34. Oberrodenbacher Silvesterlauf, 31.12.2007 (Hauptlauf 10.200 m)
AKPl Name AKPL Gesamt
M30
36. Markus Kessler 17. 42:33,9
51. Olaf Rumbler 23. 44:12,3
64. Thomas Hartmann 26. 45:31,5
103. Christof Kalbfleisch 45. 53:28,1
M40
47. Heiko Lentze 14. 43:50,0
179. Horst Wendlandt 40. 47:59,5
Mannschaft Männer 10.200 Meter
6. Kessler, Lentze, Rumbler SVG I 2:10:36,2
16. Hartmann, Wendlandt, Kalbfleisch SVG II 2:26:59,1
Infos unter: turnverein-oberrodenbach.de


Gelnhäuser Tageblatt, 08.12.2007

Sportlerwahl 2007: Wer macht diesmal das Rennen?
Peter Kavermann (Triathlon/SV Gelnhausen)

bild
Peter Kavermann, Triathlet des SV Gelnhausen, hat sich in diesem Jahr den Traum eines jeden Ausdauerathleten erfüllt – und sich damit auch ins Rampenlicht der heimischen Sportszene geschoben. Beim Ironman in Florida qualifizierte sich der 37-Jährige, der in Gelnhausen lebt, mit einer Gesamtzeit von 9:34:22 Stunden nach 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen als 15. seiner Altersklasse für die Ironman-Weltmeisterschaften 2008 auf Hawaii. Sein Ziel für diesen Klassiker: Mit Spaß das Ziel erreichen. Kavermann, verheiratet und Vater eines knapp zweijährigen Sohnes, finishte bereits beim Ironman Frankfurt (9:47,37 Stunden) und erreichte diverse Top-Ten-Platzierungen bei Triathlonveranstaltungen in der Region. Der Diplom-Ingenieur, dessen Lieblingsdisziplin das Laufen ist und der seit 2004 Triathlon betreibt, macht in seiner Freizeit Musik (Schlagzeug).


Bericht, 04.12.2007

Bad Arolser-Advent-Waldmarathon

Am vergangenen Wochenende, dem 1. Dezember 2007, fand in Bad Arolsen der 27. Advent-Waldmarathon statt. Mit von der 42 Kilometer langen Waldpartie waren die SVG Mitglieder Heiko Lentze und Horst Wendlandt.
Auf der ohnehin sehr anstrengenden Laufstrecke mit ca. 500 Höhenmetern kam dieses Jahr noch ein sehr aufgeweichter Boden dazu, durch diese der Marathon den Athleten noch mehr abverlangte.

Pl Name AK AK Pl Gesamt
97 Heiko Lentze M45 19 3:40:42
188 Horst Wendlandt M40 47 3:55:39
Infos unter: advent-waldmarathon-arolsen.de


Gelnhäuser Neue Zeitung, 06.11.2007

SVG-Triathlet löst in Florida das Hawaii-Ticket
Peter Kavermann für Ironman-WM qualifiziert

bild
Florida (re). Peter Kavermann, Triathlet des SV Gelnhausen, hat es geschafft, sich den Traum eines jeden Langstreckentriathleten zu erfüllen. Beim lronman in Florida qualifizierte er sich mit einer Gesamtzeit von 9:34:22 Stunden nach 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern Radfahren und 42,2 Kilometern Laufen als 15. seinerAltersklasse für die lronman-Weltmeisterschaften 2008 auf Hawaii.
Eigentlich sollte der Höhepunkt des Jahres der lronman Germany in Frankfurt sein. Nachdem er die Saison 2006 aufgrund einer schweren Schulterverletzung abgehakt hatte, bereitete sich Kavermann akribisch auf den Ironman Germany 2007 vor.
Tausende Rad-, hunderte Laufkilometer in den Beinen und wöchentlich drei bis vier Schwimmeinheiten absolviert, ging er in Topform an den Start.
Der Veranstalter in Frankfurt gewährleistete aber kein faires Rennen. So konnte man Pulks von 30 bis 50 Fahrern beobachten, die in Zweier- und Dreier Reihe windschattennutzend hintereinander herfuhren (die Presse berichtete ausführlich). Davon profitierten viele unsportliche Athleten, im Jargon auch „Lutscher“ genannt, was die diesjährige Vergabe der Qualifikationsplätze stark beeinflusste.
Peter Kavermann machte sich dies nicht zunutze und musste trotz einer Topzeit, die unter fairen Bedingungen die Jahre zuvor immer für eine Qualifikation gereicht hätte, das Hawaii-Ticket abschreiben. „Das hat mich natürlich sehr gewurmt“, so der Spitzenathlet.
In erster Linie angetrieben und unterstützt von seiner Familie, kam die Entscheidung zustande, es noch in diesem Jahr beim Ironman Florida packen zu wollen, wohlwissend, dass im Mutterland des Ironman die Einhaltung der Windschattenregelung von zehn Metern Mindestabstand absolut zwingend durchgesetzt wird und somit faire Bedingungen gewährleistet werden würden.
Seine Taktik für Florida sollte so aussehen, im Schwimmen und Radfahren alles zu geben und dann nach Puls zu laufen, was der Körper noch hergibt. Bei 25 Grad Außentemperatur und böigem Wind wurde das Rennen gestartet.
Nach 1:05:04 Stunden hatte Kavermann die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke hinter sich gebracht, was für ihn als eher schwächerem Schwimmer, erstmals im Meer geschwommen, eine gute Zeit bedeutete und absolut im Soll war. Auf dem Rad konnte er dann zeigen, was die vielen Trainingskilometer gebracht hatten. Er arbeitete sich an Athlet um Athlet vorbei. Die Zeit für den Radsplit nach 180 Kilometern blieb bei 5:00:09 Stunden stehen, einer neuen persönlichen Bestzeit. Es war alles drin, denn jetzt kam Kavermanns eigentliche Stärke, das Laufen. Wie geplant orientierte er sich nur an seinem Puls, und es lief hervorragend. Auf der ersten Halbmarathonstrecke schlug er ein absolutes Spitzentempo an, benötigte 1:36:05 Stunden und arbeitete sich immer weiter nach vorn. Dann hieß es einfach nur beißen – denn gehen oder gar stehen bleiben sind keine Alternativen. So konnte er auf dem zweiten Teilstück der Marathonstrecke immer noch weitere Athleten überholen, ohne überholt zu werden, und war nur acht Minuten langsamer als auf den ersten 21,1 Kilometern, was zu einer überragenden Marathonzeit von 3:20:27 Stunden und Gesamtplatz 105 führte, womit er nach dem Schwimmen insgesamt 361 Plätze gut gemacht hatte. Dann galt es nur noch zu warten und zu hoffen, damit einen Qualifikationsplatz erreicht zu haben. Am Ende hieß es: „Geschafft“. Weitere Infos unter: ironmanflorida.com


Gelnhäuser Neue Zeitung, 02.11.2007

Schenzielorz setzt das Glanzlicht
SVG-Triathleten mit starken Leistungen

Gelnhausen (re). Einige Triathleten des Schwimmverein Gelnhausen gingen in jüngster Zeit bei verschiedenen Maqrathonwettbe4werben an den Start und erzielten dabei sehr gute Leistungen.
Beim Köln-Marathon stellten sich drei Gelnhäuser der Herausforderung. Olaf Rumbler erreichte in der Domstadt als erster des SVG-Trios in 3:19 Stunden das Ziel. Es folgten Horst Wendlandt in 3:57 Stunden und Gerd Bergmann in 4:15 Stunden. Olaf Rumbler kommentierte nach dem Wettkampf: „Die Stimmung unterwegs war Wahnsinn.“
Desweiteren starteten Johanna Schenzielorz und Klaus Thierolf beim Dresden Marathon. Bei Regen und einer Temperatur von lediglich vier Grad Celsius lief Thierolf eine gute Zeit von 2:55 Stunden.
Damit landete er in seiner Altersklasse auf Platz sieben. Johanna Schenzielorz nahm die Halb-Marathon-Distanz in Angriff; sie wurde in ihrer Altersklasse Zweite in 1:33 Stunden.
Auch beim Frankfurt-Marathon begaben sich Triathleten des Gelnhäuser Schwimmvereins auf die Strecke. Hier ihre Zeiten: Nathalie Groth 3:54 Stunden, Bettina Hahner 4:10 Stunden, Markus Kessler 3:03 Stunden, Horst Wendlandt in 3:41 Stunden, Alexander Hufnagel in 3:01 Stunden und Adi Kohr in 3:58 Stunden.
Darüber hinaus fand im Rahmen des frankfurt-Marathon über 4,2 Kilometer für den Nachwuchs statt. Für den SVG waren die beiden Nachwuchstalente Eva Hamm und Maximilian Schuller mit von der Partie. Eva Hamm erreichte mit einer Zeit von 21:40 Minuten den 43. Platz in ihrer Altersklasse. Maximilian Schuller landete in 18:46 Minuten auf Platz 70 seiner Alterklasse.
Weitere Informationen unter: frankfurt-marathon.com, dresden-marathon.de, koeln-marathon.de


10. Schelmenmarktlauf, 13.10.2007

Pl Name
AK
Gesamt
Jugend (4800 Meter)
1 Hamm, Eva Weibl. Jug. B
25:03
Männer (8000 Meter)
3 Lalbfleisch, Christof
M30
36:18
7 Kowalski, Arno
M40
38:26

11. Alzenauer-Triathlon, 09.09.2007

Pl Name AK AK Pl Gesamt
Frauen
13 Schönfeld, Claudia TW20-24 2 1:38:15
Männer
2 Röll, Patrick TM25-29 1 1:10:48
4 Schneider, Achim TM40-44 1 1:11:29
6 Gabler, Jörn TM20-24 1 1:12:38
7 Pietruschka, Egmont TM40-44 2 1:13:01
12 Markus, Kessler TM30-34 1 1:16:10
43 Lach, Thomas TM45-49 7 1:22:36
Weitere Infos triathlon-alzenau.de


Gelnhäuser Neue Zeitung, 10.09.2007

Zwei Gelnhäuser bei der WM
Triathlon-Weltmeisterschaft in Hamburg

bild
Gelnhausen (re). In der Geschichte der Triathlon-Weltmeisterschaften feierte Deutschland zum ersten Mal als Ausrichter dieses imposanten Ereignisses seine Premiere. Bei der Weltmeisterschaft der Profis und der Amateure sowie einem Jedermann-Wettkampf versammelten sich knapp 11000 Starter in Hamburg.
Damit stand Hamburg mit der weltweit größte Triathlon-Veranstaltung in diesem Jahr im Zeichen des Triathlonsports.
Die besten Athleten der Welt kämpften nicht nur um den Weltmeistertitel sondern auch um Qualifikationspunkte auf dem Weg zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Dies gelang dem Nationalkaderathleten Daniel Unger mit dem überraschenden Gewinn der Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft der Profi-Triathleten und bescherte der Deutschen Triathlon-Union die erste Medaille seit 1995. (GNZ berichtete am 3. September).
Noch am gleichen Renntag, bloß einige Stunden vor dem großen Triumph Ungers, schickte der Schwimmverein Gelnhausen mit Benjamin Hartmann und Olaf Rumbler zwei erstklassige Triathleten zur Weltmeisterschaft auf die Olympischen Distanz. Allerdings starteten beide Athleten für zwei verschiedene Nationen.
Hartmann konnte sich im März bei einem Qualifikationsrennen in Neuseeland für die Weltmeisterschaft qualifizieren. „Die Anforderungen, um in die neuseeländische Nationalmannschaft zu gelangen, sind alles andere als leicht“, dokumentiert Hartmann.
„Besonders im Qualifikationsrennen in Neuseelands Hauptstadt Wellington wurde es richtig knapp für mich. Nur wenige Sekunden trennten mich von der Quali, doch ich habe es geschafft“, freut sich Hartmann.
Olaf Rumbler startete im deutschen Nationaltrikot und erhielt die Qualifikation durch vorgewiesene Referenzwettkämpfe und die sorgfältige Auswertung durch die Deutsche Triathlon Union. „Auch ich bin ausgesprochen erfreut, für die Weltmeisterschaft auserwählt worden zu sein und Deutschland repräsentieren zu dürfen“, fasst Rumbler zusammen. Die Konkurrenz kommt aus aller Herren Länder.
Anmeldungen gingen aus Großbritannien, Australien oder den USA ebenso wie aus den Exoten-Staaten Mauritius, Simbabwe oder Costa Rica ein.
Am Sonntagmorgen fiel der Startschuss für den 1,5 Kilometer langen Schwimmkurs in der Binnen-Alster, die 40 Kilometer lange Radstrecke, vorbei an der Reeperbahn und den zehn Kilometer langen Lauf durch Hamburgs Innenstadt.
Für die SVG-Athleten im Grunde eine übliche Sache, die sich im Wettkampf aber immer wieder auf unterschiedliche Weise darstellt. Mit einer Endzeit von 2:14:53,2 Stunden konnte der 21-jährige Gelnhäuser Benjamin Hartmann zufrieden sein. „Abgesehen von den anfänglichen Schwierigkeiten beim Schwimmen in der 16 Grad kalten Alster, die sich bei mir mit leichten Krämpfen in der Muskulatur äußerten, lief es doch recht gut“, erinnert sich Hartmann.
Die anschließenden zehn Kilometer konnte er in 36:55,1 Minuten beenden und dem persönlichen Abschneiden einen besonderen Schliff verleihen.
Weitaus schlechtere Karten erwischte Rumbler, der auf der Reeperbahn in eine Scherbe fuhr und für die Behebung des Plattfußes Minute um Minute an seine Kontrahenten verlor. Mit einer Schwimmzeit von 27:55 Minuten und einer Laufzeit von 42:50 Minuten war allerdings auch Rumbler mit seinem Abschneiden ganz zufrieden.
„Dies war unsere erste Teilnahme bei den Weltmeisterschaften. Der Schritt in die richtige Richtung ist jedenfalls getan. Nun bleibt abzuwarten, wie sich das Ganze auf die nächsten Jahre entwickelt”, freut sich Rumbler auf die nächste Saison.


Gelnhäuser Neue Zeitung, 31.08.2007

Benjamin Hartmann gewinnt Flieden Triathlon
Starker Auftritt des Schwimmvereins Gelnhausen

bild
Flieden/Gelnhausen (re). Beim Königreich Triathlon in Flieden über die Sprintdistanz siegte der 20-jährige Benjamin Hartmann. Bei angenehmen Temperaturen, nicht zu heiß und nicht zu kalt, ließ der athlet des SV Gelnhausen über 180 Sportler hinter sich.
Für die 500 Meter Schwimmen im Freibad in Flieden benötigte der Ausdauersportler 8:17 Minuten, wobei hier die Wechselzeit zum Rad noch mit enthalten ist. Die Radstrecke – hier waren 25 km zu absolvieren – führte über Rückers zurück nach Flieden. Hartmann bewältigte die Distanz in 41,44 Minuten und wechselte dann auf seine Paradedisziplin, das Laufen. Hier stellte der talentierte Sportler aus Gelnhausen seine Klasse einmal mehr unter Beweis und sicherte sich mit der schnellsten Laufzeit von 18,41 für die 5,7 km den Gesamtsieg in 1:08:42 Stunden.
Aber auch sein Vereinskamerad Michael Lik trug mit seinem Dritten Gesamtplatz zu einem beeindruckenden Gesamtergebnis der Ausdauersportler aus Gelnhausen bei. Seine Gesamtzeit betrug 1:10:04 (7:32, 42,25, 20,07).
Dritter im Bunde der Herren der SV-Männer war Gerhard Elster mit einer Zeit von 1:17:17 als Gesamt 17. (9:08, 47:38, 20:31).
Bei den Frauen beeindruckte Helena Karl als zweite ihrer Altersklasse in einer Zeit von 1:27:14 (9:42, 52:52, 25:08) und Nathalie Groth als vierte ihrer Altersklasse mit einer Zeit von 1:29:10 (8:34, 55:42, 24:52).
Der erst zehn Jahre alte Christian Ries siegte sogar in seiner Altersklasse und beendete den Triathlon in der beeindruckenden Zeit von 1:47:25 (10:39, 1:03:12, 32:03). Besonders beachtlich ist die Tatsache, dass der Nachwuchsathlet aus Gelnhausen noch zehn erwachsene Sportler hinter sich ließ – hier hat der SV ein neues Talent in seinen Reihen.
Bei den Mannschaften erreichte das Team des SV Gelnhausen, besetzt mit Alexander Kögler, Niklas Böhm und Maximilian Schuller den ersten Platz der Altersklasse MK. Die Nachwuchssportler benötigten gemeinsam 1:29:35 (8:36, 54:53, 24:35).


Bericht, 30.08.2007

IRONMAN 70.3 Wiesbaden
SVG-Starter zeigen starke Leistung
Kai Rodewald

bild
Zwei Wochen sind nun schon vorüber, dass der erste Ironman 70.3 auf deutschem Boden ausgetragen wurde. In der hessischen Landeshauptstadt gingen Achim Schneider, Egmont Pietruschka, Christof Kalbfleisch, Manfred Schlürscheid, Alexander Hufnagel, Ralf Reutzel, Christian Bauer und Kai Rodewald für den SV Gelnhausen an den Start. Ebenfalls war der SVG mit Thomas Lach in einer Staffel vertreten.
Bei idealen Bedingungen fanden sich die Gelnhäuser gegen 7 Uhr in der Wechselzone 1 ein, um die letzten Vorbereitungen zu treffen, ein letztes Mal das Material checken und ganz wichtig, auch noch mal auf die Toilette gehen.
Ab 8 Uhr wurde dann der Wettkampf mit den Profis gestartet, anschließend erfolgten alle 10 Minuten die Starts der Alterklassen. Die Schwimmstrecke war 1,9 km lang und wurde als Wendepunktstrecke im Schiersteiner Hafen geschwommen. Anschließend ging es für die Athleten auf die Radstrecke durch den Rheingau-Taunus-Kreis. Die mit 90 km und 1.500 Höhenmetern sicherlich nicht gerade einfach war. Hier galt es am Anfang nicht gleich zu viel Gas zu geben. Diese selektiver Radstrecke forderte sicherlich einige Körner, dennoch führte die Streckenwahl dazu, dass Windschattenfahren kein Thema war. Nach den bis zu 10%igen Steigungen gab es ebenso so rasante Abfahrten. Die Radstrecke war in den Ortschaften und den Anstiegen gut besucht und die Athleten erhielten so eine Menge Unterstützung.
Die Wechselzone 2 war wie das spätere Ziel in unmittelbarer Nähe des Kurhauses in Wiesbaden und die Laufstrecke führte 3 mal durch den am Kurhaus anschließenden Kurpark. Insgesamt waren auf der Laufstrecke 21,1 km zu absolvieren.
Rückblickend betrachtet eine super organisierte Veranstaltung, die noch eine Menge Entwicklungspotential bietet. Sollte der 70.3 weiterhin in Wiesbaden stattfinden, wird es sicherlich ein ähnliche Wirkung haben wie der Große Bruder in Frankfurt, der Ironman Germany.

Blog: kairogn.blogspot.com ¬ Bilder: picasaweb.google.de ¬ Video: supasandy.blogspot.com

PL Name AK
AK PL
Swim Bike Run Zeit
145 Schneider, Achim M40
25
25.33,7 2:53.15,5 1:40.58,2 5:03.08,8
361 Egmont, Pietruschka M40
69
32.14,4 3:03.53,2 1:46.58,0 5:26.52,6
409 Hufnagel, Alexander M35
95
35.28,3 3:09.40,0 1:41.50,6 5:32.09,6
421 Bauer, Christian M18
36
37.33,9 3:06.25,1 1:44:26,5 5:33.08,6
645 Kalbfleisch, Christof M30
130
42.14,6 3:12.51,8 1:53.40,5 5:55.05,3
651 Rodewald, Kai M30
131
39.51,9 3:11.29,3 1:58.32,1 5:55.22,6
863 Reutzel, Ralf M35
214
43.44,7 3:24.15,0 2:09.16,4 6:23.58,4
923 Schlürscheid, Manfred M40
217
47.07,2 3:21.53,7 2:21.16,6 6:36.21,8
Weitere Infos ironman703.de


Rodgau-Triathlon, 26.08.2007

Pl Name AK AK Pl Swim Bike Run Gesamtzeit
7 Kronberg, Michael TM35 3 00:17:34 01:03:51 00:40:16 02:04:55.40
8 Schneider, Achim TM40 4 00:15:27 01:05:36 00:41:44 02:05:35.00
10 Schmitt, Ulrich TM45 1 00:17:44 01:04:36 00:41:57 02:07:06.30
11 Markus, Kessler TM30 2 00:18:52 01:03:58 00:41:10 02:08:00.10
14 Kavermann, Peter TM35 5 00:19:11 01:05:50 00:40:34 02:08:53.50
17 Schmitt, Andreas TM40 5 00:17:00 01:05:18 00:44:02 02:09:20.00
19 Libesch, Peter TM40 6 00:19:48 01:05:34 00:41:42 02:09:46.40
Weitere Infos tsv-dudenhofen.de


Gelnhäuser Neue Zeitung, 25.08.2007

Zivi am anderen Ende der Welt
Der Gelnhäuser Benjamin Hartmann verbrachte ein Jahr in Neuseeland
von Jens Kirschner

bild
Nach dem Abitur ruft die Freiheit. Sich in ein fremdes Land aufmachen, neue Dinge erleben und Unbekanntes kennenlernen. Die Gelegenheiten, den Horizont vor Beginn eines neuen Lebensabschnitts zu erweitern, sind vielfältig. Manchmal lässt sich sogar das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und der vorgeschriebene Ersatzdienst kann im Ausland absolviert werden. Eine Portion Mut gehört sicherlich dazu, sich durchzuringen, seiner gewohnten Heimat für ein Jahr den Rücken zu kehren. Für den Gelnhäuser Benjamin Hartmann eine Herausforderung, nicht nur persönlich, sondern auch sportlich. Seinen Ersatzdienst verbrachte der Triathlet des Schwimmvereins Gelnhausen (SVG) in einem Heim für erwachsene Behinderte auf der „grünen Insel“ Neuseeland und nahm dort an der Orca Challenge Wanaka teil.
„Ich hatte mich für die USA, England und Neuseeland beworben. Für alle drei Stellen bekam ich eine Zusage“, sagt Hartmann. Nach dem Abitur entschied er sich gegen den Dienst an der Waffe und bewarb sich stattdessen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ausland. „Möglichst weit weg von Gelnhausen sollte es sein“, begründet er seine Entscheidung für Neuseeland. Weit genug weg war er mit Sicherheit, quasi am anderen Ende der Welt. Sein neues Zuhause in Christchurch lag gut 23 000 Kilometer
von der Heimat entfernt.
bild
Im Juli 2006 startete seine Reise auf die grüne Insel. Dort lebte er in einer Hophepa-Lebensgemeinschaft. Der Name geht zurück auf die Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands, und bedeutet „Jesus“. In der Gemeinschaft leben und arbeiten behinderte Erwachsene zusammen mit ihren Betreuern in der Landwirtschaft. Persönlichen Kontakt pflegte Benjamin Hartmann zu seinem Schützling
Graham, für den er während seines Aufenthaltes Verantwortung trug. Der Neuseeländer leidet unter dem DownSyndrom und ist manchmal auf fremde Hilfe angewiesen. Er war einer der ersten, die den Zivi nach der Ankunft auf der grünen Insel willkommen hießen.
Im neuen Umfeld gab es auch Barrieren zu überwinden. Hartmann hatte noch nie lange Zeit im englischsprachigen Ausland verbracht, der Akzent der Einheimischen tat sein Übriges, um die ersten Gespräche mit seinen neuen Mitmenschen zu erschweren. „Man muss eben ein Ohr für sein
Gegenüber entwickeln.“
Das Leben und die Arbeit in der Gemeinschaft waren kein Zuckerschlecken. Der Tag begann für den Zivildienstler um 8.30 Uhr mit der morgendlichen Dienstbesprechung. Hier wurden die anstehenden
Arbeiten des Tages aufgeteilt.
Kaum 15 Minuten später ging es auch schon aufs Feld. Zu den unangenehmeren Aufgaben gehörte mit Sicherheit auf dem Acker die Hinterlassenschaften der Kühe aufzulesen, auch wenn er hierbei von seinem Schützling Graham unterstützt wurde: „Meistens hatten wir beide keine Lust, aber uns war klar, dass wir das jetzt machen müssen.“ So motivierte einer den anderen, wenn auch die beiden nicht immer einer Meinung waren: „Natürlich gab es auch mal Probleme zwischen uns, aber die guten Erinnerungen überwiegen.“ In der Summe hätten sowohl er als auch Graham durch die gemeinsame Zeit viel voneinander gelernt.
bild
Benjamin Hartmann ist leidenschaftlicher Triathlet. Die Möglichkeit, an der ersten Orca Challenge Wanaka teilzunehmen, war für Benjamin Hartmann eine große Herausforderung. Für den Wettbewerb musste der junge Sportler 3,8 km schwimmen, 180 km Rad fahren und 42 km laufen. Nach elfeinhalb Stunden erreichte er als 23. das Ziel. Für den jungen Sportler ein ungeheurer Erfolg. Er nahm als jüngster Teilnehmer teil, daher gab es für ihn keine Altersklasse. Wären mehr Teilnehmer in seinem Alter angetreten, hätte er eventuell den ersten Platz belegt. Als persönlichen Erfolg wertete er zudem, dass er sein gestecktes Ziel von 15 Stunden für den Triathlon um dreieinhalb Stunden unterbot.
Interesse für den Triathlon entwickelte Benjamin Hartmann schon in jungen Jahren.
Mit sieben beobachtete er aus dem Dachfenster, wie 1993 die Teilnehmer des Kinzigtal-Triathlons an seinem Elternhaus vorbeizogen. Die Faszination für den Sport war geboren, trotzdem dauerte es noch einige Jahre, bis er die Möglichkeit fand, seiner Leidenschaft im Verein nachzugehen.
Erst im Schwimmbad erfuhr Hartmann zufällig vom Bademeister, dass der Schwimmverein Gelnhausen auch eine Triathlonabteilung hat. Ohne mit der Wimper zu zucken trat er der Mannschaft bei und nahm bereits eineinhalb Jahre später, im Jahr 2000, an seinem ersten Triathlon in Flieden teil. Hier schaffte er es auf den 1. Platz unter den „Schnuppertriathleten“. Der erste Erfolg sollte nicht der einzige bleiben, bei der Hessenmeisterschaft im Jahr darauf belegte er Platz 13, obwohl er den Triathleten des SVG erst zwei Jahre angehörte.
Im Rückblick bereut Hartmann keine Minute seines Aufenthaltes in Neuseeland. Besonders gerne erinnert er sich an seine Fahrradtouren entlang der Küste von Christchurch. „Einfach mal mit dem Fahrrad durch die Natur düsen und die warme Luft spüren, das habe ich sehr genossen.“


Gelnhäuser Neue Zeitung, 17.08.2007

Breite in guter Form
Triathlet aus Gelnhausen läuft in Tschechien auf 17. Platz

bild
Gelnhausen (re). Am vergangenen Wochenende fanden im südböhmischen Lipno die Internationalen tschechischen Langdistanzmeisterschaften statt. Mit dabei als einziger deutscher Vertreter war der Linsengerichter René Breite vom SV Gelnhausen. Nachdem der Triathlet verletzungsbedingt den Ironman Germany aufgeben musste und somit nicht im Kampf um die begehrten Hawaii-Tickets eingreifen konnte, wollte er hier seinen Standort bestimmen. Das Ergebnis (Platz 17) war positiv.
Bei 15 Grad Außen- und 19 Grad Wassertemperatur stürzten sich knapp 100 Triathleten in das aufgewühlte Wasser des Lipno-Sees, eines 40 Kilometer langen und auf 730 Meter Höhe gelegenen Stausees. Die Temperaturen sollten an diesem Tag nicht mehr steigen und der kurz darauf einsetzende Dauerregen für zusätzliche Behinderungen sorgen. Aufgrund der hohen Wellen sah sich die Wettkampfleitung genötigt, die Schwimmstrecke von 3,8 Kilometer auf 3,0 Kilometer zu verkürzen, wofür Breite 52 Minuten benötigte.
Das eigentliche Highlight folgte aber danach, ein Radkurs mit 1 800 Höhenmetern war zu bewältigen. Zumal dieser auf Grund der Teilnehmerstärke in Alleinfahrt und circa 1100 Höhenmeter in zwölfprozentigen innerörtlichen Abfahrten über rutschige Flickenteppiche zu bewältigen waren. So erklärt sich dann auch die Zeit von 5:06,48 Stunden als bestem Radsplit, erzielt von Petr Vabrousek, dem sympathischen tschechischen Vielstarter, hier bei seinem neunten Ironman in diesem Jahr am Start. In Frankfurt auf dem fünften Platz eingekommen, sollte hier in Lipno ein ungefährdeter Sieg in 8:47:36 und der tschechische Meistertitel folgen.
Breite benötigte für die Radstrecke 5:41:09, hatte damit seine Zielzeit erreicht und war froh, ohne Sturz durch die gefährlichen Abfahrten gekommen zu sein.
Auf den ersten 14 Laufkilometern konnte er dann ein hohes Tempo anschlagen und absolvierte die erste Laufrunde in 1:02 Stunden. Dann stellten sich erste Krämpfe ein, die dafür sorgen sollten, dass er das angeschlagene Tempo drastisch reduzieren musste und für die weiteten Runden 1:10 Stunden
und gar 1:20 Stunden benötigte.
Damit war das angestrebte Ziel unter zehn Stunden zu finishen, nicht zu schaffen.
Mit der Gesamtzeit von 10:12,07 Stunden und Gesamtplatz 17 im Ziel war Breite in Anbetracht der äußeren Bedingungen am Ende jedoch hochzufrieden.


4. Fuldataler Triathlon, 12.08.2007

PL Name AK AK PL Swim Bike Run Zeit
Kurzdistanz
4 Kessler, Markus TM30
1
0:29:16 1:16:19 0:34:56 2:29:31
Mitteldistanz
13 Rumbler, Olaf TM30
5
0:40:51 2:37:59 1:46:02 5:04:52
Weitere Infos fuldataler-triathlon.de


Gelnhäuser Neue Zeitung, 05.07.2007

Gelnhäuser eisenhart
Ironman in Frankfurt: Unter zehn Stunden geblieben

bild
Frankfurt (re). Beim Ironman in Frankfurt war der SV Gelnhausen mit einigen Athleten erfolgreich vertreten. Dabei steht bei den Startern des SVG nicht das bloße Ankommen im Mittelpunkt, sondern vielmehr eine möglichst schnelle Zeit und auch das Erreichen der Qualifikationszeit für das Ticket nach Hawaii zur Weltmeisterschaft.
Mit Patrick Röll, Steffen Rasch und Peter Kavermann blieben gleich drei Gelnhäuser Ausdauerathleten unter der magischen Grenze von zehn Stunden und konnten ihre persönlichen Bestzeiten teilweise um bis zu 40 Minuten verbessern. Aber auch Thomas Lach und Judith Diemer kamen erfolgreich ins Ziel am Römerberg, während Michael Kronberg – schon krank an den Start gegangen – beim Laufen den Wettkampf beendete.
Bei idealen äußeren Bedingungen – es war angenehme 20 Grad warm und trocken – galt es zunächst zwei Runden im Langener Waldsee zu schwimmen. Pünktlich um 7 Uhr startete der hessische Ministerpräsident, Roland Koch, das Rennen. Nach etwas mehr als einer Stunde für die knapp vier Kilometer entstiegen Steffen Rasch, Patrick Röll und Michael Kronberg dem Wasser und begaben sich auf die Radstrecke. Diese führte über zwei Runden zunächst durch Frankfurt und im Anschluss über die Wetterau bis nach Bad Nauheim, von wo aus der Rückweg Richtung Frankfurt angetreten werden musste.
Auf der Radstrecke zeigte sich, dass sich der Wettkampf an der Kapazitätsgrenze bewegte: Eigentlich ist beim Radfahren nämlich ein Mindestabstand von zehn Metern zum Vordermann einzuhalten. Ziel ist es, den besten Ausdauerathleten zu bestimmen. Dies geht nur, wenn man keinen Windschatten fährt.
Durch die Vielzahl von Startern bildeten sich jedoch unweigerlich Pulks von Rennfahrern, die den Windschatteneffekt nutzten. Die Kampfrichter auf ihren Motorrädern waren nicht in der Lage, für einen fairen Wettkampfverlauf zu sorgen. Hier wäre der Veranstalter gefragt, ähnlich wie bei seinem Einsatz für einen dopingfreien Sport, mit einer Begrenzung der Starter für ein regelkonformes Rennen zu sorgen.
Mit Zeiten von 4:52 Stunden und 4:54 Stunden stiegen die starken Radfahrer Kronberg, Rasch und Röll nach 180 Kilometern schließlich am Mainkai vom Rad.
Der abschließende Marathonlauf führte schließlich über vier Runden am Main entlang. Als erster erreichte Patrick Röll das Ziel auf dem Römerberg in einer fantastischen Zeit von 9:36:53 Stunden. Ihm folgte Steffen Rasch mit 9:56,53 Stunden und knapp dahinter Peter Kavermannmit 9:47:37 Stunden.
Ihren ersten Ironman finishte Judith Diemer in 14:35:05 Stunden und war damit voll zufrieden. „Ich bin noch total begeistert von diesem tollen Wettkampf und kann gar nicht mehr aufhören zu grinsen“, so die 43-jährige Eisenfrau.
Thomas Lach beendete den längsten Tag des Jahres schließlich in einer Zeit von 11:45:33 Stunden. Auch wenn es am Ende für keinen der Gelnhäuser Ausdauerspezialisten für das begehrte Ticket nach Hawaii reichte, so kann der Schwimmverein stolz auf seine Triathleten sein.

PL Name Swim Transit Bike Transit Run Zeit PL Category
Frauen
213 Diemer, Judith 1:41:58,9 9.12,3 7:24.59,7 3.04,6 5:15.49,2 14:35.05,2
40
Männer
168
Röll, Patrick 1:01.30,2 3.49,8 4:54.26,1 1.23,1 3:35.44,3
9:36.53,5
32
240
Rasch, Steffen 1:01.31,2 3.39,4 4:52.45,6 1.55,7 3:47.02,0
9:46.53,9
57
243
Kavermann, Peter 1:05:45,0 4.38,6 5:03.48,0 1.18,2 3:32.07,8
9:47.37,6
60
1250 Lach, Thomas 1:06:36,7 7.16,9 6:17.28,3 1.38,4 4:12.33,0 11:45.33,3
317

Gelnhäuser Neue Zeitung, 22.06.2007

2000 Euro für kranke Kinder
Carmen Hildebrand und Michael Schrodt gewinnen Sommernachtslauf

bild
Linsengericht-Geislitz (dbo). Ein stolzer Betrag in Höhe von 2000 Euro für die Kinder-Rheumastiftung kam am Mittwoch im Rahmen des ersten Lex-Sommernachts-Spendenlaufs zusammen. Insgesamt 250 Läufer und Walker beteiligten sich beim Lauf für den guten Zweck rund um das Hufeisen. Mit dem Projekt wurde auch den „Nicht-Sportlern“ eine Chance gegeben, den eigenen Kater zu überwinden und sich sportlich zu engagieren.
„Das war ein großer Erfolg“, freute sich die Organisatorin und Inhaberin des Lauffachgeschäfts Laufwerk, Johanna Schenzielorz. Mit einem so großen Zuspruch habe man nicht gerechnet. „Wir haben in diesem Jahr auf den Kauf von Preisen und eine große Siegerehrung verzichtet,“ betonte Schenzielorz. „Das Geld haben wir stattdessen lieber für den guten Zweck gespendet.“
Vor dem Start wärmten sich die Läufer beim Warm-Up mit Iris Biba-Pöschel auf. Bei strahlendem Sonnenschein gab der Linsengerichter Bürgermeister Albert Ungermann den Startschuss für die Läufer, die 7000 Meter Strecke zu betätigen hatten, und die Walker, für die es beachtliche fünf Kilometer „über Stock und Stein“ ging. (Auszug aus GNZ)
Pl Name AK AKPl Jg Zeit
Jugend, weibl.

Hamm, Eva W14 1 1992 0:38:06
männl.

Schuller, Max M12 1 1994 0:33:37

Ries, Christian M9 2 1997 0:38:13

Ries, Niklas M6 1 2000 0:38:17
Frauen
159 Schuller, Barbara W40 16 1958 0:42:33
Männer
1 Lik, Michael M20 1 1978 0:25:45
3 Röll, Patrick M20 3 1979 0:26:11
6 Elster, Gerhard M30 3 1969 0:26:55
7 Lentze, Heiko M40 1 1961 0:27:34
8 Libesch, Peter M40 2 1965 0:27:35
9 Kronberg, Michael M30 4 1971 0:27:38
15 Rasch, Steffen M30 6 1976 0:28:44
24 Rodewald, Kai M30 11 1976 0:29:37
47 Wendlandt, Horst M40 16 1963 0:32:41
129 Ries, Wolfgang M30 28 1967 0:38:15
Weitere Infos laufwerk-gelnhausen.de


Gelnhäuser Tageblatt, 21.06.2007

Triathlon in Seligenstadt:
SVG-Starter auf vorderen Plätzen

Beeindruckenden Ergebnisse erzielten die Triathletinnen und Triathleten des SV Gelnhausen beim 10. VitaNova Triathlon in Seligenstadt über die Sprintdistanz. Unter den Top-Ten der Gesamtwertung finden sich fünf Ausdauersportler aus Gelnhausen wieder.
bild
Adi Kohr knüpfte mit einer tadellosen und gleichmäßigen Leistung an alte Zeiten an. Der 36-Jährige erzielte im Gesamtklassement den guten dritten Rang in einer Zeit von 1:08:25. Der Rückstand auf den Zweitplatzierten betrug dabei lediglich 5 Sekunden.
Ausgehend von einem starken Auftritt über die Schwimmstrecke über 750 Meter im Badesee Mainflingen hielt er das Tempo auf der Radstrecke – hier waren zwei Runden über insgesamt 25 km auf einem flachen Rundkurs zu absolvieren – konstant über 40 Stundenkilometer und wechselte als Erster seiner Kameraden auf die Laufstrecke. Patrick Röll sicherte sich mit seiner Zeit von 1:09:19 den Sieg in der Altersklasse M25 und den sechsten Gesamtrang. Auf dem siebten Rang folgte Michael Kronberg in 1:09:21, auf dem achten Rang Steffen Rasch in 1:09:31 und Achim Schneider auf dem neunten Rang in 1:09:38.
Helena Karl komplettierte den Erfolg des SV Gelnhausen mit einem dritten Platz in ihrer Altersklasse W20 in der Zeit von 1:27:57.
Die Ergebnisse der weiteren Athleten aus Gelnhausen:
PL Name AK
AK PL
Zeit
Frauen
24 Helena Karl WH
3
01:27:57
Männer
6
Patrick Röll MH9
1
01:09:19
7
Michael Kronberg M35
4
01:09:21
8
Steffen Rasch M30
1
01:09:31
9
Achim Schneider M40
2
01:09:38
18 Nils Pitterling MH
2
01:12:13
15 Egmont Pietruska M40
4
01:11:30
27 Heiko Lentze M45
2
01:14:57
25 Markus Kessler
M30
4
01:14:42
31 Gerhard Elster M35
9
01:15:40
59 Bernhard Henzel M40
16
01:20:41
75 Ralf Reutzel M35
17
01:23:33


23. Moret-Triathlon, Hessenmeisterschaft (HM) Mitteldistanz, Münster, 11.06.2007

PL Name AK Swim Bike Run Zeit HM AK PL
5 Rasch, Steffen AK3 00:30:14 02:18:50 01:34:19 04:23:24
-
20 Schmitt, Andreas M40 00:30:40 02:36:28 01:35:27 04:42:36
-
34 Pitterling, Nils AK2 00:25:37 02:36:57 01:40:37 04:43:12
7
Weitere Infos vfl-muenster.de


20. Drei-Flüsse-Triathlon Gemünden, 17.05.2007

PL Name AK Swim Swim/Bike Run Zeit
Damen
14 Karl, Helena W20 0:20:48 1:41:44 0:45:09 2:26:54
Herren
17 Rasch, Steffen M30 0:14:01 1:19:43 0:39:30 1:59:14
26 Breite, René M40 0:16:40 1:24:51 0:37:33 2:02:24
29 Schneider, Achim M40 0:12:09 1:23:18 0:39:44 2:03:02
41 Lentze, Heiko M45 0:14:00
2:07:09 2:07:09
45 Elster, Gerhard M35 0:17:12 1:28:46 0:40:01 2:08:48
51 Rumbler, Olaf M30 0:14:54 1:26:43 0:43:13 2:09:56
95 Pietruschka, Egmont M40 0:15:19
2:17:52 2:17:52
Weitere Infos triathlon-team-gemuenden.de


Artikel, 24.04.2007

Ironman Hawaii – Postkarte war 13 Jahre unterwegs

1994 gewann Greg Welch den Ironman in Hawaii in einer finalen Auseinandersetzung gegen den schnellsten 40 jährigen Triathleten, den es jemals gab: Dave Scott. Der wegen seiner in Triahlonkreisen geschätzen Persönlichkeit auch The Man genannt wurde. Oli Hodatsch, Mitglied im Schwimmverein Gelnhausen, war bei dieser Austragung zum ersten Mal beim  Hawaii-Ironman am Start  und belegte im Feld der besten Langdistanzsportler der Welt einen nicht vorhersehbaren, fantastischen 66. Platz in der Gesamtwertung. Sein mitgereister Betreuer und Freund Adi Kohr, ebenfalls Mitglied im Schwimmverein, betreute „Eisenolli”, wie er auch genannt wird, während der 9:30 Std. Wettkampfdauer. Tage nach dem Wettkampf wurden fleißig Postkarten nach Deutschland geschickt, in denen Hodatsch und Kohr das beeindruckende Sporterlebnis in Worte fassten. Die letzte Karte kam diesen Monat, nach 13 Jahren Reise in Bad Orb bei Matthias Schmitt, der dieses Jahr wieder am Kinzigtal-Triathlon teilnimmt, an. Auf dem Bild der Postkarte ist Pauli Kuiri zu sehen,  der Ende der Neunziger Jahre  die Triathlon-Langdistanzszene auf europäischer Ebene dominierte. Auf der Rückseite steht geschrieben: Sportliche Grüße von der beeindruckensten Triathlonveranstaltung, die die Welt gesehen hat, Oli und Adi.


14. Schneller Zehner, 25.03.2007

PL Name AK
AK.PL
Zeit
57 Gabler, Jörn M20
8
38:44
69 Pietruschka, Egmont M40
16
39:25
74 Lentze, Heiko M45
7
39:31
87 Keßler, Markus M30
9
40:15
Weitere Infos tgs-niederrodenbach.de


Ironman Malaysia, 25.02.2007

PL
Name AK
Swim
Bike
Run
Zeit
52
Kronberg, Michael 35/39 1:05:24 5:15:04 4:04:00 10:30:31
Alle Ergebnisse unter ironmanlangkawi.com
......................................................................................................................................................

bild
Orca Challenge Wanaka (Langdistanz), 19.01.2007

PL
Name AK AKPL
Swim
Bike
Run
Zeit
27
Hartman, Benjamin 20-29
5
1:07:06 6:25:01 3:50:01 11:27:37
Alle Ergebnisse unter challenge-queenstown.com
Bennis Homepage unter ben-in-newzealand.de


33. Oberrodenbacher Silvesterlauf, 31.12.2006 (Hauptlauf 10.200 m)
PL
Name AK
AK.PL
Zeit Mannschaft Pl
Zeit
4
Kronberg, Michael M35
2
37:45,7 SV Gelnhausen 1 3 01:58:38,0
7
Röll, Patrick M20
4
38:34,2
38
Bechtold, Matthias M40
4
42:18,1
44
Lentze, Heiko M45
6
42:31,4 SV Gelnhausen 2 11 02:13:26,3
53
Amend, Peter M40
8
43:32,0
104
Wendlandt, Horst M40
28
47:22,9
219
Heeger, Jost M55
11
54:54,5
Alle Ergebnisse unter volkslauf.de - SVG-Ergebnisse: /2004/2005/


Gelnhäuser Tageblatt, 02.01.2007

Thomas Seibert gewinnt Oberrodenbacher Silvesterlauf
Rekordbeteiligung mit 565 Startern - Michael Kronberg vom SV Gelnhausen auf Rang vier

RODENBACH (ra). Thomas Seibert vom SSC Hanau-Rodenbach hat in 34:38,1 Minuten den 33. Silvesterlauf des TV Oberrodenbach über die Distanz von 10200 Meter gewonnen. Damit verfehlte er die Zeit des Vorjahressiegers und Shootingstars Musa Roba vom TV Gelnhausen (34:13,7) nur knapp. Der Gelnhäuser konnte seinen Titel nicht verteidigen, da er sich derzeit einige Tage Urlaub gönnt. Der beste heimische Teilnehmer auf der Langstrecke war Michael Kronberg vom Schwimmverein Gelnhausen, der in 37:45,7 Minuten den vierten Rang belegte. Sein Klubkamerad Patrick Röll wurde schließlich in 38:34,2 Minuten guter Siebter. Da Musa Roba nicht am Start war, hatte Trainer Dieter Petscha mit Daniel Schinköthe nur einen Schützling dabei. Dieser meisterte seine Aufgabe beim 5200 Meterlauf jedoch zu vollster Zufriedenheit. Mit einer Zeit von 18:53,2 Minuten belegte er den vierten Platz. In dieser Klasse kam Bernd Bächle von Lauftreff Freigericht nach 20:31,2 Minuten auf Rang neun. (Auszug aus der GT)

Weitere Artikel findet ihr im Archiv 2005/2006/2007/2008/2009/2010/2011