26. Advent-Wald-Marathon, 04.12.2006
PL Name AK
AK.PL
Zeit
68 Amend, Peter M40
18
3:27:41
69 Lentze, Heiko M45
17
3:27:45
92 Elster, Gerhard M35
20
3:33:33
214 Wendlandt, Horst M40
54
3:54:22
Weitere Infos advent-waldmarathon-arolsen.de

Frankfurt-Marathon, 30.10.2006
PL Name AK
AK.PL
Zeit
604 Elster, Gerhard M35
143
3:11:59
2821 Kavermann, Peter M35
632
3:47:45
935 Rasch, Steffen M30
127
3:19:16
2181 Wendlandt, Horst M40
570
3:39:34
Weitere Infos unter frankfurt-marathon.com

XTERRA Germany - Titisee, 09.09.2006
PL Name AK AK.PL Zeit
26 Hahner, Bettina W 40-44
4
4:36:35.49
Weitere Infos unter xterraplanet.de
10. Alzenauer Triathlon, 03.09.2006
PL Name AK AK.PL Zeit
Herren
4 Rasch, Steffen TM 30-34 2 1:13:34
6 Röll, Patrick TM 25-29 1 1:14:28
3 Schmitt, Ulrich TM 45-49 1 1:15:53
11 Kessler, Markus TM 30-34 5 1:16:18
19 Pietruschka, Egmont TM 40-44 3 1:18:32
20 Bechtold, Matthias TM 40-44 4 1:18:33
24 Paczarkowski, Bernd TM 45-49 3 1:19:18
27 Lentze, Heiko TM 45-49 5 1:19:51
30 Elster, Gerhard TM 35-39 5 1:20:31
50 Amend, Peter TM 40-44 10 1:23:33
Damen
104 Nohel, Elisabeth TW 40-44 1 1:31:17
174 Schönfeld, Claudia TW 20-24 2 1:42:18
Weitere Infos unter triathlon-alzenau.de


Gelnhäuser Neue Zeitung, 28.08.2006

SVG-Triumph: Kronberg siegt vor Rasch und Pitterling
Vogelsberger Volkstriathlon: Elke Böhm gewinnt bei den Frauen

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Birstein (tr). Die anfängliche Befürchtung der Veranstalter, es könnten sich nicht genügend Teilnehmer melden, war unbegründet. Der sechste Vogelsberger Volkstriathlon hatte über 100 Meldungen zu verzeichnen, die Lauftreffabteilung des SV Brachttal hatte alles perfekt organisiert. Dominiert wurde der Triathlon von den Männern des SV Gelnhausen.
Michael Kronberg gewann, Steffen Rasch holte Silber, Nils Pitterling Bronze. Bei den Frauen triumphierte Elke Böhm. 30 Helfer gewährten einen reibungslosen Ablauf, lediglich das regnerische Wetter war nicht ideal. 500 Meter war die Distanz, die im Freibad geschwommen werden musste. In drei Gruppen eingeteilt, gingen alle Ausdauersportler an den Start. Bei den Männern hatte einer der Teilnehmer sogar mehrere Mitkämpfer im Wasser zu umschwimmen, die vor ihm versuchten, die Linie im Becken zu halten, was aber an der Superzeit des schnellen Mannes nichts änderte. Mit unter sieben Minuten war er nicht zu schlagen.
Die 22-Kilometer-Radstrecke war anspruchsvoll und bei dem frühherbstlich anmutenden Wetter eine Tortur. Es gab recht große Zeitabstände, die das belegen. Die Laufstrecke auf dem Rundkurs von 2,5 Kilometern war zweimal zu absolvieren. Dabei war der spätere Sieger sogar eine Minute länger unterwegs als die beste der Frauen. Nach durchschnittlich 25 Minuten waren aber alle wohlbehalten ins Ziel gekommen.
Die Siegerehrung übernahmen Cheforganisator Joachim Krewald und der erste Beigeordnete der Gemeinde Birstein, Lothar Breitwieser.

PL Name Swim Rad Lauf Zeit
Herren
1 Kronberg, Michael 08:19 36:55 18:04 1:03,28
2 Rasch, Steffen 08:19 40:39 16:07 1:05,05
3 Pitterling, Nils 06:54 39:41 19:57 1:06,32
5 Pazarkowski, Bernd 09:50 41:22 18:53  
6 Pietruschka, Egmont 08:33 42:25 19:47  
9 Elster, Gerhard 09:46 41:56 20:43  
Damen
36 Sabine Luer-Muth 09:58 50:22 25:40  


6. Rodgau-Triathlon, 28.08.2006
PL Name AK AK.PL Swim Rad Lauf Zeit
9 Schmitt, Andreas TM35 4 00:18:23 01:08:56 00:39:23 02:06:43.40
10 Rumbler, Olaf TM30 1 00:19:07 01:08:13 00:39:43 02:07:04.40
11 Schmitt, Ulrich TM45 1 00:18:15 01:08:04 00:41:40 02:08:00.30
16 Schneider, Achim TM40 5 00:14:40 01:14:32 00:40:37 02:09:49.40
42 Kavermann, Peter TM35 10 00:21:05 01:17:58 00:41:28 02:20:32.60
80 Diemer, Jörg TM40 29 00:21:18 01:18:51 00:47:41 02:27:51.00
Weitere Infos unter tsv-dudenhofen.de


Gelnhäuser Neue Zeitung, 21.08.2006

Stephan Geiß ist Vizehessenmeister
Triathlon am Twistesee gewonnen

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Bad Arolsen (re). Der Schwimmverein Gelnhausen kann in seinen Reihen einen weitern Vize-Hessenmeister begrüßen: Der 23-jährige Stephan Geiß erreichte beim Twistesee-Triahlton in Bad Arolsen in seiner Altersklasse den zweiten Rang. Der Wettkampf über die klassische olympische Distanz war ganz nach dem Geschmack von Geiß. „Ich habe den vergangenen Winter sehr konzentriert am Schwimmen gearbeitet,“ so Geiß.
Dies machte die Schwimmzeit von 24 Minuten deutlich, die die Grundlage für den späteren Erfolg darstellte. Nach 1,5 Kilometer Schwimmen kam die Paradedisziplin des Gelnhäusers, das Radfahren. Es galt einen bergigen Rundkurs mit jeweils 400 Höhenmetern zweimal zu durchfahren. Hier zeigte der ehemalige Mountainbiker Geiß seine Stärke und triumphierte mit einer Radzeit von 1,13:23 Stunden. Zu den Höhenmetern gesellte sich auch noch ein ordentlicher Wind, den der Ausdauerathlet auch noch auf der Laufstrecke spüren sollte. Nach seinem Parforceritt auf dem Rad startete Geiß als dritter auf die abschließende Disziplin, den Zehn-Kilometer-Lauf. Hier musste er seiner starken Radleistung Tribut zollen und noch einen Athleten passieren lassen. Seine Laufzeit betrug 40,23 Minuten, wobei hier auch noch die Wechselzeit vom Rad zum Lauf eingerechnet war. Insgesamt erreichte Geiß als vierter das Ziel und war mit seiner Leistung sehr zufrieden. „Ich habe vergangenes Wochenende einen Wettkampf zu hart angegangen, dass habe ich heute noch gespürt. Um so schöner ist es, den Vize-Titel erringen zu können.“
Großes Pech hatte der SVG-Starter Michael Kronberg, der beim Wechsel auf das Rad stürzte und zwei Minuten bei der Reparatur seines Rades verlor. Mit Chancen auf einen Titel reichte es für den 35-Jährigen am Ende nur zum undankbaren vierten Platz.
Dritter im Bunde der Gelnhäuser Ausdauerathleten war Niels Pitterling. Der starke Schwimmer verließ mit einer ausgezeichneten Schwimmzeit von 19 Minuten als erster den Twistesee. Beim Radfahren und anschließenden Laufen musste Pitterling jedoch einige Athleten passieren lassen. Für sein Debüt auf der olympischen Kurzdistanz zeigte der Athlet jedoch einen guten Wettkampf.


13. Fuldataler Triathlon, 13.08.2006
PL Name AK AK.PL Swim Rad Lauf Zeit
10 Rumbler, Olaf TM30
2
00:38:45 02:44:26 01:55:25 05:18:36
Weitere Infos unter fuldataler-triathlon.de


17. Erlanger Triathlon, 06.08.2006
PL Name AK AK.PL Swim Rad Lauf Zeit
Damen
25 Hahner, Bettina S1
5
00:39:19 02:43:24 01:41:08 05:03:51
49 Engel, Sandra A4
13
00:37:15 02:47:12 02:06:06 05:30:33
Herren
67 Kessler, Markus A3
17
00:33:46 02:24:36 01:30:23 04:28:45
Weitere Infos unter tv48triathlon.de


Bericht, 25. Juli 2006

Ironman Germany Frankfurt
Triathleten des SV Gelnhausen in bestechender Form

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„Wir hatten vom Wetter her alles – bis auf Schnee,“ so der Veranstalter Kurt Denk einen Tag nach dem Rennen auf der Siegerehrung in der Frankfurter Festhalle. Neben Blitz, Donner, Orkanwinden und Platzregen auf der Radstrecke herrschte sodann beim Laufen eine fast schon tropische Hitze. All das machte den Ausdauerathleten vom SV Gelnhausen jedoch nur bedingt etwas aus, die erreichten Zeiten sprechen für sich.
Zum aller ersten Mal in der Geschichte des Triathlons war bei einem Ironman in Europa das Schwimmen mit Neoprenanzügen verboten. Durch die lange Hitzeperiode hatte sich das Wasser des Langener Waldsee auf über 26 Grad Celcius aufgeheizt, so dass nach den Statuten der Deutschen Triathlon Union das Tragen der schwarzen Schwimmanzüge verboten war. Ab einer Temperatur von 24 Grad herrscht nämlich die Gefahr der Überhitzung für die Sportler. Das Schwimmen ohne Neoprenanzüge ist bei den Triathleten jedoch gefürchtet, weil schlechte Schwimmer durch die Auftriebswirkung ihre Wasserlage deutlich verbessern können und somit schnellere Zeiten schwimmen können. Gute Schwimmer hingegen schwimmen mit Neopren genauso schnell wie ohne.
Den Beweis hierfür trat Achim Schneider an, der nach einer Fabelzeit von 51:21 Minuten aus dem Wasser stieg. Diese Leistung ist um so beachtlicher, da Schneider auf einem Vorbereitungsrennen vor sechs Wochen mit dem Rad angefahren wurde, stürzte und sich Verletzungen an der Schulter und Prellungen der Rippen zuzog. Beflügelt durch die 25. beste Schwimmzeit hatte der Trainer des SV auf der Radstrecke trotz der geschilderten Umstände keine Schwierigkeiten und wechselte nach 5:33:40 auf die Laufstrecke, um die 42,2 km des Marathons zu absolvieren. Hierfür benötigte Schneider 4:05:37 Stunden und war mit seiner Gesamtzeit von 10:35:34 zufrieden. „Ich wollte mich abmelden und hatte durch den Sturz Trainingsrückstand,“ so Schneider, „die Zeit geht in Ordnung.“
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Ebenfalls bekannt als Guter Schwimmer entstieg Steffen Rasch aus Wächtersbach nach nur 1:04:24 Stunden den Fluten des Langener Waldsees. Die stärkste Disziplin des 30.-jährigen ist jedoch das Radfahren und so blieb Rasch unter der magischen Grenze von 5 Stunden für die 180 km. Seine Radzeit betrug am Ende 4,58,28. Für den Marathon benötigte er 3:45:21 was am Ende Rang 30. in seiner Alterklasse und eine Endzeit von 9:53:45 bedeutete. „Auf der Radstrecke stand das Wasser teilweise 5 cm hoch. Direkt vor mir stürzte ein Athlet und hätte mich beinahe ebenfalls vom Rad geholt. Ich hatte Glück, der Leidensgenosse schlitterte nur zwei Zentimeter an mir vorbei. Ein wirklich verrücktes Rennen,“ so Rasch überglücklich. Für die ersehnte Qualifikation für einen Startplatz in Hawaii fehlten am Ende nur lächerliche 23 Sekunden.
Als guter Läufer ist Rene Breite bekannt. Seine Schwimmzeit von 1:28:41 Stunden demoralisierte den 41.-jährigen zunächst – schwimmt er doch mit Neopren um die 1:08:00 Stunden. Mit ordentlicher Wut im Bauch machte Breite jedoch auf dem Rad mit seiner Zeit von 5:04:06 viele Plätze gut. Für den Marathon brauchte der Athlet schließlich 3:41:07 Stunden was eine Gesamtzeit von 10:19:21 Stunden und Rang 59 in der Altersklasse bedeutete.
Viel Pech hatte seine Frau Madlen Breite, die durch zwei Reifenpannen nach erfolgreichem Schwimmen beim Radfahren aufgeben musste.
Seine Zeit gleich um mehr als eine Stunde verbesserte schließlich Patrick Röll. Der 27.-jährige beendete den längsten Tag des Jahres mit einer Endzeit von 10:12:00 Stunden, was am Ende Rang 43 in der Altersklasse M25-29 bedeutete. Die Splitzeiten von Röll betrugen 1:09:43 Stunden für das Schwimmen, sehr starke 5:02:23 Stunden für das Radfahren und 3:55:41 Stunden für das Laufen.
Peter Amend hatte war schon durch das Schwimmen von 1:24:32 benachteiligt holte mit seiner Radzeit von 5,28,34 jedoch wieder auf. Beim abschließenden Marathon brach Amend jedoch mit einer Zeit von 4:29:01 etwas ein. Die Endzeit betrug für ihn 11:27:24 Stunden.
Ähnlich erging es Altmeister Thomas Lach. Der 44.-jährige hatte auch schon Probleme mit dem Schwimmen, wobei sich seine Zeit von 1:15:35 durchaus sehen lassen kann. Für die Tour durch die Wetterau benötigte Lach 5:46:47 Stunden und brach auf dem Marathon mit 4,30,41 ebenfalls etwas ein. Lach, der als starker Läufer bekannt ist, beendete den Ironman Frankurt mit einer Zeit von 11,40,19 Stunden was am Ende Rang 188. bedeute.
Sowohl für die Sportler, als auch für die zahlreichen Vereinskollegen, ging ein spannender aber auch sehr anstrengender Tag schließlich versöhnlich zu Ende.

European Ironman Frankfurt, 23.07.2006
Name Jg AK.PL Swim Rad Lauf Zeit
Röll, Patrick 79 46 1:09:18 5:02:53 3:55:14 10,12,00
Rasch, Steffen 76 30 1:04:24 4:58:28 3:45:21 09,53,45
Breite, Rene 65 59 1:28:07 5:04:06 3:41:07 10,19,21
Schneider, Achim 64 81 0:51:21 5:33:40 4:05:37 10,35,34
Amend, Peter 65 165 1:24:32 5:28:34 4:29:01 11,27,24
Lach, Thomas 62 188 1:15:35 5:46:47 4:30:41 11,40,19
Weitere Infos unter ironman.de


Bericht, 18. Juli 2006

SVG Triathleten zeigen starke Leistung

Traditionell mit starker SVG Beteiligung fand der 9. Vita Nova Triathlon in Seligenstadt bei hervorragenden äußeren Bedingungen statt. Geschwommen wurden 750m im Badesee bei Mainflingen. Aufgrund der Wassertemperatur musste ohne Neopren geschwommen werden. Angeführt vom Schwimmtrainer Heiko Lentze zeigten die SVG Triathleten eine starke Schwimmleistung (Platz 2 – 7) und gingen geschlossen auf die Radstrecke. Hier zeigten die Ironmänner Steffen Rasch und Patrick Röll die stärkste Radleistung auf den zu fahrenden 24 km und bestätigten ihre gute Form für den Ironman im Frankfurt am nächsten Wochenende. Die abschließende Laufstrecke führte über 6 km durch den Seligenstädter Wald. Beste Frau im SVG Team wurde Bettina Hahner mit 1:22:48 auf Gesamtplatz 6 der Frauen und 2. der W40. Bester SVG’ler bei den Männern wurde Patrick Röll mit 1:09:04 7.Gesamt  der Männer und 2. MH, knapp vor Steffen Rasch (1:09:43 9. Gesamt und 1. M30) und Egmont Pietruschka (1:10:24 11. Gesamt und 2. M40). Es folgten Ulrich Schmitt mit 1:13:38 als 21. und 1. der M45 und Heiko Lentze als 24. Gesamt und 3. der M45. Peter Amend mit 1:16:11 als 29. Gesamt und 7. M40 und Joachim Skrypal als 50. Gesamt und 13. M35 komplettierten die starke Mannschaftsleistung der SVG Triathleten.

9. VITA-NOVA Triathlon, 09.07.2006
PL Name AK AK.PL Zeit
Herren
7 Röll, Patrick MH 2 1:09:04
9 Rasch, Steffen M30 1 1:09:43
11 Pietruschka, Egmond M40 2 1:10:24
21 Schmitt, Ulrich M45 1 1:13:38
24 Lentze, Heiko M45 3 1:14:23
27 Schmitt, Andreas M35 7 1:14:41
29 Amend, Peter M40 7 1:16:11
50 Skrypal, Joachim M35 13 1:19:26
Damen
6 Hahner, Bettina W40 2 1:22:48
Weitere Infos unter tria-team-seligenstadt.de


1. Spessart-Therme Duathlon, 16. 07. 2006
PL Name AK AK.PL Lauf Rad Lauf Zeit
Damen
33 Hahner, Bettina 40
1
00:32:20 01:35:07 01:33:37 02:43:20
Herren
6 Elster, Gerhard 30
4
00:26:20 01:19:40 00:30:07 02:17:22
Weitere Infos unter mkk.de


SB 87, 02.07.2006

Ironman Switzerland
SVG-Triathleten starten durch

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Alphornklänge weckten auch noch die letzten müden Geister am Morgen des 2. Juli 2006. Um 7 Uhr dann erklang der Startschuss zum zehnten IRONMAN SWITZERLAND in Zürich.
1.800 Athleten in dunklen Neoprenanzügen und mit gelben Badekappen reihten sich dicht aneinander. Es präsentierte sich ihnen ein Blick über den ruhigen Zürichsee, die Sonne schien mild vom wolkenlosen Himmel; eigentlich ein besinnlicher Augenblick. Man spürte die Konzentration und Anspannung in der Luft. Und dann der erlösende Knall.
Auf die Triathleten vom SVG – Michael Kronberg, Peter Libesch und Bernd Paczarkowski – wartete ein langer und schwieriger Wettkampf. Peter Libesch überzeugte in jeder Disziplin, konnte sein Tempo konstant hoch halten. Nach insgesamt 10:15.09 Std. lief er im Ziel ein.
Bernd Pazcarkowski finishte in Zürich bereits den zweiten Ironman in diesem Jahr. Vor 6 Wochen erst war er in Lanzarote am Start. Seine Zeit von 12:13.46 machte ihn zwar nicht überglücklich, aber: Der Weg ist das Ziel. Für Michael Kronberg verlief der Wettkampf leider nicht wie erwünscht. Nach guten Resultaten im Schwimmen und auf dem Rad ging er als 15. auf den Laufkurs. Beim Laufen musste er leider den Nachwirkungen eines Infekts Tribut zollen und den Wettkampf vorzeitig beenden. Neue Ziele sind bestimmt schon geplant...

AK.PL Name AK Swim Rad Lauf Zeit
40 Libesch, Peter M40 1:13.10 5:14.36 3:41.40 10:15.09,8
179 Paczarkowski, Bernd M40 1:19.24 6:26.33 4:20.37 12:13.46,7
DNF Kronberg, Michael M35 0:57.50 5:03.44
-
-
Weitere Infos unter ironman.ch


Bericht von Claudia Schönfeld, 02.07.2006

Michael Lik gewinnt Königreich-Triathlon in Flieden
Schwimmerinnen Claudia Schönfeld und Nathalie Groth im Triathlon-Fieber

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Sonntagfrüh, halb sieben in Deutschland. Wer zum Teufel steht sonntags zu solch einer Zeit freiwillig auf? Ich, Claudia von und zu Schönfeld und viele andere Freaks, die sich bei lauschigen 32°C Wasser, Straße und Feld, sprich einem Triathlon, stellen wollen. Seit etwa zwei Jahren trage ich diesen Gedanken vor mir her, habe mich nie getraut bzw. fit genug gefühlt, mich dieser Herausforderung zu stellen. Doch vor einem halben Jahr änderte sich mein bisheriger Trainings„trott“, Schwimmen gab mir nicht mehr genug, sei es physisch oder psychisch. Im Vergleich zu anderen Sportstudenten hatte ich weniger (Sprung-)Kraft in den Beinen und wie ein Prof nett ausdrückte „Schwimmer sind Beinlegastheniker“. Also begann ich von heute auf morgen vier mal die Woche Spinning (Indoorcycling, anspruchsvolles (Kraft- Ausdauertraining mit Pulskontrolle) zu betreiben. Anfang des Jahres folgten erste Spinningmarathons und letztendlich im Juni der Kauf eines eigenen Rennrads. Nebenbei begann ich auch wieder regelmäßig zu laufen. Erst 1-2, dann 2-3 und nun 4 mal pro Woche noch vor der Uni morgens im freshen Wood.
Und von dort war dann auch die Anmeldung zu meinem ersten offiziellen Triathlon, dem Königstriathlon in Flieden, nicht mehr weit. Mit ins Boot zog ich auch noch Nathalie Groth, 19 Jahre, frisch gebackene Abiturientin und seit zwei Jahren Mittrainierende in der Triathlonsparte. Nathalie am Abend vorher am Telefon: “Bist du schon nervös?“ - “Nö, kein Stück, nur megavorfreudig“ Und das ist eigentlich sehr interessant: eine Eigenschaft, die mich Jahre lang im Schwimmen begleitete, war wie weggeblasen. Es waren keine Zeiten zu erreichen, weder ich noch andere hatten Ansprüche an mich, es ging alleine um die Sache, um das Feeling sich einmal solch einer Herausforderung gestellt zu haben und diese vor allem auch zufrieden, mit gutem körperlichen Gefühl bewältigen zu können. Wie mir eine Kommilitonin zuvor per Postkarte noch schrieb: allein der olympische Gedanke zählt, dabei sein ist alles! Und so war es letztendlich auch - eine unbeschreibliche Selbsterfahrung, mit so vielen Teilnehmern am Start und doch alleine mit sich gegen sich, einfach nur megageil!
Man traf sich zunächst, ließ sich schön seine Startnummer mit Edding auf den Oberarm tätowieren, bekam seine Startnummer, plauschte entspannt mit anderen Teilnehmern, bekam sinnvolle Tipps für den Ablauf der Veranstaltung und bereitete sich dann in Ruhe selbst auf seinen Start vor. Jeweils 18 Hobby- bis Profi-Triathleten gingen gemeinsam alle 20 min ins Wasser des Freibads. Dort wechselten sie nach 500 m das Element, stiegen auf ihr Rad, legten 24 km gegen einen schadenfreudigen Gegenwind zurück und liefen letztendlich nach 5,7 km und mindestens drei Wasserbecherduschen glücklich & erleichert im Stadion von Flieden ein.
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Mit einem besonderen Applaus lief an diesem Wochenende Michael Lik ein. Der SVG-Triathlet holte am Sonntag seinen ersten Titel. Nach 1:08:11 erreichte er mit der drittschnellsten Schwimm-, der schnellsten Rad- und zweitschnellsten Laufzeit von 69 Startern das Ziel. Egmont Pietruschka ließ auch nichts anbrennen und sicherte sich mit seinen nun schon 19 (!!!) Jahren Triathlon Erfahrung in einer Zeit von 1:14:27 den 1. Platz in der Altersklasse M40 und den 7.Platz in der Gesamtwertung. Einen Wink mehr Glück hätte Peter Amend an diesem Tag verdient gehabt, der nach 1:16:57 mit nur 2 Sekunden Rückstand als 4. der M40 eintraf. Insgesamt belegte er damit Platz 11. Nathalie und ich hingegen ließen uns doch noch etwas mehr Zeit und liefen, wenn auch mit rund 25 min Einlaufverzögerung, erschöpft, aber hyperglücklich als unsere eigenen persönlichen Sieger ein. Als eine kleine Sensation wäre noch Christian Ries zu nennen, der mit Jahrgang 97 der jüngste Teilnehmer im Feld der „Langdistanz“ des Königstriathlons war und nach 2:01:34 tapfer das Ziel erreichte.
So, das war der „angeforderte“ Ergebnis-Eindrucksbericht von meinem ersten Triathlon am 2. Juli 2006 aus Flieden. Denn um schon einmal andere potenzielle Triathlon-Infektions-Opfer zu warnen: sprecht nicht in der Öffentlichkeit darüber, sprecht am besten mit Niemandem darüber, zumindest wenn ihr unerkannt bleiben wollt, ansonsten kann es euch genauso ergehen wie mir beim Öffnen meines Posteingangs vor zwei Wochen: „[...] Hallo Claudia, gerüchteweise verlautet, dass Du beim Triathlon in Flieden starten wirst...[...]“ Der bisher nicht identifizierte Informant kann sich im Falle einer spektakulären Enttarnung übrigens auch schon einmal auf ein Zusammentreffen mit mir freuen ;)
Und um dieses mal allen Gerüchten vorzubeugen: tatsächlicherweise verlautet, dass das sicherlich nicht mein letzter Triathlon war, dass ich schon auf der Suche nach meinem nächsten Start bin und dass ich das Gefühl habe, mich als infiziert bezeichnen zu können. Weitere Infos unter skiclub-flieden.de


Fuldaer Zeitung, 04.07.2006

Lik siegt vor Rehm in Flieden
17. Königreich-Triathlon: Knappe Entscheidung bei den Frauen für Fennel

FLIEDEN (rd) In Abwesenheit von Abonnementssieger Sascha Wingenfeld hatte Michael Lik bei der 17. Auflage des Fliedener Königreichtriathlons die Nase vorn. Der Gelnhäuser erkämpfte sich einen Vorsprung von mehr als drei Minuten auf den Zweitplatzierten Matthias Rehm von der Polizeistation Fulda.
Bei den Frauen setzte sich erwartungsgemäß Esther Fennel aus Hünfeld durch. Die letztjährige Gewinnerin des Rhön-Super-Cups holte während des Wettbewerbs Sekunde um Sekunde auf, nachdem sie nach dem Schwimmen einen Rückstand von 2:43 Minuten gegenüber ihrer härtesten Konkurrentin Daniela Martens aus Fulda aufgewiesen hatte. Im Rad fahren machte Fennel bereits fast eine Minute auf Martens gut. Und nachdem sie in ihrer Paradedisziplin, dem Laufen, fast zwei Minuten aufgeholt hatte, waren es im Ziel sechs Sekunden, welche die Erste von der Zweiten trennten.
Ganz anders die Situation bei den Männern. Hier landete Lik einen Start-Ziel-Sieg, obwohl er auf Jan Herget und Moritz Klockow 15 Sekunden im Schwimmbecken verlor. Diese hatten aufgrund wesentlich schwächerer Zeiten auf dem Rad schon bald jegliche Chancen auf den Sieg eingebüßt. Daher kristallisierte sich mit zunehmender Wettkampfdauer ein hiesiger Polizist als hartnäckigster Verfolger heraus: Im Schwimmbecken vermochte Matthias Rehm bei einem Rückstand von vier Sekunden auf 500 Metern den Rückstand auf Lik noch in Grenzen zu halten. Dieser wuchs auf der 24,5 Kilometer langen Radstrecke aber auf fast drei Minuten an. Und auch beim abschließenden 5,7-Kilometer-Lauf war Liks (19:36 Minuten) nicht mehr einzuholen. Hier erreichte Rehm mit Laufzeit von 20:29 immerhin den zweiten Platz, was im Gesamtklassement letztlich den gleichen Rang bedeutete. Mit 13 Sekunden Rückstand überquerte Pierre Hildebrand von Tri-Force Fulda die Ziellinie.
Rehm, der wie einige andere Starter früher höherklassig Fußball (zuletzt in Mittelkalbach) gespielt hat, war mit seinem Ergebnis durchaus zufrieden: „Was den Fußball anbelangt, werde ich künftig etwas kürzer treten und mehr an solchen Veranstaltungen teilnehmen.“
Auf der Kurzstrecke (200 Meter Schwimmen, 16 Kilometer Radfahren und zwei Kilometer Laufen) war Rehms Arbeitskollege Michael Koch am schnellsten (54:25 Minuten). Ihm folgte auf Platz zwei (57:09) der erst zwölf Jahre alte Lokalmatador Lukas Betz, der damit die beste Platzierung für den Skiclub Flieden verbuchte. Von Verletzungen blieb die Veranstaltung weitestgehend verschont. Lediglich Maria Müller aus Flieden stürzte mit dem Rad, zog sich dabei aber nur Schürfwunden zu. Für Michael Barth endete das Rennen mit einem technischen Defekt am Fahrrad: „Gut war nur, dass mir das beim Anstieg passiert ist. So konnte ich einen Sturz vermeiden.“
Insgesamt 95 Helfer standen dem Skiclub zur Verfügung, um das Rennen abzuwickeln. „Das waren erstmals mehr Helfer als Läufer“, meinte Rainer Elm vom Organisationsteam und lieferte aber auch gleich eine Erklärung für die geringere Beteiligung gegenüber den Vorjahren ab: „Zur gleichen Zeit fand der Ironman in Roth statt. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass für viele aufgrund der ungünstigen Witterung der letzten Wochen die Vorbereitung gestört war.“ Dennoch zieht Elm ein positives Fazit: „Dadurch, dass Topleute wie Sascha Wingenfeld diesmal gefehlt hatten, kamen auch mal andere Cracks zum Zuge.“


Sommernachtslauf am Hufeisen, 21.06.2006
Pl
Name Jg AK
AK.Pl
Zeit
Mannschaft Pl Zeit
4
Lik, Michael 78 MH
1
0:25:39 SV Gelnhausen I 2
1:18:27
6
Libesch, Peter 65 M40
1
0:26:23
7
Röll, Patrick 79 MH
2
0:26:25
9
Kessler, Markus 75 M30
3
0:27:11 SV Gelnhausen II 4 1:24:21
10
Lentze, Heiko 61 M40
2
0:28:26
13
Rumbler, Olaf 76 M30
4
0:28:44
18
Amend, Peter 65 M40
5
0:29:49 SV Gelnhausen III 7 1:35:58
22
Wendlandt, Horst 63 M40
8
0:30:29
61
Groth, Nathalie 87 WJA
1
0:35:40
Weitere Infos unter laufwerk-shop.de


Bericht, 21.05.2006

Ironman Lanzarote Canarias
Bernd „Patsche“ Parczarkowski beim härtesten Triathlon am Start

Rekordteilnehmerfeld zum Jubiläum. In über 14 Jahren ist der wohl härteste Ironman nach Hawaii zum europäischen Mekka geworden. Der Wettkampf auf der von Vulkanen geprägten Kanareninsel verkörpert das Sinnbild des Ironman. Der Kampf gegen sich selbst, die Naturgewalten und die selektivste Radstrecke im Ironman-Circuit. Die Spannung vor der 15. Auflage des Ironman Lanzarote Canarias Triathlon stieg in den kleinen Küstenorten Puerto del Carmen und La Santa fast stündlich. Das Rekordfeld mit nahezu 1.000 Teilnehmern sorgte bei dem veranstaltenden Club La Santa für doppelte Freude. Noch nie haben sich so viele Athleten angemeldet und die Zahl der Weltklasse-Profis, die für den Gewinn der insgesamt US$ 50.000 Preisgeld antreten war ebenfalls noch nicht so hoch.
Bernd Paczarkowski stellte sich mit 947 Startern bei widrigen Bedingungen mit sehr starkem Wind und Hitze den Elementen. Nach einer guten Schwimmzeit von 1:12.53 und einer soliden Radleistung konnte er beim Laufen noch einige Konkurrenten überholen und finishte in einer Gesamtzeit von 13:12.18 Std. „Es waren harte Bedingungen, auf der letzten Laufrunde habe ich ordentlich Gas geben können. Ich bin in erster Linie zum Spaß hier. Für mich war es ein schöner Erfolg, dass ich ohne große Probleme durchgekommen bin“, so Bernd Ironman Lanzarote Canarias

AK.PL Name
AK
Swim
T1
Rad
T2
Lauf
Zeit
522 Paczarkowski, Bernd 40-44 1:12.53 09:40 7:19.36 06:29 4:23.43 13:12.18
Weitere Infos unter ironmanlanzarote.com


19. Drei-Flüsse-Triathlon, 14.05.2006
Pl
Name Vorname  AK PLAK Schwim Rad Lauf Zeit
Herren
7 Kronberg Michael M35
1
00:14:28 01:04:03 00:37:45 01:56:16
23 Röll Patrick M25
6
00:15:11
-
-
02:03:38
37 Pietruschka Egmond M40
11
00:15:46 01:09:26 00:42:08 02:07:20
38 Hodatsch Oliver M40
12
00:14:47 01:06:54 00:45:40 02:07:21
67 Paczarkowski Bernd M45
6
00:16:44 01:16:23 00:40:26 02:13:33
125 Rodewald Kai M30
26
00:17:40 01:18:05 00:51:38 022:7:23
  Breite Rene M30 Sturz auf der Radstrecke
Damen
145 Karl Helena W20
3
00:19:22 01:28:57 00:46:15 02:34:34
156 Hahner Bettina W40
3
00:18:18 01:28:12 00:51:54 02:38:24
Weitere Infos unter www.triathlon-team-gemuenden.de


20. Int. Deutscher 100 km-Lauf, 29.04.2006
Pl
Name Vorname  Jg AK AKL Zeit
170 Wendlandt Horst 63  M40  32 10:16:47

Zwischenzeiten:
R1 R2 R3 R4 R5 R6 R7 R8 R9 R10
01:00:12 01:59:44 02:58:24 03:57:25 04:57:34 05:57:37 06:58:56 08:04:30 09:09:24 10:16:47
01:00:12 00:59:32 00:58:40 00:59:01 01:00:09 01:00:03 01:01:19 01:05:34 01:04:54 01:07:23
Weitere Infos unter ssc-hanau-rodenbach.de


Webcam, 29.03.2006

Grüße aus Lanzarote
SVG-Triathleten grüßen ihre Fans aus dem Club la Santa über die Webcam


Bei wie immer stürmischen Trainingsbedingungen bereiten sich die Triathleten Markus Kessler, Steffen Rasch, Michael Kronberg, Oliver Hodatsch, Bernd Parczarkowski und Adi Kohr (von links) auf die kommende Wettkampfsaison vor.


Gelnhäuser Tageblatt, 15.03.2006

SVG-Athleten in guter Form
Cross-Triathlon in Gemünden: Bernd Parczarkowski gewinnt souverän seine Altersklasse

GELNHAUSEN (gt). Einem ersten Formtest unterzogen sich vier Athleten der Triathlonabteilung des SV Gelnhausen beim Cross-Triathlon in Gemünden. Wegen der schlechten Bedingungen - die Wege waren schnee- und eisbedeckt - bestand das Rennen lediglich aus dem Schwimmen und dem anschließenden Lauf, der auf zehn Kilometer verlängert wurde. Die Entscheidung, das Radfahren mit den Mountainbikes ausfallen zu lassen, fand die volle Zustimmung der Athleten. Am besten auf die neuen Bedingungen stellte sich Bernd Parczarkowski ein, der mit einer Laufzeit von 37,57 Minuten eine beieindruckende Frühform bewies. Für die 800 Meter Schwimmen benötigte er 12,56 Minuten. Mit seiner Gesamtzeit von 50,58 Minuten belegte Parczarkowski Platz eins in der Altersklasse M45 und den 15. Gesamtrang. Nur kurz dahinter auf dem 16. Gesamtplatz und dem 2. Platz der Altersklasse M45 kam Heiko Lentze ins Ziel. Die Splitzeiten betrugen 11,23 Minuten fürs Schwimmen und 40,28 Minuten fürs Laufen. Auf den 18. Gesamtplatz und den vierten Platz der Altersklasse M30 mit den Zeiten 11,25 Minuten und 40,57 Minuten kam Steffen Rasch vom SVG. Als Zweiter seiner Altersklasse M40 und als Gesamt 27. komplettierte Peter Amend das gute Ergebnis der SVG-Athleten. Er schwamm 14,53 Minuten und lief mit 39,39 Minuten noch deutlich unter der magischen Grenze von 40 Minuten.

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