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Gelnhäuser Neue Zeitung, 07.02.2012

Zweite SVG-Männermannschaft feiert Aufstieg in die Oberliga
Gelnhäuser wachsen beim Landesliga-Endkampf in Hofheim über sich hinaus

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Hofheim (re). Beim Rückkampf in der Hessischen Landesliga in der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Schwimmen bestätigten die Aktiven des SV Gelnhausen II ihr gutes Ergebnis des Vorkampfes und stiegen als Tabellenzweiter in die Oberliga auf. Mit 16786 Punkten konnten die von Achim Schneider betreuten Männer sich nochmals steigern (Vorkampf 16511 Punkte) und erzielten unangefochten vor der Konkurrenz aus Frankfurt das entscheidende Ergebnis für den Aufstieg. Erster wurde Stadtallendorf. Unterstützt von Altmeister Dr. Christof Heeger (Jahrgang 80) und dem besten Schwimmer des Teams, Daniel Werm (90), konnten die SVG-Herren einmal mehr mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung ohne einen Totalausfall beeindrucken, und daher ist der Aufstieg mehr als verdient. Herausragend die Leistung von Dantel Werm über 50 Meter Brust in 30,17 Sekunden, was allein 731 Punkte einbrachte. Auch Martin Ottmann, der trotz starker Erkältung in der letzten Woche die Mannschaft unterstützte, brachte seine Erfahrung und auf zwei Strecken seine Leistung ein.
Die jungen Wilden wie Sebastian Werm (94), der neben seinen Ausbildungs-Verpflichtungen nur noch für die DMS-Mannschaft startet, wuchsen in einigen Bereichen über sich hinaus.
Die Schüler Fabian Trageser (97), Christian Ries (97), Lukas Busch (96), Philipp Dubiel (96) und Maximilian Preußer (96) bilden die Basis der jungen Mannschaft wie bereits im letzten Jahr, und für sie alle stand am Ende der Aufstieg als beeindruckendes Ergebnis auf dem Tableau, nachdem die Gelnhäuser Schwimmer 2011 bei Punktgleichheit mit Stadtallendorf den Kürzeren zogen.
Der Jubel über den Aufstieg kannte keine Grenzen, was vor allem Betreuer Achim Schneider zu spüren bekam, als er von der Mutter eines Schwimmers vor Freude über das tolle Ergebnis samt Stuhl ins Schwimmbecken befördert wurde.
Abends feierten die jungen Männer noch ausgiebig zusammen mit den Bundesligamannschaften ihren verdienten Aufstieg in die Oberliga, in der sie nächstes Jahr mit der ersten Mannschaft des SVG zusammen antreten werden, die aus der 2. Bundesliga in die Oberliga abgestiegen ist.
Ergebnisse.xls (29KB) der SVG-Schwimmer.


Gelnhäuser Tageblatt, 01.02.2012

SVG-Zweite will in die Oberliga
DMS Landesliga: Gelnhausen Zweiter nach dem Vorkampf - Am Samstag geht es um den Aufstieg – Viele Bestleistungen

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GELNHAUSEN (red). Einen Tag nach den 2. Bundesliga-Vorkämpfen war auch die Landesliga-Mannschaft des SV Gelnhausen im Einsatz. Betreut von Trainer Omid Keyvanpour und Altmeister Achim Schneider zeigte das Team auf der 25-Meter-Bahn in Frankfurt-Höchst, dass es ebenfalls erstklassige Schwimmer und Kämpfer hat.
Erneut war der SVG im Landesligavorkampf erfolgreich - weil auch erstklassig besetzt. Folgerichtig war das Ergebnis wieder beeindruckend, die Mannschaft wurde wie im Vorjahr insgesamt Zweiter in Hessen mit 16.511 Punkten. Nur Stadtallendorf (16.974) sammelte mehr Zähler. Damit sind die SVG-Männer erneut für den Endkampf der besten fünf Mannschaften in Hessen qualifiziert und kämpfen am Wochenende um den Aufstieg in die Oberliga.
Im Vorjahr sind die SVG-Männer am Ende als Dritte punktgleich mit Dillenburg auf unglaublich kuriose Weise gescheitert, weil Dillenburg im Rückkampf eine völlig andere Mannschaft aufbot und das beste Einzelergebnis für sich verbuchen konnte. Der Aufstiegskampf findet am Samstag in Hofheim statt- hoffentlich diesmal mit dem besseren Ende für den SVG. Gleichzeitig treten die beiden 2. Bundesligamannschaften in Bamberg an, um den Abstieg in die Oberliga zu verhindern. Für den SVG wird der Samstag somit wie ein .Schicksalstag", mit dem erhofften guten Ende für alle drei Teams.
Trainer Omid Keyvanpour und Achim Schneider feuerten ihre Mannschaft an und zeigten Geschick bei der Aufstellung, die letztlich das Optimum aus allen Schwimmern herausholte und für die Mannschaft das tolle Ergebnis brachte. Einige Starter hatten in den vergangenen Wochen kaum Gelegenheit regelmäßig zu trainieren, weil Beruf, Ausbildung oder Studium ihre Zeit fordern. Um so bemerkenswerter, welche Leistungen vor allem die erfahrenen Schwimmer ins Becken brachten. Allen voran Daniel Werm (Jahrgang 1990), der glänzende Leistungen brachte und seinen Kraftakt am Ende, die 100 Meter Freistil, in 53,70 Sekunden sogar mit einer persönlichen Bestleistung krönen konnte. Daniel Werm war es auch, der den Startpunkt setzte und über 200 Meter Freistil gleich 1:59,71 Minuten brachte und die Mannschaft damit auf Platz eins starten ließ. Im Verlauf des spannenden Wettkampf tages holte keine Mannschaft in Frankfurt die Barbarossastädter nachhaltig ein. Den ersten Rang verteidigten die Gelnhäuser mit Bravour bis zum Schluss und sind somit für den Aufstiegskampf qualifiziert. In der hessischen Endabrechnung hat die Mannschaft aus Stadtallendorf zwar die Nase vorn, da sie in Baunatal 463 Punkte mehr holte, dennoch können die SVG-Männer sehr stolz auf ihre Leistungen sein.
Herausragend in den Einzelleistungen war neben Daniel Werm die geschlossene Teamleistung. Keiner ist eingebrochen oder hat ein schwaches Ergebnis hinterlassen, alle haben sich reingehängt und auch die jüngsten Schwimmer, Christian Ries (97) und Fabien Trageser (97), zeigten sich von ihrer besten Seite und brachten jeweils fünf persönliche Bestleistungen - mehr kann man nicht erwarten. Auch Lukas Busch (96) und Philipp Dubiel (96), die jeweils zweimal starteten, brachten persönliche Bestleistungen zum richtigen Zeitpunkt. Ihr Altersgenosse Max Preußer (96) übernahm fünf Strecken und konnte besonders über 50 Meter Freistil (25,07) einmal mehr überzeugen. Auch über 400 Meter Lagen holte Preußer erneut eine persönliche Bestleistung. Die wenige Zeit zum Trainieren merkte man Martin Ottmann (90) und Sebastian Werm (94) etwas an, dennoch hängten sich die beiden ehemaligen Schwimmer der ersten Mannschaft mächtig rein und erzielten sehr gute Ergebnisse. Die geschlossene Mannschaftsleistung brachte letztlich das tolle Ergebnis und lässt hoffen auf einen tollen Wettkampf am Samstag hoffen, auf dessen Ergebnis man schon jetzt gespannt sein darf.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 07.01.2012

Alexander Kunert in den deutschen D/C-Kader berufen
Gelnhäuser Schwimm-Ass macht einen weiteren Sprung nach vorne

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Kassel (re). Große Ehre für den 15-jährigen Alexander Kunert vom SV Gelnhausen: Der Hailerer wurde vom Deutschen Schwimmverband in den aktuellen Di/C-Kader der besten deutschen Nachwuchsschwimmer berufen.
Seine Leistungen im Jahr 2011: Mit zwei Deutschen Jahrgangsmeistertiteln und zwei Bronzemedaillen auf oberster deutscher Ebene machte er auf sich aufmerksam. Dazu drei süddeutsche Jahrgangstitel und etliche hessische Titel, aber vor allem die fantastischen, geschwommenen Zeiten ließen die DSV-Bundestrainerin für die Jugend, Beate Ludewig auf Alexander Kunert aufmerksam werden.
In der aktuellen DSV-Bestenliste des gesamten Jahres 2011 für 15-Jährige führt Kunert auf der 50-Meterbahn überlegen über 200 Meter Schmetterling mit 2:08,33 Minuten. Diese Zeit ist bis heute unangetastet geblieben und besteht seit Anfang Juni 2011. Auch über 100 Meter Schmetterling bleibt Kunert auf der Langbahn das Maß aller Dinge. Seine 57,58 Sekunden von den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin hat bis heute niemand unterboten.
Noch genialer sieht die aktuelle Bestenliste auf der Kurzbahn aus. Dort führt er die DSV-Bestenlisten auf den Freistilstrecken von 50 Meter bis 800 Meter an, ebenso über 200 Meter Schmetterling ist er unantastbar. Einzig über die 1500 Meter Freistil ist der Gelnhäuser Dritter mit seiner Zeit im Februar 2011.
Herausragende Leistungen sind zweifelsohne die 51,59 Sekunden über 100 Meter Freistil sowie die 4:03,79 Minuten über 400 Meter Freistil (jeweils in Österreich beim Ländervergleichswettkampf geschwommen). Auch die Zeit von 2:06,90 Minuten aus dem Februar 2011 über 200 Meter Schmetterling, die er gegen Altmeister Thomas Volk aus Eschborn erkämpft hat, sind bis heute unangefochten weit vor der Konkurrenz seines Jahrgangs. Das beweist einmal mehr die Vielseitigkeit des Talentes aus Hailer. Seit Beginn des neuen Jahres ist Kunert auf der Meldeliste der NADA (Nationale Anti Doping Agentur Deutschland) gemeldet, das heißt der Schüler der Carl-von-Weinbergschule in Frankfurt muss sich jederzeit für eventuelle Dopingtests zur Verfügung halten und regelmäßig melden, was, wie Kunert selbst sagt, „zwar ein Nachteil des Leistungssports, aber notwendig ist, um den Sport sauber zu halten“.
Im neuen Jahr strebt er neben einem Aufenthalt für ein Jahr in den USA vorher noch große Ziele an, dazu gehören seine Titelverteidigungen bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Mai. Aktuell trainiert Kunert im Wintertrainingslager des Hessischen Schwimmverbandes in der Schweiz, um sich für die Bundesligawettkämpfe und die Hessischen Meisterschaften auf den langen Strecken vorzubereiten.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 06.01.2012

Vier Gelnhäuser Schwimmer schwitzen in der Schweiz

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Gelnhausen (re). Während über Hessen der Sturm heult und die nasse, milde Witterung kaum an Winterfreuden erinnert, halten sich gleich vier Erstmannschafts-Schwimmer des SV Gelnhausen in der Schweiz auf. In dem idyllisch gelegenen kleinen Ort Fiesch am Rande des großen Alteschgletschers in der Zentralschweiz trainieren insgesamt zwölf hessische Athleten mit ihren Betreuern, dem Landestrainer Martin Lobstedt und Achim Schneider, neben Schwimmen vor allem auch das Langlaufen auf ungewohnten Langlaufskiern (Foto). Dabei geht es neben dem Spaß im Schnee in erster Linie um ernsthafte harte Trainingseinheiten für die SchWimmer, die einmal mehr ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen können. Insgesamt acht Tage werden die jungen Sportler die Bretter bewegen und sich im warmen Nass des Schwimmbeckens anstrengenden Wasser-Trainingseinheiten widmen. Dazu werden einige Athletikeinheiten das sportliche Programm ergänzen. Ziel für alle Schwimmer ist es, für die noch in diesem Monat beginnenden Mannschafts-Bundesligawettkämpfe in Wiesbaden und Bamberg, sowie den darauf folgenden Süddeutschen Jahrgangs-Meisterschaften auf den langen Strecken in Dresden gewappnet zu sein. Neben Alexander Kunert (Jahrgang 1996), Hendrik Schamber (95) und Maximilian Preußer (96) ist als einziges Mädchen aus Gelnhausen die junge Franziska Kunert (99) erstmals im Wallis auf Sichtweite üer über 4000 Meter hohen Berge bei diesem offiziellen Trainingslager des Hessischen Schwimm-Verbandes dabei. (Foto: re)


Gelnhäuser Neue Zeitung, 05.01.2012

Neun Talente im E-Kader
Hohe Leistungsdichte im Gelnhäuser Talente-Pool

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Frankfurt (re). Für die aktuelle schwimmsaison wurden insgesamt neun SVG-Schwimmer für den hessischen E-Kader 2011/2012 berufen. Gelnhausen ist seit Jahren Stützpunkt für die E-Kaderschwimmer des Hesslsehen Schwimmverbandes. In der Vergangenheit war die Leistungsdichte bei den jungen Schwimmern selten so groß wie aktuell.
Zu den Kaderschwimmern gehören bei den Mädchen die Jahrgänge 2000 und 2001, bei den Jungs die Jahrgänge 1999 und 2000. Voraussetzung, um in den E-Kader berufen zu werden, sind die Pflichtzeiten der hessischen Kadernorm. Das bedeutet, dass auf der langen Bahn mindestens sieben Punkte auf der aktuellen Rudolph-Tabelle erreicht werden mussten. Die Tabelle legt die Grundlagen aller Kadernormen jahrgangsbezogen fest und gilt als die verlässlichste Quelle vergleichbarer Ergebnisse und Leistungen für alle Schwimmer.
Kader-Ziel erreicht Bei den Mädchen erreichten dieses erste Kader-Ziel im Leistungssport Johanna Kanschus (Jahrgang 00), Barbara Schaal (01), Ann-Katrin Schmidt (01), Donia Zrelli (01) und Alina Linke (00). Dem gegenüber stehen die SVG-Jungs Christopher Kindler (00), Jonas Thalheimer (00), Loris Betz (00) und Nicola Djordjevic (99), die ebenfalls die Norm erreicht haben und zusammen mit zwei Schwimmern aus Nachbarvereinen im Kaderstützpunkt Gelnhausen von Trainer Omid Keyvanpour betreut werden.


Weitere Artikel findet ihr im Archiv 2005/2006/2007/2008/2009/2010/2011
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