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Gelnhäuser Tageblatt, 20.12.2010 Bo Heeger die Nummer eins SV Gelnhausen: 17-Jährige als doppelte Vereinsmeisterin ausgezeichnet - Tolle Bilanz
Trainer Dieter Dörr nahm für seine Wasserspringer ebenfalls im Rahmen der Weihnachtsfeier die Vereinsmeisterehrung vor. Dörr betonte in seiner kurzen Ansprache die besondere Schwierigkeit, die die Wasserspringer in der Zeit ohne das Gelnhäuser Hallenbad hatten, denn sie konnten nicht ohne weiteres in ein anderes Bad ausweichen, da es in der Nähe keine meisterschaftstauglichen und geeigneten Sprunganlagen gab. Stattdessen wurde in Frankfurt und teilweise in Mainz trainiert. Umso erfreulicher die vielen tollen Leistungen und Titel der kleinen Mannschaft, deren Topleistung sicher das zweimalige Gewinnen des Masters-Weltmeistertitels durch Josef Stadler war. Mit 845 Punkten gewann Stadler auch haushoch in der offenen Klasse den Pokal des Vereinsmeisters. Bei der Jugend holte sich Alina Linke (00) mit 162 Punkten den Pokal in der Mädchenwertung, Justus Hilfenhaus (97) gewann den Titel bei den Jungs mit 368 Punkten.
In seiner kurzen Ansprache dankte Achim Schneider den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen für das erfolgreiche Zusammenarbeiten, trotz des schwierigen Jahres. Des Weiteren dankte er dem Vorstand, den erfolgreichen Trainern, den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, den hilfsbereiten Eltern und vor allem Cheftrainerin Heike Heeger und Katharina Volz für ihren unermüdlichen Einsatz für den Verein. Alle Mannschaften hatten für ihre Trainer eine kleine Überraschung parat. Heike Heeger erhielt von ihrer ersten Mannschaft ein tolles Poloshirt mit dem persönlichen Cheftraineraufdruck und dem neuen Vereinslogo. Schwimmer Chris Djordjevic dankte Heike Heeger im Namen seiner Mannschaftskollegen für ihren außerordentlichen Einsatz, „denn ohne Heike stünden wir jetzt ohne Trainer da“, so Djordjevic. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 16.12.2010 Kunert pulverisiert Bestzeit Hendrik Schamber und Alexander Kunert starteten für Hessen bei Ländervergleichskampf Gelnhausen (gt). Hendrik Schamber (Jahrgang 95) und Alexander Kunert (96) vom Schwimmverein Gelnhausen wurden vom Hessischen Schwimmverband für den 13. Ländervergleichswettkampf von Österreich, Hessen und Bayern in Passau nominiert. Bei den Männern starteten die Jahrgänge 1994 und jünger. Die jungen Hessen konnten trotz Bestzeiten und hervorragenden Leistungen mit Bayern und Österreich nicht mithalten, da diese zumeist aus dem Jahrgang 1994 rekrutiert wurden. In diesem Jahrgang stand bei Hessen nur ein guter Schwimmer zur Verfügung. Die beiden SVG-Ausnahmeschwimmer aus Gründau und Hailer schlugen sich dennoch außerordentlich gut. Trotz einer Erkältung pulverisierte Kunert über 1500 m Freistil seine Bestzeit gleich um 24 Sekunden und wurde guter Dritter in 16:44,36 Minuten, was vier Punkte für die Mannschaft einbrachte. Der vierte Platz über 100 m Schmetterling von Hendrik Schamber in 59,25 Sekunden wurde mit drei Punkten für die Hessen belohnt. Chancenlos waren die hessischen Staffeln, die gegen die älteren Wettbewerber aus Bayern und Österreich trotz hervorragender Leistungen das Nachsehen hatten. Über 200 Meter Schmetterling und 400 Meter Freistil ergatterten Schamber und Kunert noch weitere Punkte mit guten Leistungen. Angesichts der übermächtigen Konkurrenz ließen sich sowohl die jungen Männer als auch die Frauen aus Hessen nicht die Laune verderben und hoffen auf das nächste Jahr, wenn sie wieder angreifen können, während die diesmal überlegenen älteren Schwimmer der anderen Landesverbände dann nicht mehr starten dürfen. So zeigten sich die beiden Landestrainer der hessischen Mannschaft zufrieden mit dem Erreichten. Nächstes Jahr gibt es dann vielleicht ein Heimspiel und dann werden die hessischen Schwimmer gute Chancen haben, am Ende oben auf dem Treppchen zu stehen und die gläsernen Pokale zu gewinnen. Ergebnisse.xls (37KB) der SVG-Schwimmer. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 09.12.2010 SVG-Asse räumen wieder ab Gelnhäuser Mannschaften brillieren beim Winterschwimmfest in Wetzlar
Für die SVG-Schwimmer handelt es sich dabei um den ersten Wettkampf der neuen Saison auf der Langbahn und gleichzeitig um den letzten Leistungstest des Kalenderjahres. Dabei ging es sowohl um die ersten wichtigen Pflichtzeiten für die Hessischen Meisterschaften auf den langen Strecken Ende Januar 2011 als auch um Medaillen und Urkunden. Die von Heike Heeger trainierte erste Mannschaft des SV Gelnhausen war ebenso am Start wie die beiden von Robin Rausche betreuten ersten und zweiten Nachwuchsmannschaften. Gerade die jungen Schwimmer zeigten keine Anpassungsschwierigkeiten auf der 50-Meterbahn und holten etliche neue persönliche Bestzeiten. Besonders erfolgreich konnten sich die SVG-Schwimmerinnen in den sehr gut besetzten jüngsten Jahrgängen platzieren. Die Linsengerichterin Barbara Schaal (Jahrgang 2001) zeigte dabei einmal mehr, dass sie und ihre Altersgenossinnen besondere Talente sind. Schaal holte fünf erste Plätze und gewann damit alle ihre Teilnahmen in der Jahrgangswertung. Die gleichaltrige Ann-Katrin Schmidt (2001) aus Wirtheim gewann dreimal und wurde zweimal Zweite. Abgerundet wurde das überlegene Jahrgangsergebnis von Donia Zrelli (2001) aus Linsengericht, die ebenfalls zweimal gewinnen konnte und zwei Silber- und drei Bronzemedaillen holte. Bei den Männern war Mirko Djordjevic (1995) aus Klein-Auheim in seinem Jahrgang der erfolgreichste Schwimmer und holte vier Plätze ganz oben auf dem Treppchen. Sein Bruder Nikola Djordjevic (1999) gewann in seinem Jahrgang ebenso einmal wie der Schlüchterner Loris Betz (2000), der darüber hinaus bei jedem seiner Starts Bestzeiten schwamm. Je einmal ganz oben auf den Podestplatz konnten sich die drei jungen Damen Valeska Krein (2000) aus Gelnhausen, Helen Knitsch (1996) aus Linsengericht und die Düdelsheimerin Bo Heeger (1993) eine der Goldmedaillen angeln. Herausragend auch das Ergebnis der Hailerin Franziska Kunert (1999) über 800 Meter Freistil in der offenen Wertung, wo sie so manch ältere Kollegin weit hinter sich ließ in sehr guten 10:49,11 Minuten, was ihr Platz 12 einbrachte. Ergebnisse.xls (58KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 09.12.2010 Kunert und Schamber schwimmen für Hessen Talente des SV Gelnhausen für Jugendländervergleich nominiert
Am kommenden Freitag reisen die beiden Talente aus Hailer und Gründau mit anderen jungen Spitzenschwimmern aus Hessen in die Dreiflüssestadt an der Donau und werden die Landesfarben Hessens würdig vertreten. Die 13. Auflage des Dreiländervergleichs wird in dem Erlebnisbad Peb in Passau ausgetragen. Der Bayerische Landesverband ist diesmal der Ausrichter für den Wettkampf für Mädchen der Jahrgänge 1996 und jünger und Jungen der Jahrgänge 1994 und jünger. Aus den jeweiligen Landesverbänden werden bei den insgesamt 32 Wettkämpfen, davon sechs Staffelwettkämpfe, jeweils zwei Schwimmer beziehungsweise zwei Mannschaften starten und gewertet. Kein Schwimmer darf dabei mehr als fünf Einzelstarts absolvieren. Jeweils zwei Schwimmer aus allen Landesverbänden kommen dabei in die Wertung eines Wettkampfes, der Sieger erhält sieben Punkte, der Zweite noch fünf bis zum Vierten, der noch einen Punkt für sein Land holt. In den Staffelwettbewerben gelten die doppelten Punktzahlen. Am Ende der zwei Tage werden die Mädchen- und Jungenwertungen vorgenommen und schlussendlich die Gesamtwertung ermittelt. Dann steht am Sonntag fest, welcher Landesverband diesmal gewonnen hat. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass die Bayern jeweils sehr starke Schwimmer hatten, aber auch die Schwimmer aus Österreich konnten oft überzeugen. Ein besonderer Ehrgeiz liegt für die beiden Schwimmer des SVG darin, dazu beizutragen, dass mit ihrer Hilfe Hessen diesmal eine Chance bekommt, vorne mit dabei zu sein. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 30.11.2010 Andre Anikuschkin sorgt mit Bronzemedaillen für Glanzpunkte Starke Bilanz des SV Gelnhausen bei Hessischen Jahrgangsmeisterschaften in Rüsselsheim
Insgesamt wuchsen alle teilnehmenden Schwimmer über sich hinaus und zeigten trotz herausragender Konkurrenz aus Eschborn, Frankfurt, Darmstadt und Dillenburg für einige überraschend gute Ergebnisse, viele vordere Plätze und vor allem reihenweise persönliche Bestleistungen. Andre Anikuschkin (00) legte mit Platz vier über 50 Meter Schmetterling die Basis für seine spätere Mehrkampfmedaille in Bronze. Über 50 Meter und 100 Meter Schmetterling schnitt Anikuschkin sehr gut ab und gewann über 200 Meter Schmetterling sogar Bronze in 3:39,28 Minuten. Die Addition der Punkte der drei Wettkämpfe brachte dann das überraschende Ergebnis; die unerwartete Bronzemedaille im Dreikampf. Über seine Bronzemedaille über 200 Meter Schmetterling freute sich Nikola Djordjevic (99), dazu kamen zwei vierte, zwei fünfte und drei sechste Plätze, ein tolles Ergebnis für den Elfjährigen aus Klein-Auheim. Immer besser wird der zehnjährige Loris Betz (00), der in seinem Jahrgang riesige Konkurrenz hat und dennoch im vordersten Feld mitschwimmen kann. Sein fünfter Platz in 50 Meter Freistil in 33,19 Sekunden ist ebenso klasse, wie die anderen Leistungen die er in Rüsselsheim zeigte. Betz hat viel Talent und gehört zu einem der Hoffnungsträger der Zukunft. Gleiches gilt für die gleichaltrige Valeska Krein (00), die in ihrem Jahrgang eine Bronzemedaille im Schmetterlingsmehrkampf holte, obwohl sie in den Einzeldisziplinen zweimal Vierte und einmal Fünfte wurde. Knapp dahinter kam Svenja Petermann (00) im gleichen Jahrgang, die ebenfalls über die drei Schmetterlingsstrecken tolle Ergebnisse erzielte und im Dreikampf hinter Krein den undankbaren aber sehr guten vierten Platz eroberte. Die beiden jungen Mädchen boten tolle Leistungen in den drei Schmetterlingsdisziplinen. Medaille für Alina Linke Überraschend Bronze holte die Meerholzerin Alina Linke (00) über 200 Meter Rücken in 3:03,16 Minuten. Über 400 Meter Lagen wurde Linke darüber hinaus sehr gute Fünfte in ihrem Jahrgang. Knapp an einer Bronzemedaille schrammte Max Preußer (96) vorbei. Im Freistilmehrkampf hätte Preußer diese Medaille mehr als verdient gehabt. Als Zweiter über 50 Meter Freistil in sehr guten 26,10 Sekunden bewies der Büdinger einmal mehr Sprinterqualitäten. Über 100 Meter Freistil folgte dann ein sehr guter fünfter Platz in überzeugenden 57,99 Sekunden. Auf den 200 Metern Freistil fehlte dem groß gewachsenen Schwimmer der ersten Mannschaft des SVG noch etwas das Stehvermögen. In 2:12,39 Minuten wurde er zwar guter Siebter, verlor aber die entscheidenden Punkte für die erhoffte Bronzemedaille im Freistildreikampf, in dem er am Ende mit guten 1545 Punkten undankbarer Vierter wurde. Über 200 Meter Lagen erreichte Preußer schließlich noch einen tollen siebten Platz in 2:32,48 Minuten. Mit vier fünften, einem sechsten Platz und vier siebten Plätzen kämpft sich Franziska Kunert (99) langsam durch das riesige Feld der jungen hessischen Spitzenschwimmerinnen nach vorne. Gegen die Eschborner ist allerdings noch kein Kraut gewachsen, da dort elfmal in der Woche trainiert wird, was für den SV Gelnhausen undenkbar ist. Ein guter sechster Rang über 200 Meter Lagen erzielte Christian Ries (97) in seinem Jahrgang, dazu schaffte er drei siebte Plätze in Hessen, was durchaus im Rahmen seines Leistungsvermögens liegt. Lukas Busch (96) wurde über 400 Meter Freistil guter Siebter in seinem Jahrgang in 4:53,55 Minuten. Im gleichen Jahrgang stellte Julian Olbrich (96) vor allem seine Rückenqualitäten unter Beweis. Mit einem achten, neunten und zehnten Platz wurde Olbrich am Ende auch im Rückendreikampf guter Zehnter in Hessen. Gleich sieben Pflichtzeiten wies Jonas Thalheimer (00) vor und überzeugte bei zwei Dreikämpfen mit guten Leistungen und Platzierungen. Auch Dominik Hilpert (00) schaffte zwei Qualifikationen für diese Hessischen Jahrgangsmeisterschaften und schlug sich dabei beachtlich. Für Trainer Robin Rausche war das Wochenende in Rüsselsheim sehr aufregend und nervenaufreibend. Die tollen Leistungen der jungen Schwimmer und vor allem die vielen persönlichen Bestzeiten trotz widriger Trainingsbedingungen in den letzten Monaten sind ein weiterer Beweis für seine sehr gute und nachhaltige Nachwuchsarbeit im Schwimmverein Gelnhausen. Ergebnisse.xls (50KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 29.11.2010 Alexander Kunert schwimmt in einer anderen Liga SVG-Topathlet feiert acht Siege bei der Hessischen Jahrgangsmeisterschaft in Rüsselsheim
Mehr war nicht möglich, denn die Anzahl der Wettkämpfe ist auf acht je Teilnehmer begrenzt. „Der schwimmt in einer anderen Liga“, meinte der Trainer aus Wiesbaden und schüttelte fast resignierend den Kopf. Sein Schützling hatte gleich mehrfach das Nachsehen, denn Kunert pulverisierte seine bisherigen persönlichen Bestzeiten auf der 25-Meterbahn ein ums andere Mal. Herausragend war dabei seine Zeit von 1:58,82 Minuten über die Königsdisziplin, die 200 Meter Freistil, die er deutlich gewann. Als zweiter Schwimmer des Jahrgangs 1996 in Deutschland blieb Kunert dieses Jahr unter zwei Minuten und setzte sich auf den ersten Platz in Deutschlands Bestenliste über diese Strecke. Über 400 Meter Freistil hatte Kunert zehn Sekunden Vorsprung vor dem Zweiten, Sewa Antonow aus Wiesbaden, der bis zur Hälfte der Distanz noch mithielt, aber dann nachgeben musste, ob des enormen Tempos, das Kunert vorgelegt hatte.
In der Schmetterlingslage das gleiche Resultat: In allein drei Wettkämpfen - 50 Meter, 100 Meter und 200 Meter - gewann Kunert und holte auch hier den Mehrkampftitel. Dazu folgten die Goldmedaillen Nummer sieben und acht über die 400 Meter Freistil in 4:12,25 Minuten und 100 Meter Lagen in fantastischen 1:02,68 Minuten. Trainerin Heike Heeger zeigte sich angesichts des grandiosen Abschneidens ihres derzeit größten Talentes begeistert. Denjenigen, die nach der Deutschen Jahrgangsmeisterschaft im Juni 2010 in Berlin geglaubt hatten, Kunert habe sein Pulver verschossen, hat der 1,90 Meter große Schwimmer aus Hailer an diesem Wochenende eindrucksvoll das Gegenteil bewiesen. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 20.11.2010 Schaal schon unschlagbar SVG-Starter überzeugten bei Nachwuchs-Pokalschwimmfest in Frankfurt auf Kurzbahn
Erfolgreichste Einzelschwimmerin war die talentierte Barbara Schaal (01) aus Linsengericht, die über die 50 Meter und 200 Meter Rücken unschlagbar war. Gut in Form zeigte sich auch Andre Anikuschkin (00) aus Gründau, der gleich vier Mal ganz oben auf das Treppchen durfte. Überrascht war Trainer Robin Rausche von der Sprintleistung des Steinauers Loris Betz (00), der über 50 Meter Freistil in 33,82 Sekunden eine tolle Zeit schwamm und folglich in seinem Jahrgang gewann. Über 100 Meter Schmetterling zeigte Anne-Kathrin Schmidt (01) aus Wirtheim in 1:42,84 Minuten eine tolle Leistung und gewann ebenfalls in ihrem Jahrgang. Aber die Mannschaft zeigte nicht nur in den Einzelwettbewerben und in der Gesamtwertung, dass sie stark auftreten kann. Auch in der 8 x 50 Meter Freistil Mixed- Staffel gewannen die jungen Schwimmer des SV Gelnhausen in 5:20,77 Minuten in der Besetzung Svenja Petermann, Andrea Anikuschkin, Valeska Krein, Niklas Ries, Barbara Schaal, Justin Kolb, Alina Linke, Loris Betz eindrucksvoll. In der 8 x 50 Meter Lagenstaffel bewiesen die Mädchen und Jungen ebenfalls ihren Teamgeist und wurden über diese Distanz in 5:49,75 Minuten Zweite. Ergebnisse.xls (60KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 11.11.2010 Olbrich wird immer besser SVG-Nachwuchs startete im nordrhein-westfälischen Bergheim - Viele Medaillen
Mit Rucksäcken, Koffern und Taschen bepackt ging die Reise am Freitag Mittag los und endete am späten Sonntagabend am nur noch wenige Wochen geschlossenen Gelnhäuser Hallenbad. Eine willkommende Abwechslung für die zwischen den Schwimmhallen in Bad Soden-Salmünster und Büdingen pendelnden Schwimmer, die endlich auch mal ein anderes Ziel hatten. Es sollte ein toller Wettkampf gegen gänzlich andere Vereine und Schwimmer als gewohnt werden. Gleichzeitig wurde die letzte Chance von einigen Talenten genutzt, sich für die hessische Jahrgangsmeisterschaft Ende November in Rüsselsheim zu qualifizieren. Gemessen an den stark eingeschränkten und erschwerten Trainingsbedingungen in der Heimat wurde in Bergheim mit Bravour Unerwartetes geleistet. Hervorragend schlug sich der immer besser in Form befindliche Julian Olbrich (96), der neben guten Zeiten auch zwei von den strahlend schönen Goldmedaillen mitnahm. Dazu holte Olbrich sich noch drei Silber- und eine Bronzemedaille ab und überzeugte vor allem über die Rücken- und Freistilstrecken. In jedem Rennen räumte die jüngste Schwimmerin aus Gelnhausen, Franziska Kunert (99), Medaillen ab. Zwei goldene Medaillen waren dabei ihre schönsten auf den Schmetterlingstrecken. Die sportlich wertvollsten Zeiten schwamm Kunert aber auf den Lagen- und Rückenstrecken. Bronzekönig mit gleich fünf Medaillen wurde der gleichaltrige Nikola Dordjevic (99) in seinen Wettkämpfen. Krönen konnte Djordjevic einmal mehr seine Vielseitigkeit mit Gold über die 100 Meter Lagenstrecke in tollen 1:23,43 Minuten. Über 400 Meter Freistil nicht zu schlagen war Melissa Roth (97) in ihrem Jahrgang, in 5:15,85 Minuten, dazu gab es noch eine Bronzemedaille für die junge Sombornerin. Ebenfalls Gold über 400 Meter Freistil holte Lukas Busch (96), der dazu über 100 Meter Brust und Schmetterling je einen dritten Platz holte und damit neben seiner Schnelligkeit auf der Mittelstrecke auch seine technischen Qualitäten bewies. Zum Rückenspezialisten entwickelt sich langsam aber sicher der 13-jährige Fabian Trageser (97), der neben zwei Silbermedaillen auch eine Bronzemedaille holte. Auch in den Freistilstrecken steckt viel Potenzial in dem jungen Nachwuchsschwimmer aus Hailer. Einen Platz auf dem Treppchen ergatterte auch Yannick Pache (98), in seinem Jahrgang, über die 50 Meter Rückenstrecke, wo er sich nur von einem Schwimmer überholen ließ. Für die Geschwister Julian (96) und Josephine Emmel (97), Lea Karn (97) und Selina Kaletta (98) war aufgrund der enorm starken Konkurrenz zwar kein Platz unter den ersten Drei möglich, dennoch gab es Urkunden für gute Zeiten und schöne vordere Plätze. Den Schwimmern hat das Wochenende in NRW gut gefallen und Trainer Robin Rausche war am Ende der drei Tage zwar müde, aber zufrieden mit seinen Schützlingen, die sich unter seiner Führung hervorragend entwickeln und sich sehr auf das bald wieder geöffnete Hallenbad freuen. Für die hessische Jahrgangsmeisterschaft sind die Mitglieder der ersten Nachwuchsmannschaft gut gerüstet. Trotz eingeschränktem Training darf man gespannt sein, welche vorderen Plätze auf Hessenebene erreicht werden können. Ergebnisse.xls (48KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 29.10.2010 SVG holt sieben Medaillen Offene Hessische Jahrgangsmeisterschaften: Bo Heeger überragend
Dazu konnte Heeger auch die Frauenstaffel zusammen mit den Knitsch-Schwestern Helen und Amelie sowie Michelle Solzer über 4x50 Meter Freistil zu Bronze verhelfen und in der 4x50-Meter-Lagen-Mixedstaffel zusammen mit den Herren des SVG Silber gewinnen. Somit war Bo Heeger an fast allen Medaillen, die der SVG errang, direkt beteiligt. Herausragend war die Leistung von Bo Heeger über 100 Meter Lagen, wo sie gegenüber dem Vorlauf ihre Leistung im Finale um über zwei Sekunden steigern konnte und mit 1:06,13 Minuten souverän zu Silber schwamm. Ähnliches gelang Heeger über 100 Meter Freistil, wo sie ihre Vorlaufzeit um 0,84 Sekunden unterbot und mit 58,12 Sekunden die zweitschnellste Hessin in dieser Disziplin wurde. Über 200 Meter Freistil gelang ihr schließlich eine weitere Silbermedaille in sehr guten 2:06,15 Minuten. Einzig über ihre Paradestrecke, die 50 Meter Brust, schob sich eine weitere Schwimmerin dazwischen, sodass Bo Heeger mit Bronze vorlieb nehmen musste mit der sehr guten Zeit von 33,73 Sekunden im Finale. In den Staffelwettkämpfen konnte die junge Schwimmergruppe aus Gelnhausen wiederum überzeugen. Die Männer, in der Besetzung Felix Gundlach (90), Daniel Werm (90), Hendrik Schamber (95) und Martin Ortmann (90), taten es den Damen nach und holten über 4x50 Meter Lagen Bronze. In der 8x50-Meter-Lagen-Mixedstaffel konnten die Gelnhäuser sich hinter den großen Favoriten aus Frankfurt Silber sichern in der Besetzung Felix Gundlach, Daniel Werm, Amelie Knitsch, Helen Knitsch, Michelle Solzer, Bo Heeger, Hendrik Schamber, Martin Ortmann. In den Einzeldisziplinen überraschte die dreifache Hessische Jahrgangsmeisterin Michelle Solzer (93) auch über 50 Meter Rücken, wo sie das Finale der besten Sechs erreichen konnte. Ihr gelang in dem Finallauf kein so guter Start wie im Vorlauf, sodass sie sich am Ende mit Platz sechs zufrieden geben musste. Jüngster SVG-Teilnehmer bei diesen Meisterschaften war Alexander Kunert (96), der sich für drei Einzelrennen bei diesen Offenen Meisterschaften qualifiziert hatte und dabei über 1500 Meter Freistil in 17:09,13 Minuten und mit Platz fünf in Hessen eindrucksvoll zeigte, dass die lange Strecke sein Metier geworden ist. Über 400 Meter Freistil wurde Kunert 15. in Hessen in 4:22,51 Minuten. Immer besser in Form kommt Felix Gundlach (90), der auf den kurzen Sprintstrecken sich weiter steigern konnte. In den Rückenstrecken erreichte Gundlach zweimal Platz ach unter Hessens besten Schwimmern. Klasse auch die Zeit von 31,12 Sekunden über 50 Meter Brust von Daniel Werm, der aufgrund seines Trainingsrückstandes sehr zufrieden mit seinem Abschneiden und Platz 11 war. Bei den 4x50-Meter-Freistilstaffeln wurden sowohl die Frauen als auch die Männer Siebte in Hessen. Dabei fehlten den jungen Herren nur 0,72 Sekunden für eine Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften in Wuppertal in der tollen Zeit von 1:38,72 Sekunden. Trainerin Heike Heeger war mit dem Abschneiden ihrer Schützlinge sehr zufrieden angesichts der starken Konkurrenz in Hessen und den dargebotenen Leistungen am Ende des anstrengenden Trainingslagers. Ergebnisse.xls (53KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 27.10.2010 Schamber pulverisiert Bestzeiten Hessische Jahrgangsmeisterschaften in Baunatal
Erfolgreichste Schwimmerinnen waren einmal mehr Bo Heeger (Jahrgang 93) mit vier Gold- und zwei Silbermedaillen sowie Michelle Solzer (93) mit drei Gold- und einer Bronzemedaille. Sensationelle Leistungen brachte Hendrik Schamber, der nach dem Trainingslager über sich hinauswuchs und neben einer Goldmedaille auch vier Silber- und zwei Bronzemedaillen gewann und somit bei jedem seiner sieben Starts eine Medaille mit nach Gründau nehmen konnte. Eine Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille gewann Amelie Knirsch (93) bei ihrer bisher erfolgreichsten Hessischen Jahrgangs-Meisterschaft. Eine Silbermedaille nahm Jaqueline Franz (94) mit nach Hause. Mirko Djordjevic (95) gewann ebenso wie Sebastian Werm (94) in ihren Jahrgängen jeweils eine Bronzemedaille. Diesen sensationellen Medaillenregen konnte Trainerin Heeger nicht erwarten, da am letzten Wochenende des zweiwöchigen Trainingslagers die Jahrgangsmeisterschaften eigentlich eine Woche zu früh terminiert waren, um entsprechende Höchstleistungen zu bringen. Umso begeisterter zeigte sich die Trainerin angesichts der unerwarteten Medaillenflut ihrer Schwimmer. Herausragende Einzelleistungen bot dabei erneut Bo Heeger, die über 100 Meter Freistil in 58,96 Sekunden eine tolle Leistung zeigte und diese sogar noch zu steigern wusste. Phantastisch ihre Zeit von 2:06,15 Minuten über 200 Meter Freistil, die mit Gold belohnt wurde, genau wie ihre 100 Meter Lagenzeit in 1:08,25 Minuten, die noch nicht das Ende der Fahnenstange waren. Bei all ihren sechs Starts räumte Heeger eine goldene oder silberne Medaille ab. Eine bemerkenswerte Bilanz, auch wenn eine sichere Goldmedaille über 50 Meter Freistil Bo Heeger verwehrt blieb, weil ihre Meldung für diese Sprintstrecke aus unerfindlichen Gründen verschwunden war und sie nicht starten durfte. Hendrik Schamber, der nicht nur auf den Schmetterlingsstrecken traumhaft gute Form bewies, pulverisierte seine Bestzeiten an diesem Wochenende ein ums andere Mal und katapultierte sich in seinem Jahrgang unter die Topschwimmer in Deutschland. Auf der 100-Meter-Schmetterlingsstrecke führte Schamber das Feld seines Jahrgangs dank hervorragender Tauchphasen bis kurz vor Schluss an und hatte Pech, dass Chrtstopher Girg aus Dillenburg hauchdünn um drei Hundertstel vor ihm anschlug und ihm die hochverdiente Goldmedaille wegschnappte. Die anschließende große Freude über das verdiente Gold über 50 Meter Schmetterling wurde durch die Tatsache etwas getrübt, dass ihm bei der tollen Zeit von 26,53 Sekunden genau drei Hundertstel für eine Qualifikation für die offenen Deutschen Meisterschaften versagt blieben. Eine Chance beim nächsten Einladungswettkampf hat Schamber aber noch, dieses große Ziel zu erreichen. Auch die anderen sieben Schwimmer konnten Medaillen oder sehr gute vordere Plätze verbuchen und zeigten deutlich, dass sie für die anstehenden großen Aufgaben wie die Bundesligawettkämpfe im Februar 2011 zu den zukünftigen Leistungsträgern im Schwimmverein Gelnnausen gehören. Ergebnisse.xls (19KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 22.10.2010 Bo Heeger wächst über sich hinaus Junge Sprintkönigin holt über 400 Meter Lagen den ersten Platz Härtetest im Rahmen des Herbsttrainingslagers
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Gelnhäuser Tageblatt, 20.10.2010 SVG-Nachwuchs feiert 40 Bestleistungen Starke Vorstellungen in Raunheim Kunert holt sieben Siege
Trainer Robin Rausche zeigte sich angesichts der gezeigten Leistungen hoch zufrieden, berücksichtigt man die besonderen Umstände, die seit Monaten die eingeschränkten Trainingsbedingungen mangels Hallenbad in Gelnhausen mit sich bringen. Die Leitungsmannschaften des Schwimmvereins versuchen nach Schließung des Freibades, seit Mitte September in Büdingen und Bad Soden-Salmünster den normalen Trainingsaufgaben nachzugehen, was nicht immer einfach ist. Es erfordert täglich gewaltige logistische Lösungen und verdoppelt den Aufwand je Trainingseinheit sowohl für die Trainer als auch für die Schwimmer und deren Eltern. Rausche, der zurzeit sein Freiwilliges Soziales Jahr beim Schwimmverein absolviert, brilliert dabei als flexibler Organisationskünstler neben seiner aufwändigen Arbeit als Trainer. Unter den gegebenen Umständen sind die Leistungen der jungen Nachwuchsschwimmer umso höher zu bewerten. Über vierzig persönliche Bestleistungen in Raunheim wurden erzielt, ein großer Verdienst des engagierten Trainers. Gut in Form zeigte sich Franziska Kunert (99), die alle ihre sieben Starts gewann und dabei vier persönliche Bestleistungen erreichte. Besonders die Leistung über 400 Meter Freistil in 5:25,87 Minuten überzeugte ihren Trainer. Gut war auch die Leistung von Christian Ries (97), der über 50 Meter Freistil nach 29,10 Sekunden anschlug und gewann. Auch seine 100 Meter Lagen in 1:15,89 Minuten waren nicht nur persönliche Bestleistung, sondern auch wieder ein erster Platz. Dieser gelang auch Nikola Djordjevic (99) in seinem Jahrgang über 100 Meter Freistil in 1:16,16 Minuten. Dreimal ganz oben auf das Treppchen durften Melissa Roth (97) und Fabian Trageser (97), der immer besser in Form kommt. Zwei Goldmedaillen nahm Dominic Reich (99) mit nach Hause. Gute Leistungen zeigten auch Josefine Emmel (97), Lea Karn (97), Julian Olbrich (96) sowie Julian Emmel (96) vor dem in den Herbstferien zu absolvierenden anstrengenden zweiwöchigen Trainingslager unter fachkundiger Leitung von Robin Rausche. Ergebnisse.xls (34KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 30.09.2010 Grandios: Bo Heeger holt fünf Silbermedaillen Schwimm-Wettkampf um das Goldene Kleeblatt von Baunatal
In der Jahrgangswertung konnte Bo Heeger sechs von ihren acht Starts gewinnen, eine herausragende Leistung. Bei den Jungs erreichte Hendrik Schamber (95) zwei offene Finalläufe über 50 Meter und 100 Meter Schmetterling. Über die Sprintdistanz verpasste Schamber im Finale nur hauchdünn die Qualifikation für die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in 26,70 Sekunden und wurde dennoch mit dieser herausragenden Zeit Bronzemedaillengewinner. Große deutsche Schwimmer hatten sich zu diesem Wettkampf angesagt, neben den Europameisterschaftsteilnehmern Yannick Lebherz und Marko Koch waren auch Johannes Neumann und Jonannes Dietrich anwesend, die zurzeit in Deutschland Spitzenschwimmer sind. Eine besondere Herausforderung war es demzufolge für die Gelnhäuser, in einem Rennen mit den Profis zu schwimmen. Felix Gundlach (90) erreichte das 100-Meter-Freistilfinale und wurde hauchdünn Vierter hinter den großen Favoriten in der sehr guten Zeit von 53,91 Sekunden. Auch über 50 Meter Freistil qualifizierte sich der Zwanzigjährige für das Finale in guten 24,52 Sekunden, dort steigerte er sich noch auf 24,45 Sekunden und wurde Fünfter, ebenso wie im 50-Meter-Brustfinale. Gut in Form zeigten sich Anne-Katrin Reiß (97), die jüngste Teilnehmerin des SVG, sowie Maximilian Preußer (96), beide wohnen in Büdingen, die vier, respektive sechs persönliche Bestzeiten erzielen konnten in diesem Wettkampf. Immer besser wird auch Helen Knitsch (96), die groß gewachsene Vierzehnjährige steigert sich von Woche zu Woche und wird für die 2. Bundesliga immer mehr zur neuen Hoffnung. Ihre Schwester Amelie Knitsch (93) erreichte das Finale über 100 Meter Schmetterling und gewann dort auf Anhieb Bronze. Michelle Solzer (93) zeigte weiter konstant steigende Leistungen und erreichte das Finale über 100 Meter Rücken, wo sie gute Vierte wurde. Im Vorlauf hatte Solzer mit 1:07,70 Minuten eine neue persönliche Bestzeit erzielt und sich so für den Endlauf qualifiziert. Sehr gut in Form zeigten sich auch Jaqueline Franz (94), Martin Ottmann (90), Sebastian Werm (94), Alexander Kunert (96) sowie Mirko (95) und Chris Djordjevic (93) bei dem anstrengenden Wettkampfwochenende. Trainerin Heike Heeger zeigte sich angesichts der schwierigen Umstände, die das Training in verschiedenen Bädern aufgrund des geschlossenen Hallenbades in Gelnhausen mit sich bringt, zufrieden mit den Leistungen. Heeger sieht ihre Mannschaft auf einem guten Weg, allerdings auch Ansatzpunkte, um weitere Leistungssteigerungen möglich zu machen. Dies wird notwendig sein, um bei den anstehenden Hessischen Meisterschaften, den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften und den Bundesligawettkämpfen im Februar 2011 die hohen gesteckten Ziele zu erreichen. Ergebnisse.xls (39KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 29.09.2010 Schamber und Kunert beim Bundesfinale in Berlin Zwei Asse des SV Gelnhausen bei Jugend trainert für Olympia für Frankfurter Schule aktiv
Beide Leistungsschwimmer des Schwimmvereins Gelnhausen sind Schüler der Carl-von-Weinbergschule in Frankfurt, der sogenannten „Eliteschule des Sports“. Hendrik Schamber, der seit Frühjahr 2010 auf die Frankfurter Schule geht, hatte maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Carl-von-Weinberg-Schule für das Bundesfinale als beste hessische Schulmannschaft qualifizieren konnte. Die Schule gewann beim Landesentscheid Anfang Mai im Gelnhäuser Hallenbad. Bei dem Bundesfinale im Wettkampf III der Jahrgänge 1995 bis 1998 ging es nunmehr darum, gegen die besten Schulen der anderen 15 Bundesländer anzutreten. Allerdings fielen gleich zwei gute Schwimmer kurzfristig in der achtköpfigen Mannschaft aus, sodass mit zwei Ersatzleuten aus der Leichtathletik die Chancen auf eine vordere Platzierung nicht gegeben waren. Dazu waren vor allem die Sportschulen aus den neuen Bundesländern mit zu starken Leistungsschwimmern besetzt. Ihren großen Auftritt hatten die beiden Schwimmer aus dem Main-Kinzig-Kreis dennoch. Nach bereits sehr guten Leistungen über die beiden 50 Meter Rückenstrecken und in der 4x50 Meter-Lagenstaffel, brachten die beiden Ausnahmetalente in der abschließenden 8x50 Meter-Freistilstaffel eine sensationelle Leistung. In nur 25,01 Sekunden auf den ersten 50 Metern sprintete Schamber allen anderen Mannschaften davon. Ihm folgte in tollen 24,98 Sekunden Kunert nach fliegendem Start. Nach 100 Metern durchbrachen die beiden Schwimmer mit dieser Leistung die imaginäre Schallmauer von 50 Sekunden, bevor die Mannschaft dann im weiteren Verlauf des Staffelwettkampfes an Boden verlor. Herausragend war auch die Leistung von Hendrik Schamber in der 4x50-Meter-Lagenstaffel bei der er die Schmetterlingsstrecke in nur 26,68 Sekunden absolvierte. In der Gesamtwertung dieses Bundesfinales erreichten die acht jungen Hessen am Ende einen respektablen Neunten Platz, was aller Ehren wert ist. 50 m Rücken männlich: Hendrik Schamber (95) 28,76 Sekunden; Alexander Kunert (96) 30,45 Sekunden. 4x50 m Lagen männlich: Alexander Kunert 30,64 Sekunden (Startschwimmer 50 m Rücken); Hendrik Schamber 26,68 Sekunden (3. Schwimmer 50 m Schmetterling). 8x50 m Freistil männlich: Hendrik Schamber 25,01 Sekunden (Startschwimmer); Alexander Kunert 24,98 Sekunden (2. Schwimmer) |
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Gelnhäuser Tageblatt, 25.09.2010 SVG-Nachwuchs lässt hoffen Gelnhäuser Schwimmer beim Wilhelm-Pompe-Gedächtnisschwimmen auf Erfolgskurs - Qualifikation für die „Hessischen“
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 15.09.2010 SVG landet auf dem dritten Platz Überzeugender Auftritt beim Pokalschwimmfest in Maintal
Auf fünf Bahnen kämpften die Schwimmer in verschiedenen Altersklassen jahrgangsübergreifend um Plätze und Punkte für die Gesamtwertung. Der SVG konnte am Ende mit 198 Punkten zwar nicht den Pokalsieg vom Vorjahr wiederholen, wurde aber in der Endabrechnung Dritter. Die Schwimmer im Alter zwischen neun und 20 Jahren zeigten eine ansprechende Frühform nach der Sommerpause.BeBesonders herauszuheben ist die sehr gute Form von Ba Heeger (Jahrgang 93), die bei vier Starts auf den Sprintstrecken viermal das Finale der besten Fünf erreichte und am Ende drei Finalläufe souverän gewann. Insgesamt wurde Heeger achtmal Erste und viermal Zweite und steuerte die meisten Punkte für die Gesamtwertung bei. Außerdem gewann Heeger den Pokal für die beste Einzelpunktleistung mit 709 Punkten übet 50-Meter-Brust in 33,99 Sekunden. Gleiches schaffte bei den jüngsten Schwimmern das Linsengerichter Talent Barbara Schaal (01), die mit 37,61 Sekunden über 50-Meter-Freistil 258 Punkte erzielte. Schaal gewann alle ihre sechs Starts in der Wertung der Jahrgänge 2001/2002 und holte damit 30 Wertungspunkte für die Pokalwertung der Mannschaft. Sehr gut lief es auch für Ann-Katrin Schmidt (01), die drei Siege und somit 115 Punkte für die Gesamtwertung holte. Insgesamt 18 Punkte steuerte Franziska Kunert (99) bei mit ihren drei ersten Plätzen und einem zweiten Platz. Bei den Jungen konnte Christian Ries (97) überzeugen, bei seinen vier Starts holte er zwei erste und zwei zweite Plätze und somit 16 Punkte für die Mannschaft. Sehr gut war auch die 50-Meter. Freistilzeit von Max Preußer in 27,34 Sekunden, mit der er Zweiter wurde. 19 Punkte holte Mirko Djordjevic (95), sein Bruder Nikola (99) war mit 15 Punkten kaum weniger erfolgreich, Chris Djordjevic (93) überzeugte mit tollen Zeiten unter anderen über 50-Meter-Freistil und Schmetterling. Finalteilnahmen der besten Sprinter erreichten die beiden Knitsch-Schwestern Amelie (93) und Helen (96) aus Linsengericht, die Gründauerin Michelle Solzer (93), der Hailerer Felix Gundlach (90) und Martin Ottmann (90). Uberzeugend waren auch die vier Staffeln, die sehr gut harmonierten und gute Zeiten schwammen. Trainerin Heike Heeger und Trainer Robin Rausche konnten mit den Leistungen ihrer Schützlinge in den zwei Tagen außerordentitch zufrieden sein. Ergebnisse.xls (60KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 15.09.2010 Schamber und Kunert bei Kaderlehrgang Gelnhäuser wollen zur Meisterschaft Gelnhausen (re). Zu einem Wochenendlehrgang für hessische D-Kaderschwimmer wurden neben 18 anderen Jugendlichen auch Hendrik Schamber (Jahrgang 1995) und Alexander Kunert (1996) vom Schwimmverein Gelnhausen eingeladen. Landestrainer Martin Lobstedt machte mit den Nachwuchstalenten zwei Tage intensives Techniktraining zur Vorbereitung auf die anstehenden Aufgaben wie die Hessischen Jahrgangs- und offenen Meisterschaften sowie die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Wuppertal. Die beiden Talente haben durchaus berechtigte Hoffnung, sich über 200 Meter Schmetterling für die offenen Deutschen Meisterschaften bei den Erwachsenen zu qualifizieren. Voraussetzung dafür ist hartes und regelmäßiges Training, das seit Montag in verschiedenen Schwimmhallen im Umkreis von Gelnhausen stattfinden muss. SVG-Trainer Achim Schneider nahm in den zwei Tagen in Frankfurt unter anderem die Aufarbeitung der Schwimmtechniken mit der Videokamera auf, um gemeinsam mit den erfolgreichen Schwimmern auch an den kleinsten technischen Feinheiten im Brust- und Delphinschwimmen feilen zu können. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 02.09.2010 Die „Barbaren-Rösser“ preschen auf Rang drei vor Ultra-Triathlon in Pfungstadt mit 250 Teams aus ganz Deutschland
Unter dem Mannschaftsnamen die „Barbaren-Rösser“ wurden schon lange im Vorfeld Strategien und Materialtipps besprochen und zusammengetragen. Das Ergebnis ließ dann auch kaum Wünsche offen, denn mit dem dritten Platz der Gesamtwertung hatte keiner gerechnet. Immerhin waren 3080 Teilnehmer in 280 Teams bei Deutschlands größter Eintagesveranstaltung gemeldet. Der Grundstein hierfür konnte, wie nicht anders zu erwarten, bereits auf der Schwimmstrecke gelegt werden. Angeführt von Dirk Janssen, dem sportlichem Leiter und seit zehn Jahren Mitglied der DMS-Bundesliga-Mannschaft, und wie auf der Perlenschnur aufgereiht, bildete sich sofort nach dem Start eine Spitzengruppe, die mit sechs der zehn schnellsten Schwimmzeiten aller Teilnehmer eindrucksvoll die Ambitionen der „Barbaren-Rösser“ unterstrich. Auf der nun folgenden Radstrecke blieb eine Gruppe von fünf Athleten eng beieinander. Windschattenfahren ist beim „Datterich“ erlaubt, sodass sich ein regelrechtes Mannschaftszeitfahren entwickelte. Christof Heeger, ebenfalls seit zehn Jahren Bundesliga-Schwimmer, konnte hier seine Stärke als exzellenter Rennradfahrer in die Waagschale legen. Sich gegenseitig bei jeder der vier Wendemarken lauthals anfeuernd, gelang es den fünfen, die 18 windigen Kilometer mif einem Stundenmittel von über 38 Kilometern pro Stunde zu bewältigen. Bei der abschließenden Laufstrecke war jeder auf sich allein gestellt, Dirk Janssen und Hendrik Schamber, aktuell jüngster Bundesligaschwimmer, durch die geleistete Führungsarbeit geschwächt, verloren etwas den Kontakt nach vorne, jedoch konnten sich David Behnsen, Martin Ottmann und Christof Heeger weiter behaupten. Lohn für die Anstrengung waren dann auch die Plätze 17, 18 und 20 in der Einzelwertung. Nicht unerwähnt soll aber auch die Leistung der anderen Mannschaftsmitglieder bleiben. So erreichte Chris Djordjevic, der gerade auf der Laufstrecke noch einmal zulegen konnte, mit einer Zeit von 59:44,4 Minuten als sechster „Barbar“ das Ziel unter, einer Stunde. Sein Bruder Mirko und die Teamkollegen Robert Dicks, Felix Gundlach, Bo Heeger, die den 16. Platz in der Frauenwertung belegte, und Christof Krüger folgten auf dem Fuße. Weitere Ergebnisse können unter www.runforit.de Gerade vor dem Hintergrund der momentanen Hallenbadsituation und den dunklen Aussichten im Hinblick auf die Vorbereitung des Klassenerhaltes in der Deutschen-Mannschafts-Meisterschaft, tun solche Erfolge doppelt gut. Für die Mannschaft der „Barbaren Rösser“ starteten: David Behnsen, Martin Ottmann, Christof Heeger, Hendrik Schamber, Dirk Janssen, Chris Djordjevic, Mirko Djordjevic, Robert Dicks, Felix Gundlach, Bo Heeger und Christof Krüger. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 13.07.2010 Werm, Kunert und die Mixed-Staffellanden ganz vorn Drei Titel für den SVG bei hessischen Freiwassermeisterschaften
Aus insgesamt 44 Vereinen waren Schwimmer aller Altersklassen ab Jahrgang 1996 gemeldet. Einmal mehr bewiesen die SVG-Jungen der Jahrgänge 1994-1996, dass sie auch am Ende der langen Saison motiviert genug sind, noch einmal alles zu geben. Sehr zur Freude von Trainer Björn Hauptmannl hängten sich die Mädels und Jungs noch mal richtig rein und räumten so richtig ab. Über 2,5 Kilometer kam es zu zwei klaren Start-Zielsiegen. Zunächst gewann Sebastian Werm (94), der in seinem Jahrgang mit großem Abstand in 31:10 Minuten als Erster das Ziel durchschwamm. Ihm gleich tat es im Jahrgang 1996 sein Kollege Alexander Kunert, der sich ebenfalls hessischer Jahrgangsmeister im Freiwasser über 2,5 Kilometer nennen darf und eine Sekunde später im Ziel eintraf. Den beiden Goldmedaillengewinnern stand Mirko Djordjevic im Jahrgang 1995 kaum nach, der die Silbermedaille in 32:03 Minuten gewann. Guter Vierter wurde SV-Schwimmer Max Preußer im Jahrgang 1996. In der anschließenden Mixed-Staffel holten die beiden gestarteten SVG-Mannschaften dann so richtig aus und gewannen Gold und Silber. Die erste Mannschaft in der Besetzung Alexander Kunert (96), Jaqueline Franz (94) und Sebastian Werm (94) gewann sehr deutlich in 37:34 Minuten die drei mal ein Kilometer Freiwasser vor der zweiten SVG-Mannschaft in der Besetzung Chris Djordjevic (93), Mirko Djordjevic (95) und Michelle Solzer (93), die den zweiten Platz in 39:29 Minuten hauchdünn mit acht Sekunden Vorsprung vor den Fechenheimern ins Ziel rettete. Eine tolle Leistung der sechs Schwimmer. Weiterhin stand die längste Strecke, die fünf Kilometer Freiwasser in der offenen Wertung und in der Juniorenwertung an. Hier holte Chris Djordjevic (93) in der offenen Wertung einen guten siebten Platz für den SV Celnhausen in 1:07:05 Stunden vor Daniel Werm (90) auf Platz acht, der 20 Sekunden später ins Ziel kam. In der Juniorenwertung der Jahrgänge 91-93 erreichte Chris Djordjevic damit den sehr guten fünften Platz. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 01.07.2010 Hendrik Schamber erkämpft Bronzemedaille Deutsche Freiwassermeisterschaften in Strausberg
Der Cheftrainer der ersten Gelnhäuser Mannschaft, Björn Hauptmannl, fuhr mit seinen Hoffnungsträgern die 600 Kilometer lange Strecke in der guten Hoffnung, mindestens eine Medaille für den SVG zu ergattern. Diese wäre der Türöffner für den C/D-Kader Freiwasser des Deutschen Schwimmverbands (DSV). Am Morgen des Abfahrtstages dann der Schock, die zweifache Goldhoffnung für den Jahrgang 1996, Alexander Kunert, musste ins Krankenhaus. Diagnose: Mittelohrentzündung. Die Ärztin untersagte einen Start. Umso schöner die Überraschung am ersten Tag der Wettkämpfe, an dem Hendrik Schamber (95) in seinem Jahrgang über die 2,5 Kilometer trotz sehr starker Konkurrenz aus ganz Deutschland unerwartet aufs Treppchen schwamm in 30:31,69 Minuten und damit Bronze holte, sowie den Platz im C/D-Förderkader schaffte eine tolle Leistung des 14-jährigen Ausnahmetalentes in dem etwa 20 Grad kalten Wasser ohne Neoprenanzug. Seine Schwimmkollegen wollten ihm da nicht nachstehen und gaben ebenfalls alles. Jahrgangskollege Mirko Djordjevic (95) wurde in 31:02,24 Minuten Zehnter im Jahrgang 1995. Im Jahrgang 1994 holte Sebastian Werm in der tollen Zeit von 29:26,06 Minuten einen tollen elften Platz über die 2,5 Kilometer. Am zweiten Tag in dem Stausee nahe Berlin standen die fünf Kilometer Freiwasser auf dem Programm. Hier holte Sebastian Werm (94) noch mal alles aus sich heraus und schwamm auf den hervorragenden fünften Platz in tollen 59:44,50 Minuten und damit unter der magischen Stunde. Eine Klasseleistung des 16-jährigen Büdingers. Hendrik Schamber konnte wiederum überzeugen und wurde in 1:02:12,91 Stunden Achter seines Jahrgangs 1995, knapp dahinter kam Mirko Djordjevic als Dreizehnter in 1:03:45,62 Stunden ins Ziel. Sein Bruder Chris Djordjevic startete in der Altersklasse 1993 und kam nach 1:04:38,33 Stunden durch die Lichtschranke im Ziel geschwommen, was Platz 20 bedeutete. Am Ende der drei Tage in Strausberg konnte damit SVG-Trainer Hauptmannl eine positive Bilanz ziehen, da sich die Hoffnung auf eine Medaille erfüllte und die weiteren Platzierungen der Schwimmer sehr gut ausfielen. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 22.06.2010 Bezirksmehrkampf: Silber für Barbara Schaal
Die Kinder mussten bei diesem Mehrkampf zunächst 50 Meter Kraulbeine bewältigen, bevor sie ihre Delphinbewegung über 10 Meter zeigen durften. Danach folgte der 5-Meter Gleittest, bevor es dann auf die ersten richtigen Schwimmstrecken ging. Dabei überzeugte besonders Barbara Schaal über 50 Meter Freistil in 38,54 Sekunden, das war die mit Abstand schnellste Zeit in ihrem Jahrgang. Auch über 100 Meter Rücken in 1:36,65 Minuten bot Schaal eine herausragende Leistung für eine Neunjährige und wiederum war sie die schnellste Zeit aller Teilnehmerinnen. Ann-Katrin Schmidt (01) erreichte besonders über 50 Meter Kraulbeine mit 48,60 Sekunden eine Spitzen-Zeit. In dem gut besetzten Jahrgang wurde ferner Susanne Engel vom SVG gute 23. mit 695 Punkten, Laura Dworak kam auf Platz 31 mit 620 Punkten und Donia Zrelli wurde am Ende 32. mit 617 Punkten. Im Jahrgang 2002 holte die einzige weibliche SVG-Schwimmerin Lara Rodowski den elften Platz bei diesem Bezirksmehrkampf mit 523 Punkten. Auch sie zeigte gute Körperbeherrschung in den verschiedenen Disziplinen und überzeugte auf der 50 Meter Bruststrecke in guten 58,52 Sekunden. Einen guten 14. Platz holte bei den Jungen des Jahrgangs 2002 Lucio Betz. Obwohl er einen Test nicht mitgemacht hatte, schaffte er 317 Punkte und ließ einige Schwimmer hinter sich. Im Jahrgang 2001 erreichte Justin Kolb mit 580 Punkten Platz 20, sein Jahrgangskollege Johannes Weimann wurde 27. Platzierter mit 546 Punkten in dem riesigen Teilnehmerfeld. Die beiden SVG-Trainer Martin Ottmann und Trainerin Anja Kunert waren mit den Ergebnissen ihrer Schwimmer aus der zweiten und dritten Nachwuchsmannschaft zufrieden. Ergebnisse.xls (29KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 17.06.2010 Elf Goldmedaillen für SVG Bezirksmeisterschaft: Djordjevic-Brüder räumten ab Über 2700 Starts gut abgewickelt
Erfolgreichste Teilnehmer waren die drei erfahrenen Djordjevic-Brüder, die sechsmal Gold, dreimal Silber und viermal Bronze gewannen. Allen voran wurde Mirko Djordjevic (95) mit vier Plätzen ganz oben auf dem Treppchen und einem zweiten Platz der erfolgreichste SVG-Starter. Sein älterer Bruder Chris (93) schaffte zwei erste Plätze und einen dritten Platz, der jüngere Bruder Nikola (99) holte fünf Medaillen, davon zwei in Silber und drei in Bronze. Kaum nach standen Hendrik Schamber (95), der über 100 Meter Freistil und Schmetterling seine Jahrgangswertung gewann, sowie Amelie Knitsch (93), die ihre beiden Starts über 50 Schmetterling und 100 Schmetterling für sich entschieden. Zudem gewann Knitsch auf der Sprintdistanz auch die offene Wertung. Je eine Gold- und eine Silbermedaille gewann Michelle Solzer (93) im gleichen Jahrgang, drei Silber und eine Bronze gingen an Jenny Staack (96) in ihrem Jahrgang. Ebenfalls Silber und Bronze holte Max Preußer (96). Schließlich freuten sich über Bronzemedaillen Franziska Kunert (99), nämlich über 200 Meter Rücken und 400 Meter Freistil, sowie Christian Ries (97) ebenfalls über 200 Meter Rücken und Helen Knitsch (96) über 100 Meter Rücken. Auffällig war an diesem Wochenende, dass die Mammutveranstaltung des Hessischen Bezirks Mitte aufgrund der enormen Beteiligung aus den größten Hessischen Vereinen trotz der Fussball-WM gut und professionell durchgetragen wurde. Besonders viele jüngere Schwimmer nahmen in Offenbach teil, die sich noch für die Hessischen qualifizieren wollten. So war es aufgrund der guten Konkurrenz aus den großen Schwimmvereinen schwer für die jüngeren Nachwuchsschwimmer des SVG, sich in ihren Jahrgängen weit vorne zu platzieren. Von Trainingsbedingungen wie in Eschborn oder Frankfurt gerade für die jüngeren Schwimmer können die Gelnhäuser nur träumen, zumal wenn ihr Haupttrainingsgelände, die Schwimmhalle, lange geschlossen ist und im Mai bei eisigen Temperaturen abends im Freibad trainiert werden musste. Über 2700 Starts waren zu absolvieren in den zwei Tagen. Trotz des anfänglich wechselhaften Wetters nahmen viele ungeschützte Schwimmer neben Medaillen und Erfahrungen auch zahlreiche Sonnenbrände mit nach Hause. Besonders litten die Trainer Robin Rausche und Anja Kunert am Beckenrand, die das Megaprogramm gemeinsam bewältigt haben und dafür mit bemerkenswerten Gesichtsfärbungen belohnt wurden. Die Bilanz der beiden Trainer war positiv, viele jüngere Schwimmer warteten mit Bestzeiten auf und auch die eine oder andere hessische Pflichtzeit wurde erzielt, um bei dem Heimspiel am 26. und 27. Juni in Gelnhausen dabei sein zu dürfen. Ergebnisse.xls (45KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 15.06.2010 Djordjevic überzeugend
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 22.05.2010 Gelnhäuser Quartett für Hessen-Endkampf qualifiziert Schmidt, Schaal, Kreil und Anikuschkin glänzen mit Top-Leistungen
Schwimmmnannschaft des SV Gelnhausen in Sindelfingen bei den Süddeutschen Meisterschaften erfolgreich um Medaillen kämpften (die GNZ berichtete), fuhr Trainer Robin Rausche mit 16 Kindern der 2. und 3. Nachwuchsmannschaften von Trainerin Anja Kunert und Trainer Martin Ottmann nach Bergen-Enkheim zum Qualifikationsmehrkampf der Jahrgänge 2000 und 2001. Hier konnten sich vier SVG-Asse für den Hessen-Endkampf qualifizieren. In vier verschiedenen Disziplinen mussten die Kinder in dem dortigen Hallenbad ihre koordinativen und technischen Fähigkeiten im Wasser unter Beweis stellen, um sich unter die 16 punktbesten Teilnehmer Hessens für den Endkampf zu qualifizieren. Dies gelang in herausragender Weise Ann-Katrtn Schmidt (01) und Barbara Schaal (01), die sich mit 591, beziehungsweise 582 Punkten als Dritte und Vierte bei dem Quali-Wettkampf für das Hessenfinale empfahlen. Der zehnte Platz von Laura Dworak (399 Punkte), der zwölfte Platz von Susanne Engel (361) und der vierzehnte Platz von Donia Zrelli (361) reichten nicht für das Finale, waren dennoch sehr ansprechende Leistungen der jungen Schwimmerinnen. Im Mädchen-Jahrgang 2000 wurde Valeska Krein überzeugende Zehnte mit 450 Punkten und qualifizierte sich knapp für das Hessenfinale. Ihre Kameradin Svenja Petermann (375 Punkte) erreichte Platz 16 und Alina Linke Platz 18 (355 Punkte), was nicht für die Endausscheidung reichte. Trio im Pech Bei den Jungs des Jahrgangs 2001 wurde Justin Kolb mit 330 Punkten Elfter, was knapp nicht gereicht hat, unter die Top 16 in Hessen zu kommen. Weiter ist auch dieses Jahr wieder Andre Anikuschkin, der mit seinem siebten Platz und 401 Punkten die beste Platzierung aller SVG-Jungen vorweisen konnte. Jonas Thalheimer als Dreizehnter (245 Punkte) sowie Dominik Hilpert (169 Punkte) und Thomas Ott (148 Punkte) mit den Plätzen 19 und 20 werden zwar nicht für den Endkampf planen können, für sie war der Wettkampf eine weitere Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln. Pech hatten diesmal Iohanna Kanschus (00), Iohannes Weimann (01) und Loris Betz (00), sie wurden disqualifiziert und mussten trotz guter Einzelergebnisse ohne Platzierung heimfahren. Beim heute anstehenden Friedhelm-Rudolf-Cedächtnisschwimmen können sie wie auch die anderen SVG-Schwimmer im Gelnhäuser Barbarossabad zeigen, was sie in den verschiedenen Schwimmtechniken alles gelernt haben. Ergebnisse.xls (35,5KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 18.05.2010 Gold für Kunert und Schamber Süddeutsche Meisterschaft: Neun Medaillen für den SV Gelnhausen
Mit drei Gold, einer Silber und fünf Bronzemedaillen verbuchten die sechs Frauen und acht Männer ein tolles Gesamtergebnis unter den 160 teilnehmenden Vereinen aus Süddeutschland. Erfolgreichste Starter waren dabei Alexander Kunert (96) aus Hailer und Hendrik Schamber (95) aus Gründau, die insgesamt fünf Mal aufs Treppchen durften und dabei drei Mal Gold schafften. Hoch motiviert fuhr Trainer Blörn Haupmannl mit den ersten fünf Schwimmern am Donnerstag nach Sindelfingen zum ersten Training im dortigen Badepark. Sein vor dem Wettkampf erklärtes Ziel waren drei Medaillen, dabei möglichst eine in der Farbe Gold; es kam die dreifache Menge heraus. Die Wassergewöhnung hat sich gelohnt, gleich in dem ersten Wettkampf gab es die erste Bronzemedaille für Hendrik Schamber (95) über 200 Meter Schmetterling in 2:17,31 Minuten. Vereinsrekord Jaqueline Franz (94) schwamm einen weiteren neuen Vereinsrekord über die gleiche Strecke in 2:25,48 Minuten, was den sechsten Platz in ihrem Jahrgangbedeutete . Alexander Kunert (96) wurde in diesem Wettkampf undankbarer Vierter. Im folgenden 400-Meter-Freistilwettkampf kam dann der Durchbruch. Kunert holte in aktueller deutscher Jahrgangs-Bestzeit in 4:22,71 Minuten den knappen Sieg und damit die erste Goldmedaille für den SVG. In einem spannenden Rennen führte Kunert lange klar, bevor es am Ende doch noch ganz knapp wurde. Mit 21 Hundertstelsekunden Vorsprung vor Tim Gieshold aus Mainz reichte es für den Platz ganz oben auf dem Treppchen. Am Samstag ging es dann Schlag auf Schlag. Zunächst holte Alexander Kunert überraschend Gold über 100 Meter Schmetterling in 1:01,83 Minuten, als er den Favoriten Felix Wohlrabe aus Chemnitz knapp hinter sich lassen konnte. Kurz darauf holte auch Hendrik Schamber sensationell Gold, indem er seine großen Wiedersacher aus Hessen endlich hinter sich lassen konnte. In 1:00,52 Minuten holte Schamber den Sieg und damit seine erste Goldmedaille bei einem so großen Wettkampf. Der Medaillenregen ging weiter. Bo Heeger (93) konnte sich in neuer persönlicher Bestzeit von 34,07 Sekunden über 50 Meter Brust Bronze holen und sich gleichzeitig für das Finale der besten Brustsprinter Süddeutschlands qualifizieren, wo sie am Nachmittag Siebte inder Offenen Wertung wurde. Über 50 Meter Freistil holte Heeger ebenfalls Bronze in ihrem Jahrgang in 28,01 Sekunden und am Schlusstag folgte dann sogar noch die Bronzemedaille über 100 Meter Freistil in 1:00,08 Minuten. Auch Michelle Solzer (93) konnte sich über Edelmetall freuen, sie wurde Dritte über ihre Spezialstrecke, den 50 Meter Rücken, in 32,68 Sekunden. Über die 200-Meter-Freistilstrecke holte dann Alexander Kunert noch einmal zum Medaillengewinn aus. Er wurde nur um 0,1 Sekunden von dem Chemnitzer Favoriten Wohlrabe geschlagen und gewann in 2:04,74 Minuten die verdiente Silbermedaille. Am Schlusstag zergten die SVG-Schwimmer dann noch einmal, dass sie eine echte Mannschaft sind. In den Staffelwettbewerben gaben die Schwimmer noch mal alles und so wurden die Herren über 4 x 200 Meter Freistil Siebte in Süddeutschland und die Damen über die gleiche Distanz Achte, was die tolle Mannschaftsleistung an dem Wochenende abrundete. Trainer Hauptmannl zeigte sich am Ende glücklich über das tolle Abschneiden seiner Schwimmer und freut sich auf die anstehenden Deutschen Meisterschaften in Berlin. Ergebnisse.xls (45KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 05.05.2010 Goldregen für SVG-Schwimmer Jaqueline Franz mit Vereinsrekord bei Meisterschaften in Dillenburg
Besonderer Höhepunkt war dabei der tolle neue Vereinsrekord der 16-jährigen Nachwuchshoffnung Jaqueline Franz (94) über 200 Meter Schmetterling in 2:26,62 Minuten. Franz avancierte zur erfolgreichsten SVG-Starterin mit vier Goldmedaillen in der Jahrgangswertung und einer Bronzemedaille in der Offenen Wertung. Letztere schaffte Franz im Offenen Finale der besten sechs Schwimmerinnen Hessens über 100 Meter Schmetterling in ebenfalls hervorragender Zeit von 1:05,74 Minuten hinter Siegerin Annika Mehlhorn aus Frankfurt und Uta Müller aus Fulda. Erfolgreich verlief das Wochenende auch für die Düdelsheimerin Bo Heeger (Jahrgang 93) und Amelie Knitsch (93) aus Linsengericht, die beide jeweils zwei Goldmedaillen in der Jahrgangswertung und das Erreichen zweier Offener Finalläufe für sich verbuchen konnten. Heeger holte darüber hinaus noch drei Silbermedaillen und in dem Finale über 100 Meter Freistil eine Bronzemedaille. Knitsch gewann zudem noch eine Bronzemedaille in der Jahrgangswertung. Je eine Goldmedaille mit nach Hause nehmen konnten neben weiteren Medaillen der Büdinger Sebastian Werm (94) sowie Hendrik Schamber (95) und Michelle Solzer (93), beide aus Gründau. Solzer wurde zudem noch dreimal Zweite in ihrem Jahrgang, Schamber erreichte zwei zweite Ränge und einen dritten Rang und holte sich somit einen kompletten Medaillensatz. Dreimal Silber erreichte Helen Knitsch (96) aus Linsengericht, Jenny Staack aus Bad SodenSalmünster schaffte es, zwei Silbermedaillen zu erringen. Bei Mirko Djordjevic (95) aus Klein-Auheim ist der Knoten nun auch geplatzt, er konnte sich über seine erste Bronzemedaille für den SVG über 200 Meter Rücken freuen, Überzeugen konnten auch die Staffeln des SVG, hier gelang der 4x100-Meter-Lagenstattel der Mädchen in der Besetzung Bo Heeger, Michelle Solzer, Amelie Knitsch und Jaqueline Franz eine überzeugende Leistung und der verdiente dritte Platz in Hessen in 4:38,91 Minuten, der mit Bronze belohnt wurde. Über 4x200-Meter-Freistil wurden die gleichen Mädels knapp Vierte. Die verschiedenen Männerstaffeln erreichten Plätze knapp am Treppchen vorbei, sie wurden unter anderem Vierte über 4x100-MeterLagen. Im Medaillenspiegel landeten die SVG-Schwimmer in den Einzeldisziplinen auf dem guten vierten Platz. Ergebnisse.xls (56KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 27.04.2010 Gastgeber brillieren Kreismeisterschaft: SV Gelnhausen räumt Titel und Medaillen ab
Insgesamt gewann der SVG 136 Gold-, 80 Silber- und 36 Bronzemedaillen in den Einzelwettkämpfen. In den verschiedenen Staffeln konnte der SVG sechs Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille erreichen. Die Kreismeisterschaften wurde in drei Abschnitten durchgeführt (einer am Samstag, zwei am Sonntag). Die zahlreichen Helfer des Renommierklubs aus der Barbarossastadt sorgten für einen reibungslosen Ablauf - allgemein gelobt wurde das Top-Catering, das von vielen helfenden Müttern auf die Beine gestellt wurde. „Das war ein überaus gelungenes Heimspiel, ein guter Test für das Friedhelm-Rudolf-Gedächtnisschwimmen am 22. Mai im Freibad“, erklärte SVG-Sprecher Rolf Kunert. Trotz des schönen Wetters das einem Hallenbad-Event nicht unbedingt zuträglich ist sorgten viele Zuschauer für sehr gute Stimmung. „Unsere Aktiven haben sich besonders ins Zeug gelegt und viele persönliche Bestzeiten aufgestellt“, freute sich Kunert. Die Top-Titelsammler der 56 SVG-Teilnehmer mit vier und mehr Goldmedaillen, respektive Siegen waren: Jaqueline Franz (94), Chris Djordjevic (93), Alexander Kunert (96) jeweils neunmal Gold. JenniferStaack (96) achtmal Gold. Hendrik Schamber (95), Christian Ries (97), Felix Gundlach (90), Franziska Kunert (99) jeweils siebenmal Gold. Michelle Solzer (93), Nikola Djordjevic (99) jeweils sechsmal Gold. Mirko Djordjevic (95), Amelie Knitsch (93), Alina Linke (00) jeweils fünfmal Gold. Helen Knitsch (96), Natascha Kunert (94), Barbara Schaal (01), Yannik Pache (98) jeweils viermal Gold. Protokoll.pdf (2,6MB) |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 24.04.2010 Vielversprechender Auftritt SVG beim internationalen Frühjahrsmeeting in Bad Nauheim
Trainer Hauptmannl zeigte sich angesichts der guten Ergebnisse zufrieden im Hinblick auf die Fitness seiner Schützlinge. Der Chefcoach ist optimistisch, dass seine Schützlinge sowohl bei den offenen Hessisehen Meisterschaften, bei den Süddeutschen- und den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften die eine oder andere vordere Platzierung, möglicherweise auch Medaille für den SVG erobern werden. Ergebnisse.xls (29KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 27.03.2010 Schamber und Kunert in Hessen-Auswahl Guten Leistungen beim Wettkampf im pfälzischen Grünstadt
Der Gründauer Hendrik Schamber (Jahrgang (1995) überzeugte bei seinen Starts sowohl in der Staffel mit seinen gleichaltrigen Kameraden, als auch in den beiden Einzeldisziplinen. In der 4x100 Meter Freistilstaffel schwamm Schamber mit 57,13 Sekunden eine phantastische Zeit und siegte mit der hessischen Staffel, was 18 Punkte einbrachte. Über 100 Meter Schmetterling, der Paradedisziplin von Schamber, stoppte die elektronische Zeitmessung nach 1:03,15 Minuten. Das bedeutete Platz vier und somit weitere fünf Punkte für das Team. Über 200 Meter Schmetterling wurde der Vierzehnjährige schließlich Sechster in 2:24,59 Minuten und holte erneut drei Punkte für sein Team. Der Hailerer Alexander Kunert (96) überzeugte ebenfalls in der Jugend B-Mannschaft des Hessischen Schwimmverbandes. Sensationell seine 200 Meter Freistilzeit von 2:06,66 Minuten, die Platz vier und damit fünf Punkte bedeutete. Über 400 Meter Freistil wurde Kunert sogar Zweiter hinter seinem älteren hessischen Kollegen in 4:31,17 Minuten, was weitere sieben Punkte einbrachte. Drei Punkte konnte Kunert noch über 200 Meter Lagen holen in 2:28,73 Minuten. Alle drei Zeiten waren für den Schüler der Carl-von-Weinberg-Schule in Frankfurt persönliche Bestzeiten auf der langen Bahn. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 20.03.2010 Pokalsieg beim Frühjahrsmeeting Gelnhäuser Schwimmer in Wetzlar erfolgreich
Am Ende der zwei Tage gewannen die Barbarossastädter einen tollen Pokal als beste Mannschaft des Wettkampfes unter 32 Teilnehmern aus ganz Deutschland. Die Besonderheit des Wetzlarer Schwimmfestes ist die Chance, in den verschiedenen Sprintdisziplinen unter die acht Besten in der offenen Wertung zu kommen und dann in einem speziellen Finallauf anzutreten. Dies gelang insgesamt acht SVG-Schwimmern am Wochenende, die 16 Finalteilnahmen verbuchten. Bo Heeger (Jahrgang 1993) konnte dabei sogar einen Final-Sieg landen in der offenen Wertung über 50 Meter Brust in 35,06 Sekunden. Im Finale über 50 Meter Freistil wurde Heeger Zweite in der sehr guten Zeit von 28,12 Sekunden. Dritter im 100 Meter Rückenfinale wurde Felix Gundlach (90) in 1:06,20 Minuten. Im gleichen Finallauf traf er auf zwei Gelnhäuser Kollegen, nämlich Chris Djordjevic (93) und Alexander Kunert (96), die Sechster und Siebter wurden. Gundlach erreichte noch zwei weitere Finals über die 50-Meter Rücken und 50 Meter Freistil, wo er den vierten und achten Platz belegte. Hendrik Schamber (95) kam insgesamt ebenfalls in drei Finalläufe, wo er über 50 und 100 Meter Schmetterling und 50 Meter Freistil mit neuer persönlicher Bestleistung glänzte. und die Plätze Vier, Fünf und Sieben erreichte. Amelie Knitsch (93) und Jenny Staack (96) erreichten beide jeweils die Finalläufe über 50 und 100 Meter Schmetterling, wo sie mit zweimal Platz Vier sowie den Plätzen Fünf und Sechs ins Ziel kamen. Über 50 und 100 Meter Rücken kam Michelle Solzer (93.) in die Finals und wurde dabei jeweils Sechste. Fleißigster Medaillensammler war einmal mehr Alexander Kunert (96), der sechs Goldmedaillen in der Jahrgangswertung holte. Vier Goldmedaillen räumte Hendrik Schamber (95) ab. Schamber wurde auch für die beste Punktleistung in seinem Jahrgang mit einem Pokal geehrt, für seine Leistung über 50 Meter Schmetterling, wo er 613 Punkte auf der internationalen Punktliste erzielte. Bo Heeger erzielte mit ihrem 50 Meter Brust-Vorlaufergebnis mit 653 Punkten die höchste Punktzahl bei den Mädchen des Jahrgangs 1993, zusammen mit ihrer punktgleichen Kollegin aus Wiesbaden. Die beiden SVG-Trainer Robin Rausche und Adi Kohr waren mit den außerordentlich guten Leistungen ihrer Gelnhäuser Schwimmer am Ende des langen Wettkampfwochenendes sehr zufrieden. Ergebnisse.xls (44,5KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 15.03.2010 Trio in D- Kader berufen Gelnhäuser Prinz, Staack und Djordjevic dabei
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 20.02.2010 Heeger und Kunert in der Elite Hessischer Schwimmverband
Zusammen mit Deutschen Schwimm-Assen wie Helge Meeuw oder Johannes Dietrich auf einer Liste genannt zu werden, ist vielleicht nur der Anfang einer großen Schwimmerkarriere, für die die beiden jungen Schwimmer des SV Gelnhausen seit Jahren hart trainieren. Bo Heeger hat in den vergangenen Jahren mit herausragenden Leistungen vor allem in den Brust- und Freistilwettbewerben auf sich aufmerksam gemacht und wurde zurecht erneut in den D-Förderkader des Hessischen Schwimmverbands berufen. Bereits 2006 wurde Heeger als Dreizehnjährige Deutsche Jahrgangsmeisterin über 50 Meter Brust auf der Langen Bahn und hat seitdem sich Stück für Stück in ihren Leistungen gesteigert. Auch auf den Freistilstrecken, vor allem den 100 Metern Freistil, findet sich Heeger in der deutschen Spitze ihres Jahrgangs 1993 wieder. Die inzwischen Siebzehnjährige, die seit Kurzem selbst das Auto zum Training in Begleitung von Mutter Heike Heeger steuern darf, hat sich einige hohe Ziele im neuen Jahr gesetzt. Hohe Ziele Insbesondere bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften, die dieses Jahr wieder in Berlin stattfinden werden, möchte die Ausnahmesportlerin zeigen, dass sie weiterhin zur deutschen Spitze gehört. Da in diesem Jahr alle Schwimmer wieder in herkömmlichen Schwimmanzügen schwimmen müssen, werden bei allen Wettkämpfen die Karten neu gemischt. Das kann ein Vorteil für die Gelnhäuser Schwimmer sein, die meistens ohne die Hightech-Anzüge ihre Ergebnisse auch im Jahr 2009 erzielt haben. Bo Heeger trainiert sehr hart und mit Sondertrainings, um sich an die deutsche Spitze erneut heranarbeiten zu können. Trainingsfleiß Erstmals in den D-Förderkader des HSV ist Alexander Kunert (96) berufen worden, der sich mit seinen Leistungen im Jahr 2009 in die deutsche Spitze seines Jahrgangs geschwommen hat. 13 Hessische Jahrgangsmeistertitel, auf den kurzen wie auf den langen Strecken in einem Jahr, da konnte der HSV den 1,83 Meter großen Vierzehnjährigen nicht übersehen. Der Schüler der Carl-von-Weinbergschule in Frankfurt, wo Kunert das Schwerpunktfach Schwimmen belegt, überzeugt durch Trainingsfleiß und sehr große Nervenstärke bei Wettkämpfen. Überlegen konnte er die meisten Strecken bei Hessischen Meisterschaften im Jahr 2009 in herkömmlicher Badehose und ohne Badekappe gewinnen und in der Rudolftabelle mit mehrfach 16 Punkten neben dem Schulmeistertitel auch in der deutschen Spitze seines Jahrgangs mithalten. Platz acht bei dem Süddeutschen Jugend-Mehrkampf und auch Platz acht bei dem Mehrkampf im Rahmen der Deutschen Meisterschaften in Berlin im Juni 2009, zeigten seine Vielseitigkeit, auch wenn Kunert nach eigener Aussage Mehrkämpfe nicht sonderlich mag, Seine Stärke sind die Kraulstrecken. besonders 50 Meter, 100 Meter und 400 Meter, sowie die kurzen Schmetterling- und die langen Lagenstrecken. Zuletzt trumpfte Kunert wie berichtet bei den Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften 2010 auf den Langen Strecken in Dresden mit zwei Bronzemedaillen auf. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 17.02.2010 Mit 30 Schwimmern nach Eschborn Testwettkampf beim SV Gelnhausen für die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft
Für jede Jugend wird dabei in allen vier Lagen eine Staffel mit vier Teilnehmern antreten, dazu eine Lagenstaffel. Die in der Gesamtabrechnung zeitschnellste Mannschaft aller fünf Rennen gewinnt dann den Wettkampf. Der SVG wird am kommenden Samstag mit insgesamt circa 30 Schwimmern in Eschborn antreten, um zu versuchen, sich für den hessischen Landesentscheid am 6. und 7. März in Frankfurt-Höchst zu qualifizieren. Der Hessische Landessieger der jeweiligen Jugend A bis E wird dann am 13./14. März 2010 nach Essen zum DSV-Endkampf der DMSJ fahren dürfen. Die Mannschaftswettkämpfe sind in der Individualsportart Schwimmen eine heißbegehrte Abwechslung, in der das Gemeinschaftsgefühl an erster Stelle steht und jeder sein Bestes für das Team gibt. Tatkräftig unterstützt wurde an dem Test-Vormittag das SVG Trainerteam Robin Rausche, Martin Ottmann, Stefanie Anders und Anja Kunert von Anja und Udo Linke, Jutta Pache, Wollgang Ries, Sabine Möck und Annika Kunert. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 13.02.2010 Zehnmal die Goldmedaille geholt Starke Gelnhäuser beim Entega-Cup
In der Punktetabelle der besten teilnehmenden Mannschaften wurden die Barbarossastädter am Ende Vierte mit 74 Punkten, wobei der jeweilige Sieger einer Wertung vier Punkte, der Zweite zwei Punkte und der Dritte noch einen Punkt bekam. Erfolgreichste Einzelstarterin des SVG in den Jahrgangswertungen war Jennv Staack (Jahrgang 1996), die drei Mal ganz oben aufs Treppchen kam über die beiden Delfinstrecken 100 Meter und 200 Meter sowie über die 400 Meter Lagen. Dazu wurde Staack über 400 Meter Freistil Zweite. Bo Heeger (93) gewann zwei ihrer Rennen über 50 Meter Brust und 100 MeterFreistil und wurde fünf Mal Zweitplatzierte. Bei den Männern war einmal mehr Sebastian Werm (94) für den SVG erfolgreichster starter. Er gewann über 200 Meter und 400 Meter Freistil in seiner Jahrgangswertung und wurde dazu noch zweimal Zweiter und einmal Dritter. Je einmal gewann Chris Djordjevic (93), Amelie Knitsch (93) und Hendrik Schamber (95), wobei Letztgenannter bei allen seinen sechs Starts aufs Treppchen kam. Amelie Knitsch entwiekelt sich zusehends zu einer Delfinspezialistin, ihre Goldmedaille holte sie über 50 Meter Delfin in 30,61 Sekunden und über 100 Meter Delfin die Silbermedaille. Chris Dljordjevic (93) schaffte es, über 100 Meter Rücken zu gewinnen sowie über 200 Meter Rücken und 400 Meter Lagen je eine Bronzemedaille zu bekommen. Herausragende Leistung der ersten Nachwuchs-Mannschaft waren die 27,99 Sekunden von Maximilian Preußer (96) über 50 Meter Freistil, die offen gewertet wurden. Auch über 100 Meter Freistil wird Preußer immer besser, in 1:02,76 Minuten wurde er in seinem Jahrgang Fünftplatzterter in einem sehr guten Teilnehmerfeld. Insgesamt zeigten sich die SVG-Schwimmer für die anstehende Langbahnsaison in guter Frühform und bewiesen, dass sie auch ohne Hightech-Anzüge sehr gute Leistungen zeigen können. Ergebnisse.xls (38,5KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 09.02.2010 Kunert gewinnt zweimal Bronze Süddeutsche Meisterschaften der Schwimmer in Dresden
In der zentral gelegenen Schwimmhalle in der Innenstadt von Dresden auf der dortigen 50-Meterbahn zeigten die beiden SVG-Starter, dass sie sich zurecht für diese Meisterschaften qualifiziert hatten. Jaqueline Franz war als erste Gelnhäuserin im Becken und bestätigte in guten 5:27,50 Minuten und einem siebten Platz gegen übermächtige Gegnerinnen ihre Meldezeit. Die 16-jährige Kämpferin gab auf der anstrengendsten aller Schwimmstrecken ihr Möglichstes und wurde dafür mit einer Urkunde belohnt. Auf der 1500 Meter Freistilstrecke der Männer startete wenig später Alexander Kunert vom SVG ebenfalls gegen harte Konkurrenz. Das erste Mal mussten alle Schwimmer wieder in Badehosen bei den Süddeutschen starten, was für den 14-Jährigen ein Vorteil war, da er immer schon in Badehose und ohne Badekappe schwamm. Der 1,90 Meter große, kräftige Chemnitzer Felix Wohlrabe schwamm vom Start weg vorne. Der Versuch von Kunert, sich an seine Fersen zu heften, war bald aussichtslos, so konnte seine Devise nur heißen, um eine Medaille zu kämpfen. Nach 30 anstrengenden Bahnen biss Kunert sich noch fast an den Zweiten heran, am Ende langte es nicht ganz für Silber, knapp sechs Zehntel Sekunden hinter dem Vizemeister Tobias Krause aus Nördlingen wurde Kunert Dritter, deutlich vor dem Vierten in der Klassezeit von 17:54,57 Minuten. Ein Riesenerfolg für den gelernten Sprinter. Am zweiten Tag ging es für Kunert über die 400 Meter Lagen erneut um eine Medaille. In einem hinreißend spannenden Rennen, bei dem Kunert nach der Delfinstrecke Dritter und nach Rücken beziehungsweise Brust klarer Vierter war, erkämpfte sich der Kraulspezialist auf den letzten Metern um sechs Hundertstel Sekunden völlig überraschend doch noch die Bronzemedaille hinter Felix Wohlrabe aus Chemnitz und dem Mainzer Tim Gieshold und verdrängte, unverhofft Tobias Krause aus Nördlingen auf den undankbaren vierten Platz. In 5:09,30 Minuten schlug Kunert einen Wimpernschlag früher an und wurde erneut auf dem Treppchen für diese kämpferische Leistung mit Bronze belohnt. Trainer Björn Hauptmannl gratulierte seinen Schützlingen vom Krankenbett aus mittels SMS zu ihrer tollen Leistung. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 07.01.2010 Acht Medaillen für den SVG Hessischen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen
In Abwesenheit der sicheren Goldanwärterin Jaqueline Franz (94) und Alexander Kunert (96), die wegen Skifreizeiten ihrer Schulklassen zum Leidwesen von Trainer Hauptmannl dieses Jahr fehlten, sprangen andere in die Bresche und holten Gold. Auf der 50-Meter-Bahn in der engen Traglufthalle von Bergen-Enkheim konnten die SVG-Schwimmer trotz zum Teil widriger Bedingungen in dem nicht immer strömungs freien Wasser überzeugen und holten am Ende zwei Gold-, vier Silber und zwei Bronzemedaillen. In gewohnter Form präsentierte sich Bo Heeger (93) über 400 Meter Lagen und wurde deutliche Siegerin in 5:31,70 Minuten. Zwei Silbermedaillen über 800 Meter Freistil und 1500 Meter Freistil folgten für die eigentliche Brustspezialistin. Unerwartet kam die Goldmedaille von Sebastian Werm (94) über die längste Freistilstrecke in der Halle, die 1500 Meter Freistil. Nach seinem glücklichen Bronzeplatz in dieser Disziplin im letzten Jahr holte sich Werm diesmal in überzeugender Manier den Platz an der Sonne ganz oben auf dem Treppchen in 18:08,31 Minuten. Immer besser in Form kam Anna-Lena Prinz (94), die sowohl über 400 Meter Lagen als auch über 800 Meter Freistil die Silbermedaille in ihrem Jahrgang holen konnte. Über 1500 Meter Freistil vervollständigte Jenny Staack (96) den Medaillensegen der SVG-Schwimmerinnen und holte Bronze in ihrem Jahrgang. Dazu kamen noch ein vierter und ein fünfter Platz von Staack. Die jüngste Teilnehmerin des SV Gelnhausen, die sich für die Hessischen qualifizieren konnte, war Alina Linke (00), die auf Anhieb Fünfte wurde über die anstrengenden 400 Meter Lagen. Zwei weitere fünfte Plätze erreichte außerdem Michelle Solzer (93). Bei den Jungs konnte Nikola Djordjevic (99) einmal mehr überzeugen. Über 1500 Meter Freistil erreichte der Zehnjährige einen tollen dritten Platz und damit Bronze. Über die 400 Meter Lagen wurde er als Zweiter ins Ziel kommend leider disqualifiziert wegen Frühstarts. Zwei weitere fünfte Plätze konnte Hendrik Schamber (95) über die 400 Meter Lagen und 1500 Meter Freistil erzielen. Zwei sechste Plätze gingen an Max Preußer (96) und Sebastian Werm (94) jeweils über die 400 Meter Lagen. Lukas Busch (96) und Christian Ries (97) gelangen schließlich jeweils siebte Plätze über 1500 Meter Freistil. Trainer Björn Hauptmannl war am Ende zufrieden mit den Leistungen der Schwimmer, konnten sie doch mit guten Leistungen und Platzierungen in Frankfurt überzeugen. Ergebnisse.xls (35,5KB) der SVG-SchwimmerInnen. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 07.01.2010 SVG- Asse schwimmen an der nationalen Spitze mit Zehn Gelnhäuser Schwimmer rangieren in der DSV-Jahrgangs-Bestenliste unter den Top 25 in Deutschland
Kunert und Djordjevic herausragend Die beiden besten Deutschen Top-Platzierungen erreichten der Hailerer Alexander Kunert (96) und Nikola Djordjevic (99) aus Klein-Auheim. Kunert liegt in der Jahrgangswertung über 1500 Meter Freistil auf Platz zwei in der DSV-Bestenliste, gleich in vier weiteren Disziplinen befindet er sich am Jahresende auf dem dritten Platz in Deutsohland. Insgesamt konnte Kunert zwölf Plätze unter den Top 10 für sich verbuchen, eine hervorragende Leistung für den 1,83 Meter großen 13-Jährigen. Der Neuling unter den SVG-Schwimmern, Nikola Djordlevic, konnte sich bei den Hessisehen Meisterschaften in Fulda auf Anhieb auf Platz zwei in Deutschland über 400 Meter Lagen katapultieren. Über 200 Meter Rücken erreichte der Zehnjährige Platz fünf und über 200 Lagen Platz sechs für den SVG. Zwei weitere Platzierungen unter den besten 20 Deutschlands des Jahrgangs 99 komplettieren die Leistungen des neuen Jungtalents. Ausnahmeschwimmerin Bo Heeger (93) aus Düdelshelm findet sich in neun Disziplinen unter den Top 25 der Jahrgangswertung wieder. Herausragend ihr dritter Rang über ihre Parade disziplin 50 Meter Brust mit 33,15 Sekunden, was in der offenen Wertung darüber hinaus einen tollen Platz 28 bedeutet. Über 100 Meter und 200 Meter Brust sowie 50 Meter, 100 Meter und 200 Meter Freistil befindet sich Heeger unter den elf besten Jahrgangsschwimmerinnen des Landes, aber auch über 400 Meter Lagen und 1500 Meter Freistil zeigt sich die vielseitige 16-jährige in der Top 25-Liste. Über 1500 Meter Freistil ist sie darüber hinaus auch in der offenen Wertung mit Platz 36 unter den 50 schnellsten Langstreckenschwimmerinnen Deutschlands zu finden. Die beiden Gelnhäuserinnen Jaqueline Franz (94) und Anna-Lena Prinz (94) konnten sich ebenfalls in die Bestenliste schwimmen. Franz holte über 200 Meter Schmetterling die dreizehntbeste Zeit, über 100 Meter Schmetterling wurde sie Achtzehnte. Prinz konnte sich über die 1500 Meter Freistil als Fünftbeste Deutschlands etablieren, über 800 Meter Freistil markierte sie Platz 14. Top-Leistungen trotz schwieriger Bedingungen Jenny Staack (96) aus Bad Soden-Salmünster liegt in den drei Schmetterlingsdisziplinen unter den Top 16 in Deutschland. Ihre beste Platzierung ist Platz 4 über 200-Meter-Schmetterling in 2:27,29 Minuten. Auch auf der längsten Freistilstrecke, den 1500 Metern, war Staack am Ende des Jahres Zehntschnellste ihres Jahrgangs. Der Gründauer Hendrik Schamber (95) holte ebenfalls über alle drei Schmetterlingsstrecken einen Platz unter den Top 11. Seine beste Platzierung ist der siebte Platz über 50 Meter Schmetterling in hervorragenden 27,79 Sekunden. Amelie Knitsch (93) aus Linsengericht, die immer besser wird, hat es ebenfalls geschafft, unter die Top 25 zu kommen mit ihrer tollen Leistung über 50 Meter Schmetterling in 30,07 Sekunden, was für sie Platz 21 in Deutschland bedeutet. Die beiden Büdinger Maximilian Preußer (96) und Sebastian Werm (94) zeigten auf den Freistilstrecken, was sie drauf haben. Preußer ist auf der Sprintdistanz, den 50 Meter Freistil in 27,13 Sekunden, auf Platz 15 in Deutschland. Dem 15-jährigen Sebastian Werm liegen die langen Freistilstrecken mehr, er wurde über 800 Meter Freistil 24. und über 1500 Meter Freistil 19. in der Jahres-Bestenliste. In der offenen Deutschen Wertung der schnellsten Deutschen Schwimmer überhaupt katapultierte sich Daniel Wagenknecht (83) Anfang Dezember 2009 bei dem 2.-Bundesliga-Rückkampf unter die besten 50 Sprinter Deutschlands. Über 50 Meter Schmetterling liegt er auf Platz 37 mit seiner Zeit von 24,65 Sekunden, das ist gerade mal 1,20 Sekunden hinter dem Siebtplatzierten Profi Helge Meeuw aus Frankfurt. Lynn Heeger (85) schaffte es als 48. auch unter die besten 50 Schwimmerinnen Deutschlands über die 100 Meter Lagen, geschwommen ebenfalls im Dezember 2009 in Gelnhausen. In den olympischen Disziplinen zu den deutschen Top-Sportlern zu gehören, ist das Höchste, was ein Aktiver in seiner Laufbahn erreichen kann. „Der Schwimmverein Gelnhausen kann stolz auf seine talentierten Leistungsschwimmer blicken, die trotz begrenzter Trainingsmöglichkeiten 1,5 bis zwei Stunden sechsmal pro Woche in der deutschen Spitze mithalten können, die in der Regel doppelt so viel trainiert. Profis trainieren etwa dreimal bis viermal so viel wie wir“ , sagt SVGPressewart Rolf Kunert. Trainer Björn Hauptmannl traut seinen Schwimmern einiges zu und versucht im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen, das Optimale herauszuholen. „Für den Verein, für den Main-Kinzig-Kreis und seine Gemeinden, beziehungsweise für die Kreisstadt Gelnhausen“, wie Hauptmannl abschließend betont. Auszug aus der DSV-Bestenliste.xls (24,5KB) |
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