bo Heeger (93) und Alexander Kunert (96) ein. Heeger konnte dabei an ihre Bestzeiten über 50 Meter und 200 Meter Brust anknüpfen und zeigte deutlich aufsteigende Form in ihrer Spezialdisziplin. Über 50 Meter Brust wurde sie in der offenen Wertung Zweiplatzierte aller Teilnehmerinnen.
Überzeugend waren auch die Leistungen vom ältesten Gelnhäuser Teilnehmer David Behnsen (88), der in der offenen Klasse drei Mal startete und drei Mal Silber gewann mit sehr guten Zeiten, wie die 27,83 Sekunden über 50 Meter Schmetterlingbeweisen. Jenny Staack (96) wurde hinter der großen Favoritin aus Dillenburg zwei Mal knapp Zweite über 100 Meter und 200 Meter Schmetterling. Immer besser wurden Max Preußer (96), Corbin Müller (95) und bei den Mädchen die Schwestern Helen (96) und Amelie Knitsch (93), die sich von Rennen zu Rennen in ihren Leistungen steigern konnten. Bei der Wertung der Punktbesten eines Jahrgangs erreichten Anna-Lena Prinz (94) und Jaqueline Franz (94) einen zweiten und einen dritten Platz mit 557 und 547 Punkten. Ba Heeger wurde in der Punktwertung Zweite im Jahrgang 1993 mit einer Höchstpunktzahl von 691 Punkten. Das Trainergespann Heike Heeger von der ersten Mannschaft und Nils Pitterling von der Nachwuchsmannschaft konnten wiederum mit den Leistungen ihrer Schützlinge auf der langen Bahn zufrieden sein und mit Zuversicht auf die anstehenden Meisterschaften nach den Osterferien schauen. Ergebnisse.xls (45KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 21.03.2009

SVG bei internationalem Wettkampf erfolgreich
Frühjahrsschwimmfest in Wetzlar

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Gelnhausen(re). Mit 29 Teilnehmern reiste ein Teil der Leistungsschwimmer des Schwimmvereins Gelnhausen nach Wetzlar, um an dem international gut besetzten dritten Frühjahrsschwimmfest teilzunehmen. Einmal mehr hervorragend organisiert von den Mitgliedern der Schwimmabteilung des TV Wetzlar konnten die Gelnhäuser Schwimmer in der beeindruckenden Schwimmhalle auf der acht Bahnen breiten 50-Meterbahn mit guten Ergebnissen auf sich aufmerksam machen.
Insgesamt 136 persönliche Bestleistungen bei 183 Starts verdeutlichen die persönliche Leistungsentwicklung der Kinder und Jugendlichen zu Beginn der neuen Wettkampfsaison. Je drei Siege landeten die SVG-Mädchen und die SVG-Jungen, dazu 13 zweite und acht dritte Plätze. Auch die weiteren Platzierungen der Teilnehmer können sich sehen lassen angesichts des riesigen Teilnehmerfeldes.
Bei den Mädchen des SV Gelnhausen konnten Anna-Lena Prinz (94), Bo Heeger (93) und Franziska Kunert (99) je einmal das oberste Treppchen erobern und wurden mit einer Goldmedaille in ihrer Jahrgangswertung belohnt. Bo Heeger schaffte darüber hinaus zwei offene Finalteilnahmen der besten acht Schwimmer in 50 Meter Brust und 50 Meter Freistil, musste sich allerdings beide Male mit dem achten Platz zufrieden geben. Einen weiteren Finallauf in der Offenen Wertung erreichte überraschend Michelle SoIzer (93), die über 100 Meter Rücken in ihrer Jahrgangswertung Vierte wurde. Im Finale der schnellsten achtSchwimmerwurde sie mit exakt der gleichen Zeit von 1:14,51 Minuten Achte. Alexander Kunert (96) konnte zwei seiner Rennen in seinem Jahrgang in überzeugender Manier für sich entscheiden. Einen Sieg trotz sehr starker Konkurrenz verbuchte Daniel Werm (90) für sich über 200 Meter Brust in guten 2:35,76 Minuten. Eine Silbermedaille holte der jüngste männliche Teilnehmer des SVG, Dominic Reich (99). Dazu bekam er noch eine Bronzemedaille, ebenso wie seine Schwimmkollegen Yannik Pache (98), Ben Shelby (98) und Christian Ries (97). Bei den Mädchen freuten sich Ba Heeger über drei, Anna-Lena Prinz und Jaqueline Franz (94) über zwei Silbermedaillen. Für Michelle Salzer, Selina Kaletta (98) und Hanna Pfeiffer (99) reichte es jeweils für eine Silbermedaille in ihren Jahrgängen, angesichts der hohen Leistungsdichte und vielen Teilnehmern in den Jahrgängen bemerkenswert gute Ergebnisse.
Die SVG-Trainer Heike Heeger, Anja Kunert und Robin Rausche konnten mit dem Abschneiden in Wetzlar als erstem Leistungsnachweis auf der langen Bahn sehr zufrieden sein, die nächsten schweren Aufgaben stehen für viele Schwimmer bereits wieder in Kürze an. Ergebnisse.xls (46KB) der SVG-SchwimmerInnen und weitere Infos unter www.aqua-sports.net


Gelnhäuser Neue Zeitung, 10.02.2009

Prinz und Heeger erfolgreich
SV Gelnhausen beim Dompfaff-Pokal

Fulda/Gelnhausen (rg). Mit zahlreichen Medaillen sind die Schwimmer des SV Gelnhausen vom 21. GWV-Dompfaff-Pokal aus Fulda zurückgekehrt: Allein Anna-Lena Prinz (Jahrgang 1994) feierte in ihrer Altersklasse drei Goldmedaillen: Über 200 Meter war sie sowohl im Brust als auch im Lagen- und Schmetterlingsschwimmen in ihrer Altersklasse unschlagbar.
Ihre um ein Jahr ältere Vereinskollegin Bo Heeger freute sich zudem über zwei Erfolge im Lagenschwimmen sowie einen Sieg über 200 Meter Brust: Sie siegte in der Altersklasse 1993 über 100 und 200 Meter. Zudem gab es aus Sicht des SVG zehn Silber- und 15 Bronzemedaillen zu bejubeln. So durften die Gelnhäuser Edelmetall von Dompfarrer Peter-Martin Schmidt entgegennehmen, der die Siegerehrung vornahm. Insgesamt hatten rund 800 Zuschauer das zweitägige feuchte Spektakel besucht. Ergebnisse.xls (37KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 29.01.2009

Imposant: SVG-Schwimmer holen acht Goldmedaillen
Hessische Meisterschaften auf den langen Strecken in Bergen-Enkheim

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Gelnhausen/Frankfurt (re). Erfolgreich startete der Schwimmverein Gelnhausen in das neue Jahr. Bei den hessischen Meisterschaften auf den langen Strecken konnten die 15 qualifizierten Schwimmer gleich mit acht Goldmedaillen und drei Bronzemedaillen aufwarten.
Krankheitsbedingte Ausfälle dezimierten das ursprünglich neunzehnköpfige Team, das unter Leitung von Achim Schneider und Nils Pitterling nach Bergen-Enkheim reiste.
Nachwuchstalent Anna-Lena Prinz (94) kannte ihre beiden Starts über 800 Meter Freistil und 400 Meter Lagen in ihrem Jahrgang klar für sich entscheiden. Alexander Kunert (96) tat es ihr nach und holte über 400 Meter Lagen und 1500 Meter Freistil Gold für die Gelnhäuser Mannschaft. Beide Nachwuchs-Schwimmer qualifizierten sich mit ihren Leistungen darüber hinaus für die Teilnahme an den in zwei Wochen anstehenden Süddeutschen Meisterschaften auf den langen Strecken in Plauen. Das erste Mal in der Altersklasse AK20 antretend gewann Stefanie Anders (89) ebenso über 400 Meter Lagen, wie die seit Kurzem zweifache Mutter Meike Barchet (78) in der Altersklasse AK30.
Dass sie es noch immer schaffen, in Hessens Spitze mitzuschwimmen, bewiesen Dirk Janssen (77) in der AK30 und Achim Schneider (64) in der AK 45, die beide über 1500 Meter Freistil ihre Wertung gewannen und damit das goldene SVG-Wochenende krönten.
Sebastian Werm (94) und sein älterer Bruder Daniel Werm (90) holten beide Bronze über 1500 Meter Freistil. Bei den jungen Damen erreichte Jaqueline Franz (94) ebenfalls ein Bronze-Platz auf dem Treppchen über 400 Meter Lagen. Weniger gut lief es diesmal bei Bo Heeger (93), die gleich zwei undankbare vierte Plätze belegte. Sie war eindeutig außer Form an diesem Wochenende. Einen guten sechsten Platz errang Michelle Solzer (93) über 400 Meter Lagen.
Ergebnisse.xls (29KB) der SVG-SchwimmerInnen.


Weitere Artikel findet ihr im Archiv 2005/2006/2007/2008/2009/2010/2011
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