|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Gelnhäuser Neue Zeitung, 28.08.2006 SVG-Triumph: Kronberg siegt vor Rasch und Pitterling Vogelsberger Volkstriathlon: Elke Böhm gewinnt bei den Frauen
Michael Kronberg gewann, Steffen Rasch holte Silber, Nils Pitterling Bronze. Bei den Frauen triumphierte Elke Böhm. 30 Helfer gewährten einen reibungslosen Ablauf, lediglich das regnerische Wetter war nicht ideal. 500 Meter war die Distanz, die im Freibad geschwommen werden musste. In drei Gruppen eingeteilt, gingen alle Ausdauersportler an den Start. Bei den Männern hatte einer der Teilnehmer sogar mehrere Mitkämpfer im Wasser zu umschwimmen, die vor ihm versuchten, die Linie im Becken zu halten, was aber an der Superzeit des schnellen Mannes nichts änderte. Mit unter sieben Minuten war er nicht zu schlagen. Die 22-Kilometer-Radstrecke war anspruchsvoll und bei dem frühherbstlich anmutenden Wetter eine Tortur. Es gab recht große Zeitabstände, die das belegen. Die Laufstrecke auf dem Rundkurs von 2,5 Kilometern war zweimal zu absolvieren. Dabei war der spätere Sieger sogar eine Minute länger unterwegs als die beste der Frauen. Nach durchschnittlich 25 Minuten waren aber alle wohlbehalten ins Ziel gekommen. Die Siegerehrung übernahmen Cheforganisator Joachim Krewald und der erste Beigeordnete der Gemeinde Birstein, Lothar Breitwieser.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
6. Rodgau-Triathlon, 28.08.2006
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Gelnhäuser Neue Zeitung, 21.08.2006 Stephan Geiß ist Vizehessenmeister Triathlon am Twistesee gewonnen
Dies machte die Schwimmzeit von 24 Minuten deutlich, die die Grundlage für den späteren Erfolg darstellte. Nach 1,5 Kilometer Schwimmen kam die Paradedisziplin des Gelnhäusers, das Radfahren. Es galt einen bergigen Rundkurs mit jeweils 400 Höhenmetern zweimal zu durchfahren. Hier zeigte der ehemalige Mountainbiker Geiß seine Stärke und triumphierte mit einer Radzeit von 1,13:23 Stunden. Zu den Höhenmetern gesellte sich auch noch ein ordentlicher Wind, den der Ausdauerathlet auch noch auf der Laufstrecke spüren sollte. Nach seinem Parforceritt auf dem Rad startete Geiß als dritter auf die abschließende Disziplin, den Zehn-Kilometer-Lauf. Hier musste er seiner starken Radleistung Tribut zollen und noch einen Athleten passieren lassen. Seine Laufzeit betrug 40,23 Minuten, wobei hier auch noch die Wechselzeit vom Rad zum Lauf eingerechnet war. Insgesamt erreichte Geiß als vierter das Ziel und war mit seiner Leistung sehr zufrieden. „Ich habe vergangenes Wochenende einen Wettkampf zu hart angegangen, dass habe ich heute noch gespürt. Um so schöner ist es, den Vize-Titel erringen zu können.“ Großes Pech hatte der SVG-Starter Michael Kronberg, der beim Wechsel auf das Rad stürzte und zwei Minuten bei der Reparatur seines Rades verlor. Mit Chancen auf einen Titel reichte es für den 35-Jährigen am Ende nur zum undankbaren vierten Platz. Dritter im Bunde der Gelnhäuser Ausdauerathleten war Niels Pitterling. Der starke Schwimmer verließ mit einer ausgezeichneten Schwimmzeit von 19 Minuten als erster den Twistesee. Beim Radfahren und anschließenden Laufen musste Pitterling jedoch einige Athleten passieren lassen. Für sein Debüt auf der olympischen Kurzdistanz zeigte der Athlet jedoch einen guten Wettkampf. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
13. Fuldataler Triathlon, 13.08.2006
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
17. Erlanger Triathlon, 06.08.2006
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bericht, 25. Juli 2006 Ironman Germany Frankfurt Triathleten des SV Gelnhausen in bestechender Form
Zum aller ersten Mal in der Geschichte des Triathlons war bei einem Ironman in Europa das Schwimmen mit Neoprenanzügen verboten. Durch die lange Hitzeperiode hatte sich das Wasser des Langener Waldsee auf über 26 Grad Celcius aufgeheizt, so dass nach den Statuten der Deutschen Triathlon Union das Tragen der schwarzen Schwimmanzüge verboten war. Ab einer Temperatur von 24 Grad herrscht nämlich die Gefahr der Überhitzung für die Sportler. Das Schwimmen ohne Neoprenanzüge ist bei den Triathleten jedoch gefürchtet, weil schlechte Schwimmer durch die Auftriebswirkung ihre Wasserlage deutlich verbessern können und somit schnellere Zeiten schwimmen können. Gute Schwimmer hingegen schwimmen mit Neopren genauso schnell wie ohne. Den Beweis hierfür trat Achim Schneider an, der nach einer Fabelzeit von 51:21 Minuten aus dem Wasser stieg. Diese Leistung ist um so beachtlicher, da Schneider auf einem Vorbereitungsrennen vor sechs Wochen mit dem Rad angefahren wurde, stürzte und sich Verletzungen an der Schulter und Prellungen der Rippen zuzog. Beflügelt durch die 25. beste Schwimmzeit hatte der Trainer des SV auf der Radstrecke trotz der geschilderten Umstände keine Schwierigkeiten und wechselte nach 5:33:40 auf die Laufstrecke, um die 42,2 km des Marathons zu absolvieren. Hierfür benötigte Schneider 4:05:37 Stunden und war mit seiner Gesamtzeit von 10:35:34 zufrieden. „Ich wollte mich abmelden und hatte durch den Sturz Trainingsrückstand,“ so Schneider, „die Zeit geht in Ordnung.“
Als guter Läufer ist Rene Breite bekannt. Seine Schwimmzeit von 1:28:41 Stunden demoralisierte den 41.-jährigen zunächst schwimmt er doch mit Neopren um die 1:08:00 Stunden. Mit ordentlicher Wut im Bauch machte Breite jedoch auf dem Rad mit seiner Zeit von 5:04:06 viele Plätze gut. Für den Marathon brauchte der Athlet schließlich 3:41:07 Stunden was eine Gesamtzeit von 10:19:21 Stunden und Rang 59 in der Altersklasse bedeutete. Viel Pech hatte seine Frau Madlen Breite, die durch zwei Reifenpannen nach erfolgreichem Schwimmen beim Radfahren aufgeben musste. Seine Zeit gleich um mehr als eine Stunde verbesserte schließlich Patrick Röll. Der 27.-jährige beendete den längsten Tag des Jahres mit einer Endzeit von 10:12:00 Stunden, was am Ende Rang 43 in der Altersklasse M25-29 bedeutete. Die Splitzeiten von Röll betrugen 1:09:43 Stunden für das Schwimmen, sehr starke 5:02:23 Stunden für das Radfahren und 3:55:41 Stunden für das Laufen. Peter Amend hatte war schon durch das Schwimmen von 1:24:32 benachteiligt holte mit seiner Radzeit von 5,28,34 jedoch wieder auf. Beim abschließenden Marathon brach Amend jedoch mit einer Zeit von 4:29:01 etwas ein. Die Endzeit betrug für ihn 11:27:24 Stunden. Ähnlich erging es Altmeister Thomas Lach. Der 44.-jährige hatte auch schon Probleme mit dem Schwimmen, wobei sich seine Zeit von 1:15:35 durchaus sehen lassen kann. Für die Tour durch die Wetterau benötigte Lach 5:46:47 Stunden und brach auf dem Marathon mit 4,30,41 ebenfalls etwas ein. Lach, der als starker Läufer bekannt ist, beendete den Ironman Frankurt mit einer Zeit von 11,40,19 Stunden was am Ende Rang 188. bedeute. Sowohl für die Sportler, als auch für die zahlreichen Vereinskollegen, ging ein spannender aber auch sehr anstrengender Tag schließlich versöhnlich zu Ende. European Ironman Frankfurt, 23.07.2006
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bericht, 18. Juli 2006 SVG Triathleten zeigen starke Leistung Traditionell mit starker SVG Beteiligung fand der 9. Vita Nova Triathlon in Seligenstadt bei hervorragenden äußeren Bedingungen statt. Geschwommen wurden 750m im Badesee bei Mainflingen. Aufgrund der Wassertemperatur musste ohne Neopren geschwommen werden. Angeführt vom Schwimmtrainer Heiko Lentze zeigten die SVG Triathleten eine starke Schwimmleistung (Platz 2 7) und gingen geschlossen auf die Radstrecke. Hier zeigten die Ironmänner Steffen Rasch und Patrick Röll die stärkste Radleistung auf den zu fahrenden 24 km und bestätigten ihre gute Form für den Ironman im Frankfurt am nächsten Wochenende. Die abschließende Laufstrecke führte über 6 km durch den Seligenstädter Wald. Beste Frau im SVG Team wurde Bettina Hahner mit 1:22:48 auf Gesamtplatz 6 der Frauen und 2. der W40. Bester SVG’ler bei den Männern wurde Patrick Röll mit 1:09:04 7.Gesamt der Männer und 2. MH, knapp vor Steffen Rasch (1:09:43 9. Gesamt und 1. M30) und Egmont Pietruschka (1:10:24 11. Gesamt und 2. M40). Es folgten Ulrich Schmitt mit 1:13:38 als 21. und 1. der M45 und Heiko Lentze als 24. Gesamt und 3. der M45. Peter Amend mit 1:16:11 als 29. Gesamt und 7. M40 und Joachim Skrypal als 50. Gesamt und 13. M35 komplettierten die starke Mannschaftsleistung der SVG Triathleten. 9. VITA-NOVA Triathlon, 09.07.2006
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
1. Spessart-Therme Duathlon, 16. 07. 2006
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
SB 87, 02.07.2006 Ironman Switzerland SVG-Triathleten starten durch
1.800 Athleten in dunklen Neoprenanzügen und mit gelben Badekappen reihten sich dicht aneinander. Es präsentierte sich ihnen ein Blick über den ruhigen Zürichsee, die Sonne schien mild vom wolkenlosen Himmel; eigentlich ein besinnlicher Augenblick. Man spürte die Konzentration und Anspannung in der Luft. Und dann der erlösende Knall. Auf die Triathleten vom SVG Michael Kronberg, Peter Libesch und Bernd Paczarkowski wartete ein langer und schwieriger Wettkampf. Peter Libesch überzeugte in jeder Disziplin, konnte sein Tempo konstant hoch halten. Nach insgesamt 10:15.09 Std. lief er im Ziel ein. Bernd Pazcarkowski finishte in Zürich bereits den zweiten Ironman in diesem Jahr. Vor 6 Wochen erst war er in Lanzarote am Start. Seine Zeit von 12:13.46 machte ihn zwar nicht überglücklich, aber: Der Weg ist das Ziel. Für Michael Kronberg verlief der Wettkampf leider nicht wie erwünscht. Nach guten Resultaten im Schwimmen und auf dem Rad ging er als 15. auf den Laufkurs. Beim Laufen musste er leider den Nachwirkungen eines Infekts Tribut zollen und den Wettkampf vorzeitig beenden. Neue Ziele sind bestimmt schon geplant...
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bericht von Claudia Schönfeld, 02.07.2006 Michael Lik gewinnt Königreich-Triathlon in Flieden Schwimmerinnen Claudia Schönfeld und Nathalie Groth im Triathlon-Fieber
Und von dort war dann auch die Anmeldung zu meinem ersten offiziellen Triathlon, dem Königstriathlon in Flieden, nicht mehr weit. Mit ins Boot zog ich auch noch Nathalie Groth, 19 Jahre, frisch gebackene Abiturientin und seit zwei Jahren Mittrainierende in der Triathlonsparte. Nathalie am Abend vorher am Telefon: “Bist du schon nervös?“ - “Nö, kein Stück, nur megavorfreudig“ Und das ist eigentlich sehr interessant: eine Eigenschaft, die mich Jahre lang im Schwimmen begleitete, war wie weggeblasen. Es waren keine Zeiten zu erreichen, weder ich noch andere hatten Ansprüche an mich, es ging alleine um die Sache, um das Feeling sich einmal solch einer Herausforderung gestellt zu haben und diese vor allem auch zufrieden, mit gutem körperlichen Gefühl bewältigen zu können. Wie mir eine Kommilitonin zuvor per Postkarte noch schrieb: allein der olympische Gedanke zählt, dabei sein ist alles! Und so war es letztendlich auch - eine unbeschreibliche Selbsterfahrung, mit so vielen Teilnehmern am Start und doch alleine mit sich gegen sich, einfach nur megageil! Man traf sich zunächst, ließ sich schön seine Startnummer mit Edding auf den Oberarm tätowieren, bekam seine Startnummer, plauschte entspannt mit anderen Teilnehmern, bekam sinnvolle Tipps für den Ablauf der Veranstaltung und bereitete sich dann in Ruhe selbst auf seinen Start vor. Jeweils 18 Hobby- bis Profi-Triathleten gingen gemeinsam alle 20 min ins Wasser des Freibads. Dort wechselten sie nach 500 m das Element, stiegen auf ihr Rad, legten 24 km gegen einen schadenfreudigen Gegenwind zurück und liefen letztendlich nach 5,7 km und mindestens drei Wasserbecherduschen glücklich & erleichert im Stadion von Flieden ein.
So, das war der „angeforderte“ Ergebnis-Eindrucksbericht von meinem ersten Triathlon am 2. Juli 2006 aus Flieden. Denn um schon einmal andere potenzielle Triathlon-Infektions-Opfer zu warnen: sprecht nicht in der Öffentlichkeit darüber, sprecht am besten mit Niemandem darüber, zumindest wenn ihr unerkannt bleiben wollt, ansonsten kann es euch genauso ergehen wie mir beim Öffnen meines Posteingangs vor zwei Wochen: „[...] Hallo Claudia, gerüchteweise verlautet, dass Du beim Triathlon in Flieden starten wirst...[...]“ Der bisher nicht identifizierte Informant kann sich im Falle einer spektakulären Enttarnung übrigens auch schon einmal auf ein Zusammentreffen mit mir freuen ;) Und um dieses mal allen Gerüchten vorzubeugen: tatsächlicherweise verlautet, dass das sicherlich nicht mein letzter Triathlon war, dass ich schon auf der Suche nach meinem nächsten Start bin und dass ich das Gefühl habe, mich als infiziert bezeichnen zu können. Weitere Infos unter skiclub-flieden.de |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fuldaer Zeitung, 04.07.2006 Lik siegt vor Rehm in Flieden 17. Königreich-Triathlon: Knappe Entscheidung bei den Frauen für Fennel FLIEDEN (rd) In Abwesenheit von Abonnementssieger Sascha Wingenfeld hatte Michael Lik bei der 17. Auflage des Fliedener Königreichtriathlons die Nase vorn. Der Gelnhäuser erkämpfte sich einen Vorsprung von mehr als drei Minuten auf den Zweitplatzierten Matthias Rehm von der Polizeistation Fulda. Bei den Frauen setzte sich erwartungsgemäß Esther Fennel aus Hünfeld durch. Die letztjährige Gewinnerin des Rhön-Super-Cups holte während des Wettbewerbs Sekunde um Sekunde auf, nachdem sie nach dem Schwimmen einen Rückstand von 2:43 Minuten gegenüber ihrer härtesten Konkurrentin Daniela Martens aus Fulda aufgewiesen hatte. Im Rad fahren machte Fennel bereits fast eine Minute auf Martens gut. Und nachdem sie in ihrer Paradedisziplin, dem Laufen, fast zwei Minuten aufgeholt hatte, waren es im Ziel sechs Sekunden, welche die Erste von der Zweiten trennten. Ganz anders die Situation bei den Männern. Hier landete Lik einen Start-Ziel-Sieg, obwohl er auf Jan Herget und Moritz Klockow 15 Sekunden im Schwimmbecken verlor. Diese hatten aufgrund wesentlich schwächerer Zeiten auf dem Rad schon bald jegliche Chancen auf den Sieg eingebüßt. Daher kristallisierte sich mit zunehmender Wettkampfdauer ein hiesiger Polizist als hartnäckigster Verfolger heraus: Im Schwimmbecken vermochte Matthias Rehm bei einem Rückstand von vier Sekunden auf 500 Metern den Rückstand auf Lik noch in Grenzen zu halten. Dieser wuchs auf der 24,5 Kilometer langen Radstrecke aber auf fast drei Minuten an. Und auch beim abschließenden 5,7-Kilometer-Lauf war Liks (19:36 Minuten) nicht mehr einzuholen. Hier erreichte Rehm mit Laufzeit von 20:29 immerhin den zweiten Platz, was im Gesamtklassement letztlich den gleichen Rang bedeutete. Mit 13 Sekunden Rückstand überquerte Pierre Hildebrand von Tri-Force Fulda die Ziellinie. Rehm, der wie einige andere Starter früher höherklassig Fußball (zuletzt in Mittelkalbach) gespielt hat, war mit seinem Ergebnis durchaus zufrieden: „Was den Fußball anbelangt, werde ich künftig etwas kürzer treten und mehr an solchen Veranstaltungen teilnehmen.“ Auf der Kurzstrecke (200 Meter Schwimmen, 16 Kilometer Radfahren und zwei Kilometer Laufen) war Rehms Arbeitskollege Michael Koch am schnellsten (54:25 Minuten). Ihm folgte auf Platz zwei (57:09) der erst zwölf Jahre alte Lokalmatador Lukas Betz, der damit die beste Platzierung für den Skiclub Flieden verbuchte. Von Verletzungen blieb die Veranstaltung weitestgehend verschont. Lediglich Maria Müller aus Flieden stürzte mit dem Rad, zog sich dabei aber nur Schürfwunden zu. Für Michael Barth endete das Rennen mit einem technischen Defekt am Fahrrad: „Gut war nur, dass mir das beim Anstieg passiert ist. So konnte ich einen Sturz vermeiden.“ Insgesamt 95 Helfer standen dem Skiclub zur Verfügung, um das Rennen abzuwickeln. „Das waren erstmals mehr Helfer als Läufer“, meinte Rainer Elm vom Organisationsteam und lieferte aber auch gleich eine Erklärung für die geringere Beteiligung gegenüber den Vorjahren ab: „Zur gleichen Zeit fand der Ironman in Roth statt. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass für viele aufgrund der ungünstigen Witterung der letzten Wochen die Vorbereitung gestört war.“ Dennoch zieht Elm ein positives Fazit: „Dadurch, dass Topleute wie Sascha Wingenfeld diesmal gefehlt hatten, kamen auch mal andere Cracks zum Zuge.“ |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sommernachtslauf am Hufeisen, 21.06.2006
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Bericht, 21.05.2006 Ironman Lanzarote Canarias Bernd „Patsche“ Parczarkowski beim härtesten Triathlon am Start Rekordteilnehmerfeld zum Jubiläum. In über 14 Jahren ist der wohl härteste Ironman nach Hawaii zum europäischen Mekka geworden. Der Wettkampf auf der von Vulkanen geprägten Kanareninsel verkörpert das Sinnbild des Ironman. Der Kampf gegen sich selbst, die Naturgewalten und die selektivste Radstrecke im Ironman-Circuit. Die Spannung vor der 15. Auflage des Ironman Lanzarote Canarias Triathlon stieg in den kleinen Küstenorten Puerto del Carmen und La Santa fast stündlich. Das Rekordfeld mit nahezu 1.000 Teilnehmern sorgte bei dem veranstaltenden Club La Santa für doppelte Freude. Noch nie haben sich so viele Athleten angemeldet und die Zahl der Weltklasse-Profis, die für den Gewinn der insgesamt US$ 50.000 Preisgeld antreten war ebenfalls noch nicht so hoch. Bernd Paczarkowski stellte sich mit 947 Startern bei widrigen Bedingungen mit sehr starkem Wind und Hitze den Elementen. Nach einer guten Schwimmzeit von 1:12.53 und einer soliden Radleistung konnte er beim Laufen noch einige Konkurrenten überholen und finishte in einer Gesamtzeit von 13:12.18 Std. „Es waren harte Bedingungen, auf der letzten Laufrunde habe ich ordentlich Gas geben können. Ich bin in erster Linie zum Spaß hier. Für mich war es ein schöner Erfolg, dass ich ohne große Probleme durchgekommen bin“, so Bernd Ironman Lanzarote Canarias
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
19. Drei-Flüsse-Triathlon, 14.05.2006
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
20. Int. Deutscher 100 km-Lauf, 29.04.2006
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Webcam, 29.03.2006 Grüße aus Lanzarote SVG-Triathleten grüßen ihre Fans aus dem Club la Santa über die Webcam ![]() Bei wie immer stürmischen Trainingsbedingungen bereiten sich die Triathleten Markus Kessler, Steffen Rasch, Michael Kronberg, Oliver Hodatsch, Bernd Parczarkowski und Adi Kohr (von links) auf die kommende Wettkampfsaison vor. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||