35. Oberrodenbacher Silvesterlauf (10,2 KM), 31.12.2008
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Gelnhäuser Tageblatt, 17.12.2008 SVG-Triathleten weiter in Form Rumbler Vierter bei Nikolaus Duathlon - Spitzenzeit von Egmont Pietruschka in Goldbach
Winterlaufserie Goldbach Bei der beliebten Winter-Crosslaufserie im benachbarten Goldbach bei Aschaffenburg gehen regelmäßig fünf bis zehn Athleten des SVG an den Start. Insgesamt umfasst die Laufserie des TV Goldbach neun Läufe, sechs vor Weihnachten und drei im Januar. Dass die Winterlaufserie in Goldbach etwas ganz besonderes ist, zeigt die Teilnehmerzahl, denn die liegt jeden Sonntag zwischen 600 und 700 Athleten. Wahrscheinlich ist es die anspruchsvolle zehn Kilometer Laufstrecke mit zahlreichen Anstiegen und insgesamt knapp 170 Höhenmetern, die Verwurzelungen auf der Strecke und nicht zuletzt die gute Verpflegung mit warmen Tee im Zielbereich, die so viele Athleten lockt. Egmont Pietruschka hält hier den diesjährigen Vereinsrekord mit einer Spitzenzeit von 39:42 Minuten, gefolgt von Gerhard Elster mit einer Zeit von 41:57 Minuten und Christian Bauer mit 42:02 Minuten. Nikolaus Duathlon Beim Duathlon der Frankfurter Eintracht einen Tag nach Nikolaus ging Olaf Rumbler an den Start. Auf der Distanz fünf Kilometer Laufen, 22,5 Kilometer Radfahren und 2,5 Kilometer Laufen belegte Rumbler im Niddapark den vierten Platz in seiner Altersklasse mit einer Gesamtzeit von 01:22:08 Stunden. An beiden Veranstaltungen nimmt auch schon 'mal ein internationaler Topathlet wie Lothar Leder teil - das zeigt, wie hochkarätig diese beiden Veranstaltungen sind. Silvesterlauf Abschließen werden die Triathleten des Schwimmvereins Gelnhausen das Jahr 2008 wie immer mit dem Silvesterlauf in Oberrodenbach. |
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Jügesheim Winterlaufserie 2008/09 (10 KM), 06.12.2008
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Gelnhäuser Tageblatt, 05.11.2008 Elfter in Florida, aber kein WM-Ticket Patrick Röll erreicht Minimalziel und ist dennoch unzufrieden GELNHAUSEN (gt). In Panama City Beach (Florida) gingen am Wochenende 2200 Athleten beim zehnten Ironman Florida an den Start, darunter etliche Athleten aus Deutschland. Mit Patrick Röll war auch ein Vertreter der Triathlon-Abteilung des Schwimm-Vereins Gelnhausen dabei. Die äußeren Bedingungen hätten auf der anderen Seite des Atlantiks nicht besser sein können; bei sonnigem Himmel, wenig Wind, ruhigem Wasser und angenehmen Temperaturen fand das Rennen statt. Der 29-jährige Röll beendete das Rennen auf dem elften Rang seiner Altersklasse und landete damit im Gesamtklassement auf Rang 111 - eine starke Leistung. Für für die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,1 k m Laufen benötigte er 9:43:47 Stunden. Damit war er schneller als bei seinem Start im Juni beim Ironman Schweiz - das Minimal-Ziel war erreicht. Nach 9:43 Stunden im ZielObwohl dies ein Spitzenergebnis ist, das nicht viele Triathleten in ihrer sportlichen Karriere erreichen werden, blieb Röll in allen drei Disziplinen hinter seinen Leistungsmöglichkeiten. Noch ärgerlicher: Damit hatte er die erhoffte Qualifikation für die Weltmeisterschaft verpasst. "Eine Zeit um die 9:10:00 Stunden war mein Ziel!", berichtet er. In der Tat hätte eine Zeit von 9:19 Stunden für die Qualifikation gereicht - es sollte aber nicht sein. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 29.10.2008 Abenteuer Ironman
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Frankfurt Marathon, 26.10.2008
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 15.10.2008 „Nichts für Leichtgewichte“ Peter Kavermann (SV Gelnhausen) meistert den Ironman auf Hawaii
Tatsächlich hatte Kavermann während des ganztägigen Martyriums gegen die Naturgewalten sowie den inneren Schweinehund zu kämpfen und dabei Allerlei ertragen müssen: „Meine Knie sind so ziemlich die einzigen Teile am Körper, die nicht weh tun“, befand Kavermann, als er mit schmerzhaften Blasen an den Füßen den Marathonlauf als letzte Ironman-Disziplin bewältigt hatte. Einzig zum Wettkampfauftakt im Wasser hatte er sich wohl gefühlt. Die 3,86 Kilometer durch den Pazifischen Ozean schaffte Kavermann in 1:10,08 Stunden. Kaum hatte er das Festland wieder erreicht, stellte er sich der härtesten Aufgabe: „Das Radeln war extrem heftig, und ich bin froh, dass es mich nicht einfach weggeweht hat. Das war nichts für Leichtgewichte wie mich.“ Vor allem die gefürchteten Mumuku-Winde setzten dem Triathleten aus Biebergemünd-Kassel schwer zu. „Da musste ich mich mit ganzer Kraft gegen den Lenker stemmen, damit es das Vorderrad nicht bei Kilometer 140 überholte Kavermann den Altersklassensieger aus Florida. „Der hatte, wie so viele, keinen Bock mehr. Das hat mir natürlich noch mal Schub gegeben.“ Nach 5:34,35 Stunden erreichte Kavermann die Wechselzone. Beim bloßen Gedanken an den bevorstehenden Marathon war die Euphorie jedoch schnell wieder verflogen. Kavermann nutzte jede Verpflegungsstelle auf der 42,2 Kilometer langen Strecke und nahm bei gleißender Hitze rund zehn Liter Flüssigkeit auf. Während des Laufens kamen auch die Schmerzen. Erst kam die Übelkeit, dann die Blasen. „Da ich mich mit soviel Wasser übergossen habe, wie ich kriegen konnte, bin ich die ganze Zeit mit durchnässten Schuhen gelaufen. Das war einfach zu viel“ Dennoch konnte Peter Kavermann die obligatorische Gehpause auf 200 Meter beschränken. „Das hat jedoch gereicht, um den Schnitt zu versauen.“ Den Marathon schaffte der 38-Jährige in 3:40:17 Stunde und war am Ende überglücklich: „Wenn ich mir überlege, dass ich vor zehn Wochen noch nicht an einen Start geglaubt habe, dann ist das einfach unbeschreiblich!“ Ob er sich auch im nächsten Jahr dieser Herausforderung stellen wird, bleibt abzuwarten. |
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Ironman Hawaii (3,8-180-42,1), 11.10.2008
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Pressemitteilung, 08.10.2008 TV-Termine Ironman Hawaii 2008 Für all diejenigen unter uns, die nicht auf Hawaii sein können habe ich hier mal alle TV-Termine von den Weltmeisterschaften zusammengetragen. Es ist nicht viel, aber um die Sucht zu befriedigen, genug. Wer immer auf dem Laufenden sein und die Zwischenstände vom Peter Kavermann (Startnummer 1124) sehen will, der klickt auf http://ironman.com/ Freitag, 10.10.2008 ZDF: „Heute Journal“ mit dem Vorbericht zum Ironman Hawaii 2008. Samstag, 11.10.2008 Hessen Fernsehen: 17:00 - 17:30 Uhr (MEZ), ein 10minütige Zusammenfassung aus Hawaii. Livestream: ab ca. 18.00 Uhr (MEZ): Ironman.com mit der Live-Berichterstattung zum Ironman Hawaii 2008. Sonntag, 12.10.2008 ZDF: 15:15-16:15 Uhr: ZDF SPORTreportage mit einer 60minütigen Zusammenfassung des Ironman Hawaii auf Big Island. Peter und Tim wir wünschenEuch einen super Wettkampf!! |
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7. Spessartchallenge Bad Orb, 20./21.10.2008
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Gelnhäuser Tageblatt, 22.09.2008 Rekordteilnehmerzahl, neue Bestzeiten und ein Anschlag 7. Spessartchallenge Bad Orb: Nagelbrett und Baumstämme auf der Mountainbike-Route
In der Gemarkung „Wemm“ hatten Unbekannte ein Nagelbrett auf der Strecke eingebuddelt und Stämme über den Weg gelegt. Glücklicherweise wurde die Route vor den Starts erneut geprüft. Trotz schwieriger Abschnitte, vor allem bei Bikern und Bergläufern, waren außer ein paar Blessuren keine Unfälle zu verzeichnen. Ein paar „Plattfüße“ gab es natürlich. Richard Engel, der auch auf der Hochstraße das „Engels Tor“ errichtet hatte, musste gleich zwei beklagen. Dennoch erreichte er noch eine gute Zeit. Besser und Schnapp siegen Die Hochstraße mit ihrer Steigung war einbeliebter Zuschauerplatz. Hier kommentierte Arno Kowalski das MTB-Rennen, und „DJ WoRi“ beschallte mit Disco-Musik. Auch Adi Kohr musste mit einem platten Reifen kämpfen. Als Betreuer war auch der Vater von Ironman Norman Stadler in Bad Orb, und der MSC Mernes glänzte mit einer Showeinlage. Zahlreiche Besucher begleiteten die Läufer zwischen vier und über 60 Jahre an den Challengetagen mit Beifall. Ein Rahmenprogramm unterhielt die Gäste im Festzelt. Ein rund 20-köpfiges Orga-Team hatte auch die siebte Auflage des „run-bike-run“-Wettbewerbs bestens vorbereitet. Federführend in der Organisation waren Roland Schmitt und Dieter Engel. Als Allround-Moderator erwies sich erneut Klaus Stutzer, der das örtliche Know How hat und als Weltklassesportler auch das sportliche Fachwissen mitbringt. Detlef Angelstein, Georg Fritz und Richard Labude waren für die Biker zuständig, Roland Schmitt und Erik Kailing für den Stadt- und Thomas Acker sowie Klaus Schneeweis für den Berglauf. Über 400 Helferinnen und Helfer sorgten für einen geordneten Ablauf. „Wir hatten 400 T-Shirts und die haben nicht gereicht“, lachte Dieter Engel und bedankte sich bei THW, DRK, Feuerwehr, Vereinen und allen vor und hinter den Kulissen für die Unterstützung. Trotz eines heftigen Regenschauers gab es strahlende Gesichter bei den Challengern. Challenger sind die Sportler, die alle drei Wettbewerbe Stadtlauf (fünf oder zehn Kilometer), Mountainbiken (33 oder 55,6 Kilometer mit einem Höhenunterschied von637 bzw. 1368 Metern) und Berglauf (1,6 oder 7,6 Kilometer) erfolgreich absolvieren. Beim „Spessartchallenge kurz“ konnte Lienhard Hersel mit einer Zeit von 1:32:34 seinen Titel von 2002 verteidigen. Hier ging es im Endlauf hart zur Sache mit nur zwei Sekunden Unterschied zum punktgleichen Jan Weiland. Dritter wurde Jens Bauer vor Mathias Lechthaler und Jan Eike Bergfeld aus Bad Orb. Beim „Challenge kurz“ der Damen verteidigte Carmen Schlichting trotz eines am Vortag vertretenen Fußes ihren Erfolg von 2002. Mit 1:56:41 siegte sie vor Elke Böhm (1:56:36). Dritte wurde Jutta Weigel-Seuring. Die Königsdisziplin „Challenge lang“ entschied Carsten Besser, einer der Stars des deutschen Bike-Sports und Olympiateilnehmer mit einer Zeit von 3:11:39 souverän für sich. Als Zweiter stieg Johannes Moldan (3:20:16) aufs Silberpodest, während einer der Favoriten und mehrfacher Challengefinisher und -sieger, Thomas Lauterbach, mit Rang drei Vorlieb nehmen musste. Bester Bad Orber in der Long-Wertung war Marco Weisbecker aufPlatz sieben. Wo es lang geht zeigte der Konkurrenz auch Birgit Schnapp, die damit ihren Erfolge beim „Challenge lang“ von 2002 und 2006 mit 3:51:37 Stunden erneuerte. Zweite wurde Berit Diel (4:50:46) vor Sylvia Will. Erstmals gab es auch eine Teamwertung. Teams aus jeweils zwei Sportlern teilten sich die Läufe und MTB-Fahrten. Christian Schöppner und Joanna Tywczynski lagen knapp vor Mathias Albert und Matthias Bös, während Ralf Eckhardund Alexander Hufnagel dritte wurden. Für die beiden Long-Sieger gab es erneut Siegerbänke vom HoGa. Sponsoren unterstützten das Multi-Sport-Event. Die in die Startnummern integrierten Chips gaben die Daten exakt an „Chipzeit“weiter, so dass die Ergebnislisten in „null-kommanix“ aushingen. Am Ziel notierte das Ehepaar Dannenberg ebenfalls die Zieleinläufer des Vielseitigkeitswettbewerbs. Für verspannte Waden und Co. gab es kostenlose Massagen durch die Orbtal-Schule. Am Samstag sorgte die Kinderinitiative für ein Kinderprogramm. Die Siegerehrungen nahmen der Kurchef Dr. Jörg Steinhardt (Sams-tag) und der Erste Stadtrat Berthold Bauer (Sonntag) vor, und dabei gab es natürlich auch viel Lob für den Turnverein. Weitere Infos im Internet:www.spessartchallenge.de |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 09.09.2008 Aufstieg perfekt gemacht SV Gelnhausen gewinnt die 4. Hessenliga / Neuzugang Kavernann
Beim zweiten Griesheimer Short Track Triathlon ließ sich das Gelnhäuser Triathlon-Team, bestehend aus Michael Lik, Egmont Pietruschka, Patrick Röll, Markus Kessler und Olaf Rumbler, den Sieg in der vierten Hessenliga nicht mehr nehmen. Die Mannschaft war zu jedem Zeitpunkt Herr des Geschehens und gewann am letzten Wettkampftag souverän die vierte Hessenliga. „Durch die konstante Teamleistung des SVG über alle Wettkampftage hinweg war dieser Erfolg möglich“, freute sich Teamchef Olaf Rumbler. „Nach dem erfolgreichen Einstand im Ligageschehen wird der Konkurrenzkampf in der dritten Hessenliga sicherlich härter werden“, schildert Rumbler die Situation, „dennoch wollen wir auch in der dritten Hessenliga vorne dabei sein ein erneuter Aufstieg ist unser Ziel.“ Für die nächste Saison hat der SVG zudem noch ein Ass im Ärmel, denn der mittlerweile von seiner Knieoperation genesene Peter Kavermann wird im nächsten Jahr der Mannschaft für die Ligawettkämpfe zur Verfügung stehen. Mit einem Sieg beim Nidderauer Volks-Triathlon am vergangenen Sonntag hat sich Kavermann eindrucksvoll in die Wettkampfszene zurückgemeldet. |
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5. Nidderauer Volkstriathlon, 07.09.2008
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 04.09.2008 SVG verteidigt Tabellenspitze 4. Hessenliga: Gelnhausens Michael Lik zweitbester Starter
Bei dem etablierten Triathlon in Viernheim gingen bei der 25. Auflage die Gelnhäuser Michael Lik, Egmont Pietruschka, Patrick Röll, Markus Kessler und Olaf Rumbler an den Start. In der 4. Hessenliga der Ligawettkampf als Olympische Distanz mit 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Lauf ohne Windschattenfreigabe ausgetragen. Bei strahlendem Sonnenschein gingen insgesamt 13 Mannschaften an den Start. Auf dem anspruchsvollen Triathlonkurs mit vier heftigen Anstiegen mit bis zu 15 Prozent Steigung erreichte Michael Lik als bester Gelnhäuser in 2:41:39 Stunden als Zweitbester in der 4. Hessenliga das Ziel, dabei verpasste Lik den Tagessieg nur um eine Minute. „Ich war leicht erkältet und habe nicht alles gegeben“, so Lik nach dem Wettkampf. Egmont Pietruschka kam mit 2:45:06 Stunden und einer sehr guten Leistung auf Rang vier. Ganz knapp verpasste Patrick Röll die Top Ten und erreichte in 2:50:18 Rang elf. Dicht gefolgt von Markus Kessler, der in 2:53:48 Stunden mit Rang 13 den vierten Platz der Teamwertung sicherte. Olaf Rumbler beendete als Fünfter des Teams in 3:05:36 Stunden auf Rang 29 das Rennen. Am letzten Wettkampftag ist dem SV Gelnhausen der Sieg in der 4. Hessenliga und der damit verbundene Aufstieg fast nicht mehr zu nehmen. Dennoch bleibt eine gewisse Spannung, denn der letzte Wettkampf wird als „Short Track“ ausgetragen. Das heißt: Lediglich 250 Meter Schwimmen, acht Kilometer Radfahren und zwei Kilometer Laufen. Als Einzelstarter erreichte Christian Bauer in 3:00:37 Stunden einen guten 60. Platz in der Offenen Wertung. Der Gelnhäuser Triathlon-Nachwuchs setzte sich ebenfalls in Szene. Eva Hamm erreichte in der Jedermann-Distanz den neunten Gesamtrang und verpasste damit nur knapp einen Podestplatz sie wurde vierte in ihrer Altersklasse (weibliche Jugend A). Maximilian Schuller vom SVG sicherte sich beim Kindertriathlon in 37 Minuten den zehnten Gesamtrang und den fünften Platz der männlichen Jugend B. |
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Knappensee Triathlon (1,9-90-21,1), 31.08.2008
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Gelnhäuser Tageblatt, 01.09.2008 Schneider siegt überlegen in Birstein Vogelsberger Volkstriathlon: 63 Athleten erreichen das Ziel BIRSTEIN (II). Zum achten Mal starteten Triathleten aus der Region zum Vogelsberger Volkstriathlon im Birsteiner Freizeitbad. Veranstalter und Organisator ist die Lauftreffabteilung des SV Brachttal unter ihrem Chef Joachim Krewald gemeinsam mit der Gemeinde Birstein. 85 Athleten stellten sich bei prächtigem Spätsommerwetter der Aufgabe. Zunächst waren im Becken des Birsteiner Bades 20 Bahnen, das entspricht 500 Metern, zurückzulegen. Der Schwimmstil ist dabei freigestellt. Da in dem kleinen Becken nicht alle Schwimmer gemeinsam starten konnten, wurden drei Gruppen gebildet. In der ersten Gruppe gingen die Frauen auf den Kurs, danach in zwei Gruppen die Männer. Nach dem Schwimmparcours hieß es für die Athleten: Sachen wechseln, Schuhe anziehen und rauf aufs Rad! Lange 22 Kilometer hinauf in den Vogelsberg bis nach Wüstwillenroth und zurück über Radmühl und Unterreichenbach zu Start und Ziel. Die Strecke hatte knackige Steigungen zu bieten, hier trennte sich auch die Spreu vom Weizen. Im Schwimmbad angekommen, blieb dann noch ein Lauf von fünf Kilometern zu absolvieren. Alles in allem eine große Herausforderung für die meisten der Athleten, wobei es bei einem Volkstriathlon nicht in allererster Linie auf Sieg und Zeit ankommt, für viele war das Ankommen das hauptsächliche Ziel. Bemerkenswert die breite Spanne in den Altersklassen der Athleten, mit Christian Ries aus Gründau startete der jüngste Sportler mit elf Jahren, Oldies waren der Birsteiner Dieter Hannes und der Gelnhäuser Kalli Flach, beide 70 Jahre alt. Ries belegte am Ende Rang 38 und wurde fünftbester Jugendlicher. Kalli Flach beendete den Triathlon als 48. in der guten Zeit von 1:37:11Stunden, Dieter Hannes belegte in 1:43:06 Stunden Platz 58. Beste Frau war in der sehr guten Zeit von 1:35:57 Stunden Bärbel Hirthe, bester Jugendlicher wurde Richard Seidel aus Brachttal in der Zeit von 1:17:22 Stunden, er belegte in der Gesamtwertung Rang 15. Der Gesamtsieger hieß Achim Schneider und brauchte für den Kurs 1:05:37 Stunden. Am Ende hatte er fast fünf Minuten Vorsprung auf den Zweiten Fabian Junk. Für die einzelnen Disziplinen benötigte Schneider 0:07:09 (Schwimmen), 0:38:59 (Radfahren), 0:19:29 (Lauf). „Der größte Erfolg heute ist jedoch die Tatsache, dass insgesamt 63 Athleten das Ziel erreichten“, sagte Joachim Krewald am Ende der Veranstaltung. Jeder der Teilnehmer erhielt die obligatorische Urkunde und einen Henkelbecher der Waechtersbacher Keramik als Erinnerungsgeschenk. Besonders bedankte sich Krewald bei der Wasserwacht Birstein für die Unterstützung, Dr. Frank Kleespieß war mit 30 seiner Kollegen zur Sicherung und Organisation der Veranstaltung vor Ort. |
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25. Viernheimer Triathlon, 31.08.2008
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Gelnhäuser Tageblatt, 26.08.2008 Olaf Rumbler gewinnt die Altersklasse M30 Schmitt auf Rang drei Weiterhin stabile Form der SVG-Triathleten Kavermann hat Knieoperation gut überstanden GELNHAUSEN (gt). Dass sich der Triathlon-Sport nach wie vor über ein großes Interesse erfreut, zeigte sich wieder einmal beim 7. Rodgau-Triathlon. Obwohl die Starterzahl schon auf 730 erhöht wurde hätten die Veranstalter locker 1000 startwillige Triathleten auf die Strecke schicken können. Aus Gelnhausen waren sieben Athleten vom SVG angereist. Bei guten äußeren Bedingungen ging Olaf Rumbler als einziger SVG-Triathlet über die Jedermann-Distanz ins Rennen. Auf den 400 Meter Schwimmen, 14 Kilometern Radfahren und dem abschließenden 4 Kilometer Lauf war in der stark besetzten Altersklasseder 30- bis 34-Jährigen keiner schneller als Rumbler. Er sicherte sich in einer Zeit von 49 Minuten den Sieg. In der Gesamtwertung war Rumbler damit Siebter. „Es war wie jedes Jahr ein toller Wettkampf, ich freue mich sehr über meinen Sieg“, so der SVG-Athlet. Die weiteren Gelnhäuser Triathleten gingen über die Olympische Distanz (1,4 42 10) an den Start. Wieder mit dabei war Peter Kavermann, der sich vor knapp fünf Wochen einer Knieoperation unterziehen musste. Sein Fazit nach dem Rennen: „Glücklicher-weise lässt mein Knie schon wieder dosierteBelastungen zu und wenn es so bleibt, steht einem Start auf Hawaii nichts im Wege. Jedoch muss ich in den verbleibenden sechs Wochen meine Form noch deutlich steigern. Schließlich ist es mein Ziel, auf Hawaii einen schönen Wettkampf zu haben und mit Spaß zu finshen.“ Kavermann wird im Oktober bei den Ironman Weltmeisterschaften auf Hawaii an den Start gehen. Mit einer guten Zeit von 2:14:52 Stunden wurde der SVG Triathlet, der das Rennen dosiert anging, 37. in der Gesamtwertung und Sechster seiner Altersklasse. Das beste Ergebnis auf der Olympischen Distanz lieferte Andreas Schmitt. In 2:06:47 Stunden erreichte Schmitt den dritten Rang seiner Altersklasse (M40) und den sechsten Gesamtrang. Die Plätze vier und sechs derAK M40 sicherten sich ebenfalls zwei Gelnhäuser. Ganz knapp hinter Schmitt kam Peter Libesch ins Ziel. Er erreichte mit seiner Zeit von 2:07:40 Stunden den vierten Platz (10.) in der Altersklasse M40. Für Achim Schneider blieb die Uhr bei 2:08:30 Stunden (16.) stehen. Weitere sehr gute Platzierungen für den SV Gelnhausen erzielten Markus Kessler 2:12:47 Stunden (Fünfter seiner Altersklasse 24.) und Michael Kronberg 2:32:18 (31. seiner Altersklasse 162.). Die Formkurve der Triathleten ist weiterhin stabil. Alle sind gespannt auf den kommenden Sonntag, wenn die SVG-Mannschaft in Viernheim beim zweiten Wettkampftag als Tabellenführer der Hessen Liga antritt. Der Wettkampf in Viernheim zählt mit seiner anspruchsvollen Radstrecke zu einem der schwersten Wettkämpfe. „Wir sind für nächste Woche gut gerüstet“, so der Teamchef Olaf Rumbler. |
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Freigerichter Lauf & Nordic Walking Event (21,1 km), 23.08.2008
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7. Rodgau Triathlon, 16.08.2008
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Gelnhäuser Tageblatt, 13.08.2008 Michael Lik in den Top Ten Ironman 70.3 in Wiesbaden: Achim Schneider qualifiziert sich für die Weltmeisterschaften in Clearwater/Florida
Dem „härtesten halben Tag“ des Jahres stellten sich über 2000 Athleten aus 40 Nationen, darunter waren die Athleten des SVG. Die Athleten waren in und um diehessische Landeshauptstadt unterwegs undstellten sich der Herausforderung, die aus 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern laufen bestand. Dabei zählt die durch den Rheingau-Taunus-Kreis führende Radstrecke mit 1500 Höhenmetern auf 90 Kilometern zu den schwersten der Welt und ist mit seinen Anstiegen und rasanten Abfahrten bereits in der Triathlon-Szene bekannt. Erneut präsentierte sich Michael Lik in einer blendenden Verfassung und überquerte erneut als erster Gelnhäuser nach 4:51:14 Stunden die Ziellinie. Lik wurde mit dieser Zeit Zehnter seiner Alterklasse und kam im Gesamtergebnis von 2000 Startern auf Rang 61. Achim Schneider heftete sich auf der durch den Kurpark führenden Laufstrecke an die Fersen von Lik und kam lediglich sieben Sekunden hinter diesem ins Ziel. Die Zeit von 4:51:21 Stunden bedeutete für Schneider Rang 62 in der Gesamtwertung und den elften Platz in seiner Altersklasse. Achim Schneider hat sich durch diese spitzen Leistung direkt einen Startplatz für die im November stattfinden Ironman 70.3 Weltmeisterschaften in Clearwater/Florida gesichert. Die äußeren Bedingungen waren dabei allerdings nicht perfekt örtlicher Regen führte dazu, dass die Abfahrten auf der Radstrecke gefährlich glatt wurden und zu dem war es recht frisch auf dem Rad. Alle Athleten waren bei diesen Bedingungen mehr als zufrieden mit ihren Leistungen. Heiko Lentze, Abteilungsleiter Triathlon, war vom Wettkampf so sehr begeistert, dass er sich gleich für die 3. Auflage 2009 angemeldet hat. Weitere sehr gute Platzierungen für den SVG erreichten Christian Bauer 05:20:29 Stunden - 42. seiner Alterklasse (286.), Thomas Hartmann 05:30:13 Stunden - 82. seiner Alterklasse (416.), Kai Rodewald 05:32:17 87. seiner Alterklasse (451.), Heiko Lentze 05:42:13 Stunden 68. seiner Alterklasse (621.) und Joachim Zeller 05:58:02 Stunden 111. seiner Alterklasse (849.). |
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IRONMAN 70.3 Wiesbaden (1,9-90-21,1), 10.08.2008
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19. Erlanger Mitteltriathlon (2,0-80-20), 10.08.2008
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Gelnhäuser Tageblatt, 29.07.2008 SV Gelnhausen stürmt am Edersee an die Hessenliga-Spitze SVG übernimmt Tabellenspitze in der 4. Hessenliga Michael Lik schnellster SVG-Athlet
Bei dem etablierten Triathlon am Edersee gingen die Gelnhäuser Michael Lik, Egmont Pietruschka, Thomas Hartmann, Markus Kessler und Olaf Rumbler an den Start. In der 4. Hessenliga wird der Ligawettkampf als Olympische Distanz mit 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren, 10 Kilometer Lauf ohne Windschattenfreigabe ausgetragen. Dabei werden die Platzierungen der besten vier Ergebnisse der fünf Mannschaftsstarter addiert (1. Platz 1 Punkt,…, letzter Platz 60 Punkte) und gewertet, dieMannschaft mit den wenigsten Punkten ge-winnt den „Spieltag“. Bei strahlendem Sonnenschein, aber auch bei einer fast unerträglichen Hitze starteten am Edersee insgesamt 13 Mannschaften in der 4. Hessenliga. Auf dem anspruchsvollen Triathlonkurs erreichte Michael Lik als bester Gelnhäuserin 2:28:18 Stunden das Ziel, dahinter folgten Egmont Pietruschka (2:30:48) , Markus Kessler (2:40:54), Thomas Hartmann(2:47:34) und Olaf Rumbler (2:52:20). Damit erreichte Gelnhausen das beste Teamergebnis in der Liga. Nun gilt es diese Position zu halten und bei den beiden noch ausstehenden Rennen den Aufstieg in die nächst höhere Klasse zu schaffen. Als Einzelstarter erreichte Andreas Schmitt in 2:33:47 Stunden einen ausgezeichneten sechsten Platz in der Offenen Wertung, Peter Libesch kam in 2:39:22Stunden auf Rang zwölf und bei seinem Debüt am Edersee kam Joachim Zeller bei 160 Starten auf einen guten 87. Rang in 3:09:00 Stunden. Ebenfalls fand am Wochenende in Bad Soden Salmünster der 3. Spessart-Therme Duathlon statt. Christof Kalbfleisch und Kai Rodewald gingen für den SV Gelnhausen an den Start. Kai Rodewald erreichte als Zwölfter der Einzelwertung in 2:21:35 Stunden das Ziel. „Leider habe ich mich im Wald einmal wegen einer ungenügenden Absperrung verfahren!“, berichtet Rodewald im Ziel, „dadurch habe ich einige Minuten auf der Radstrecke verloren.“ Rodewald nutzte den Duathlon als Vorbereitung auf den Ironman 70.3 am 10. August in Wiesbaden. Christof Kalbfleisch erreichte die Finishline mit einer Zeit von 2:36:30 Stunden und erreichte damit einen guten 26. Platz. Insgesamt waren in Salmünster 150 Athleten am Start, darunter auch ein Vizeweltmeister im Sprint-Triathlon, der das Rennen mit einer neuen Bestzeit in 1:54:10 Stunden beendete. |
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25. Edersee-Triathlon (1,5-46-10), 27.07.2008
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3. Spessart-Therme Duathlon (6,5-28-6,5), 27.07.2008
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 22.07.2008 Adi Kohr mit Spitzenleistung Athleten des SV Gelnhausen ziehen Ironman-Bilanz
In die Riege der Eisenmänner und -frauen aufzusteigen war das erklärte Ziel von Holger Klingenstein und Johanna Schenzielorz vom SV Gelnhausen. Beim Ironman Germany in Frankfurt waren beide mit ihren Debüt-Leistungen mehr als zufrieden. Klingenstein erreichte die Ziellinie in 10:58:08 Stunden dabei war er beim abschließenden Marathonlauf so schnell wie nie. Am längsten Tag seines Lebens benötigte er für die 42-Kilometer-Strecke 3:58:24 Stunden. Beflügelt von 500 000 Zuschauern und sehr guten äußeren Bedingungen kam Johanna Schenzielorz als fünfte ihrer Altersklasse mit einer Zeit von 11:36:15 Stunden ins Ziel: „Damit hatte ich nicht gerechnet. Erst auf der letzten Radrunde merkte ich, dass ich eine gute Zeit erreichen könnte.“ Ebenfalls am Start in Frankfurt waren Alexander Hufnagel und Bernd Paczarkowski. Hufnagel war an diesem Tag schnellster SVG-Starter und beendete seinen zweiten Ironman in 10:15:47 Stunden. Paczarkowski überquerte die Ziellinie in 11:06:06 Stunden. Alle Gelnhäuser gehörten damit zu den besten 1000 von 2300 Teilnehmern. Die Athleten beim Schweizer Ironman hatten mit starkem Regen und der Kälte zu kämpfen. Daher ließen es Patrick Röll und Olaf Rumbler etwas langsamer angehen. Besonders die Abfahrten auf der Radstrecke mit bis zu 15 Prozent Gefälle galten als gefährlich. Räll erreichte mit 9:53:57 Stunden das Ziel und war am Ende 29. Altersklasse. Leider reichte dies nicht für die Qualifikation der Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii. „Unter diesen Rennbedingungen bin ich total zufrieden mit dem Ergebnis“, berichtete Röll. Olaf Rumbler hatte keinen guten Tag erwischt: „Ich fühlte mich nicht fit hatte keine Kraft in den Beinen. Da beschloss ich, das Rennen aufzugeben“, so erzählte Rumbler. Aufgeben musste das Rennen auch der SVG-Triathlet Rene Breite in Österreich. Nachdem er für die 180 Kilometer Radstrecke nur fünf Stunden brauchte, musste er bei Kilometer 21 auf der Laufstrecke mit Wadenproblemen aussteigen. Die Athleten in Österreich hatten auf der Laufstrecke mit Gewitter zu kämpfen. Bester Gelnhäuser war Adi Kohr, der als 56. seiner Altersklasse in einer Zeit von 09:40:37 Stunden das Ziel erreichte. Knapp dahinter lag Klaus Thierolf (10:04:25 Stunden) als 29. seiner Altersklasse, Gerhard Elster wurde mit einer Zeit von 10:16:50 Stunden 143. seiner Altersklasse. Weitere Saisonhöhepunkte: Für die Triathleten des SVG stehen in dieser Saison noch zwei Höhepunkte auf dem Programm. Zum ersten Mal greift der SV Gelnhausen in das Geschehen der 3. Hessenliga ein und versucht dort den Aufstieg in die nächst höhere Klasse zu schaffen. Des Weiteren steht am 10. August der Ironman 70.3 (halbe IronmanDistanz) in Wiesbaden auf dem Programm. |
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Ironman Austria (3,8-180-42), 13.07.2008
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Ironman Switzerland (3,8-180-42), 13.07.2008
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 08.07.2008 Johanna Schenzielorz legt eine sagenhafte Ironman-Premiere hin Die einzige Starterin aus dem Altkreis Gelnhausen läuft in Frankfurt auf Rang 95 Von Dieter Geissler
Nach dem Rennen war die einzige Frau aus dem Altkreis Gelnhausen, die die Herausforderung des „längsten Tages des Jahres“ angenommen hatte, überglücklich: „Das war vom Feeling her total super, das Wetter war klasse, und ich habe alle Ziele, die ich mir für dieses Rennen gesteckt hatte, erreicht.“ Die Inhaberin eines Laufsport-Fachgeschäfts in Gelnhausen hatte nur beim Radfahren leichte Probleme: „Auf der Strecke hat der Wind bei Bad Nauheim mal so richtig aufgefrischt, das war etwas unangenehm. Natürlich gab es auch das eine oder andere muskuläre Problemchen zwischendurch, aber das war letztlich nicht gravierend.“ Ein ernstzunehmendes körperliches Tief habe sie während des gesamten Wettkampfes nie gehabt. „Ich war mir immer sicher, dass ich durchkomme.“ Der Zieleinlauf sei für sie das Größte überhaupt“ gewesen: „Die Stimmung, die Zuschauer, das Flair und die Organisation - alles hat einfach wunderbar gepasst.“ Für die eiserne aus Wirtheim steht ihrer erfolgreichen Ironman-Feuertaufe fest: „Das war nicht mein letztes Rennen dieser Art garantiert. Wobei ich jetzt natürlich erst einmal Pause machen muss, denn ich bin ganz schön kaputt.“ Dennoch wird Johanna Schenzielorz schon am kommenden Wochenende wieder die unvergleichliche IronmanAtmosphäre genießen können: „Mein Freund nimmt am Wörthersee-Marathon in Klagenfurt teil. Wir machen uns am Mittwoch auf den Weg nach Österreich.“ |
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Ironman Germany (3,8-180-42), 06.07.2008
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 05.07.2008 Die eiserne Lady Johanna Schenzielorz einzige Ironman-Teilnehmerin aus dem Altkreis
Die 48-jährige Mutter zweier Söhne, die bislang als reine Lauf-Spezialistin in Erscheinung trat und in Gelnhausen ein Laufsport-Fachgeschäft betreibt, steht vor ihrer Ironman-Premiere. „Im Grunde hat mich mein Lebenspartner zur Triathlon-Langdistanz gebracht. Ich habe 1998 schon einmal einen Kurztriathlonabsolviert. Das hat viel Spaß gemacht. Dann habe ich mich wieder ganz dem Laufen gewidmet, bevor mich Bekannte aus der Triathlon-Abteilung des Schwimmvereins Gelnhausen auf den Geschmack gebracht haben“, erzählt Schenzielorz. Vor zwei Jahren sei bei ihr der Gedanke gereift: „Jetzt oder nie!“ Die Ausdauer-Athletin stellte ihren Trainingsplan um, zum Laufen kamen das Radfahren und das Schwimmen hinzu. „Ich habe bei Volkstriathlons teilgenommen und dann auch erstmals die Halbdistanz absolviert. Jetzt hoffe ich, dass sich morgen in Frankfurt für mich der Kreis schließt und ich erstmals die volle Distanz schaffe“, erklärt die ehrgeizige und trainingsfleißige Wirtheimerin, die sich fast täglich für ihre ambitionierten Ziele schindet. „Als Selbstständige muss ich mir die Zeit sehr gut einteilen. Un ter der Woche wird gelaufen und geschwommen. Am Wochenende liegt der Schwerpunkt auf dem Radfahren.“ Besonderen Respekt hat Johanna Schenzielorz vor den 3,8 Kilometern, die sie schwimmend im Langener Waldsee zurücklegen muss. „Eigentlich bin ich eine ganz schlechte Schwimmerin, da ich erst vor zwei Jahren mit dem Kraulen angefangen habe.“ Einen Tag vor ihrem Ironman-Debüt in der Altersklasse F45 hatbei drahtigen Sportlerin das Lampenfieber längst eingesetzt: kribbelt extrem. Zumal diesmal so viele Weltklasse-Athleten am Start sein werden. Ich wünsche mir, dass mich das Publikum ins Ziel trägt. Ich will einfach nur ankommen und auch danach noch sagen können, dass ich Spaß am Sport habe.“ Wer die Dynamik von Johanna Schenzielorz kennt, dem werden keine Zweifel bleiben, dass sie sich am Sonntagabend von ihrer Familie und ihren Freunden als neue „eiserne Lady“ von Wirtheim feiern lassen kann. |
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Gelnhäuser Tageblatt, 03.07.2008 Gelnhäuser Triathleten gut gerüstet für die Wettkämpfe SVG-Athleten in Deutschland, Österreich und der Schweiz am Start Röll will nach Hawaii
Beim Rothsee Triathlon, einer der deutschlandweit renommiertesten Wettkämpfe, nahe Nürnberg, waren vom Schwimmverein Gelnhausen Patrick Röll und Kai Rodewald am Start. Der Triathlon über die olympische Distanz wird im mittelfränkischen Roth seit 20 Jahren vom dortigen Triathlon-Verein organisiert und veranstaltet. Röll, der diesen Wettkampf als Testwettkampf für den Ironman in Zürich am 13. Juli nutzte, war mit seiner Leistung sehr zufrieden: „Ich bin vom vielen Training total platt, heute schaue ich, was drin ist. Dann kommt der Ironman.“ Der Gelnhäuser Triathlet hat durchaus ein ambitioniertes Ziel, denn er will einen Startplatz für Hawaii ergattern und das ist in seiner Altersklasse der 25- bis 30-Jährigen keine leichte Aufgabe.
Am Sonntag starten beim Ironman Germany für den SV Gelnhausen: Judith Diemer, Johanna Schenzielorz, Alexander Hufnagel, Holger Klingenstein und Bernd Paczarkowski. Beim Ironman Zürich (13. Juli) gehen Olaf Rumbler und Patrick Röll an den Start, so wie beim Ironman Österreich, ebenfalls 13. Juli, Rene Breite und Gerhard Elster. Zudem nimmt das Triathlon Urgestein Adi Kohr aus Gelnhausen-Roth und Klaus Thierolf, ein Neu-Gelnhäuser, am Ironman in Österreich teil. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 25.06.2008 Schenzielorz auf dem Treppchen SV Gelnhausen: Heißer Triathlon in Bruchköbel Bruchköbel (re). In Bruchköbel fand am Wochenende die dritte Auflage des Quarterman Germany statt. Der Triathlon-Wettkampf verdankt seinen Namen der Streckenlänge, die genau ein Viertel der Ironman-Distanz beträgt und dabei die Athleten rund um das Freibadgelände führt. Über den Tag verteilt gingen insgesamt 345 Athleten in acht Startgruppen auf die Strecke. Für den SV Gelnhausen starteten zuerst Johanna Schenzielorz und Joachim Zeller. Schenzielorz, die mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden war, kam in einer Zeit von 2:38:54 Stunden (88.) auf einen sehr guten dritten Rang in ihrer Altersklasse. Joachim Zeller finishte in der Gesamtwertung als 108. in 2:43:38 Stunden und belegte den siebten Platz in seiner Altersklasse.
Einen hervorragenden dritten Platz in der Altersklasse M30 erreichte Markus Kessler. Er benötigte für die 950 Meter Schwimmen, 45 Kilometer Radfahren und 10,5 Kilometer Laufen 2:21:23 Stunden und erreichte damit Rang 18 in der Gesamtwertung. Weitere Starter für den SV Gelnhausen waren Gerhard Elster (02:27:54 -39.), Alexander Hufnagel (02:21:10 -17.) und Omid Kevvanpour (02:25:41-19.). In Bruchköbel waren sich Athleten und Zuschauer einig, es war im wahrsten Sinne des Wortes ein heißer Wettkampf. |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 18.06.2008 Kavermann mit Leder auf Podest 24. Morettriathlon in Münster
Für Peter Kavermann vom SV Gelnhausen, der sich im vergangenen Jahr beim Ironman Florida direkt für die Ironman Weltmeisterschaften 2008 auf Hawaii qualifiziert hatte, war es der erste richtige Formtest in der Saison 2008 auf dem Weg zum großen Ziel „Ironman Hawaii“ im Oktober. „Ich kann sagen, dass ich für Hawaii wohl auf dem richtigen Weg bin“, sagt Kavermann nach dem Wettkampf. Kavermann war erst vor wenigen Tagen aus dem Trainingslager in Dänemark zurückgekehrt. „Durch die 1400 Radkilometer in Dänemark war ich noch etwas müde und mir meiner Leistungsfähigkeit zunächst nicht bewusst“, schilderte Kavermann seine Situationon vor dem Rennen. Somit war seine Marschroute, das zwei Kilometer lange Schwimmen (32:30 Minuten) und den ersten Teil der 80 Kilometer langen Radstrecke zunächst verhalten anzugehen. Bei teilweise böigem Wind auf der Radstrecke erhöhte Kavermarin schließlich nach 60 Kilometern das Tempo und machte damit auf der Radstrecke insgesamt 40 Plätze gut. Kavermann war als 67. auf die Radstrecke gegangen und benötigte für die 80 Radkilometer insgesamt 2:33:06 Stunden. Bei seiner anschließenden Paradedisziplin, dem Laufen, ging er an Position 27 auf die Halbmarathonstrecke und bewältigte diese in 1:24:01 Stunden mit der drittschnellsten Laufzeit des Tages und lag damit nur 96 Sekunden hinter Lothar Leder. Mit einer Endzeit von 4:29:38 Stunden und Platz 8 in der Gesamtwertung stand der Gelnhäuser Triathlet in der Altersklassenwertung sogar direkt neben Lothar Leder auf dem Treppchen und war damit sichtlich stolz auf seine Leistung. Schmitt wird 21. Peter Kavermann nach dem Wettkampf: „Auf dem Radkurs machen sich Strecken- und Ortskenntnis extrem bemerkbar. Dazu noch ein paar ausgeruhte Beine dann ist da noch wesentlich mehr drin!“ Ebenfalls war Andreas Schmitt vom SV Gelnhausen am Start und finishte das Rennen als 21. mit einer ebenfalls sehr guten Zeit in 4:35:09 Stunden. Schmitt war mit dem siebten Platz in seiner Altersklasse ebenfalls sehr zufrieden mit seiner Leistung. Zu den Bildern |
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Gelnhäuser Tageblatt, 21.06.2008 Kohr siegt beimTriathlon in Bad König Athlet aus Gelnhausen über Sprintdistanz nicht zu schlagen GELNHAUSEN/BAD KÖNIG (gt). Zum zweiten Mal richtete der Förderverein des Freibades in Bad König den Kinnischen Cross-Triathlon über die Sprintdistanz aus. Wie schon im letzten Jahr konnte der im Odenwald lebende Ausdauersportler Adi Kohr vom Team „Spessart Challenge“ den Wettbewerb für sich entscheiden. Nach schweißtreibendem Kampf gegen die Triathlonlegende Wolfgang Riegel aus Darmstadt setze sich Kohr beim abschließenden Lauf durch. „Alle Einnahmen des Wettkampfes werden für den Erhalt unseres Freibades verwendet“, kommentierte der Organisator Achim Hüll vom Förderverein in Bad König den Grund für die Austragung des Wettkampfes. Ohne die regelmäßigen Einnahmen des Fördervereins durch Musikkonzerte und Sportveranstaltungen hätte die Stadt das Freibad schon längst geschlossen. „Wir sind froh, dass wir eine steigende Teilnehmerzahl aufweisen und dazu beitragen, unser schönes Freibad zu erhalten“, so Hüll. Erlös für Freibad-Erhalt Die Erhaltung des Freibades war auch für Kohr ein wichtiger Grund für die Teilnahme, da der 37-Jährige unter der Woche gerne indem 50 Meter-Becken trainiert: „Wenn man mit einem kleinen finanziellen und sportlichen Beitrag für den Erhalt des Bades beitragen kann, dann mache ich das gerne.“ Daher verzichtete Kohr auf den Start beim Seligenstädter Triathlon, den er vergangenes Jahr noch mit Platz drei beenden konnte. Während des Wettkampfs in Bad König konnte der Ausdauerathlet seine ausgezeichnete Schwimmform nutzen und sich schon in der ersten Disziplin von seinen Konkurrenten absetzen. Die flache, über vier runden führende Crosstrecke über Feldwege wollte Kohr nutzen, um seinen Vorsprung weiter auszubauen, was aber nicht gelang. „An denRad-Wendepunkten habe ich gemerkt, dass mein Vorsprung weniger wurde.“ Starke Schwimmform Mit 20 Sekunden Restvorsprung wechselte Kohr vor Riegel auf die 5,3 Kilometerlange Laufstrecke und mobilisierte dabei alle Kräfte, um den Vorjahressieg zu wiederholen. Der schlanke und leichtfüßige Athlet aus Gelnhausen distanzierte in der letzten Disziplin die Konkurrenz um 1:30 Minuten und überquerte die Ziellinie am Kurpark nach 1:08 Stunden als Erster. Nach dem Zieleinlauf bilanzierte der Sieger: „Wenn ich in die Fluten des Gelnhäuser Freibades springe, dann ist es immer eine große Freude, in diesem neuen und sicherlich auch in der Zukunft noch bestehenden Bades meine Bahnen zu schwimmen. In Bad König ist die Freibadsaison abhängig von den Einnahmen des Fördervereins mögen dieEinnahmen auch weiterhin durch ehrenamtliches Engagement sprudeln.“ |
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Gelnhäuser Tageblatt, 11.06.2008 Starker Auftritt in Kraichgau und Darmstädter Bürgerpark Triatleten des SV Gelnhausen unterwegs
Das Triathlon-Festival im Kraichgau ist eine hochkarätige Sportveranstaltung in der Triathlon-Szene. Nicht nur Triathleten aus der Region gehen hier an den Start, sondern auch die Weltelite des Triathlons befindet sich vor Ort. Dieses Mal nahmen Athleten wie der amtierende Ironman-Weltmeister Chris McCormack und seine Landsfrau Belinda Granger aus Australien teil. Ebenfalls waren die deutschen Topathleten Stephan Vuckovic, Thomas Hellriegel und Steffen Liebetrau vor Ort, die sich die Plätze 2, 3 und 4 hinter dem Australier McCormack sicherten. Der Australier benötigte für zwei Kilometer Schwimmen, 60 Kilometer Radfahren und die abschließenden 14 Kilometer Laufen 2:50:32 Stunden. Auf eben dieser Distanz gingen auch alle GeInhäuser an den Start und nutzten, wie die Profis, teilweise den Wettkampf als Vorbereitung für die im Juli stattfindenden lronman-Veranstaltungen in Deutschland und in Österreich. Bei zunehmender Schwüle und Temperaturen bis 26 Grad lieferten sich Christian Bauer und Gerhard Elster dabei ein spannendes Rennen, bei dem Elster, der am lronman Austria teilnimmt, als erster SVGler in 03:32:05 (121.) Stunden die Ziellinie erreichte. Christian Bauer überquerte die Ziellinie in 03:34:11 (144.) Stunden. Für den SV Gelnhausen waren weiterhin am Start: Judith Diemer (04:40:57 - 93.), Thomas Hartmann (03:37:28 - 173.), Christof Kalbfleisch (04:03:45 - 390.), Holger Klingenstein (03:41:55 - 206.), Kai Rodewald (03:46:53 - 242.) und Johanna Schenzielorz (04:01: 11 - 43.). Ralf Reutzel ging trotz einer leichten Verletzung an den Start und musste nach dem Radfahren das Rennen beenden. Der Sieger Chris McCormack beschrieb das Triathlon-Festival als einen reizvollen Wettkampf mit sehr anspruchsvoller Radstrecke. Er war sichtlich von den Zuschauern begeistert, die, wie er sagte, alle seinen Namen kannten und ihn angefeuert haben. 20. Auflage lockt 1000 Starter an Der traditionelle und mittlerweile auf über 1000 Starter gewachsene Triathlon im Bürgerpark in Darmstadt lockte bei seiner 20. Auflage ebenfalls fünf Athleten des SVG an den Start. Auf der Sprintdistanz mit 550 Metern Schwimmen, 20 Kilometer Radiahren und fünf Kilometer Laufen erreichte Egmont Pietruschka in seiner Altersklasse den ersten Platz in 1:01:59 Stunden. Insgesamt kam er damit auf Rang acht und bestätigte damit seine gute Form und den Top-Ten-Platz vor drei Wochen beim Butzbacher Schlosstriathlon. Michael Lik präsentierte sich zum wiederholten Male in dieser Saison in glänzender Form und erreichte mit einer Gesamtzeit von 01:01:38 Stunden sogar noch vor Pietruschka das Ziel. In der Gesamtwertung bedeutete dies Rang 5 und in seiner Altersklasse Rang 3. Olaf Rumbier beendete den Wettkampf auf Platz 33 in 1:06:28 Stunden. Bernhard Henzel erreichte das Ziel in 1:16:35 Stunden. Als jüngste Gelnhäuserin ging Eva Hamm zum ersten Mal beim Bürgerpark-Triathlon in Darmstadt an den Start und erreichte bei ihrem Debüt Rang 5 in einer Superzeit von 1:22:16 Stunden. |
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Kraichgau-Triathlon (2,0-60-14), 08.06.2008
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Gelnhäuser Tageblatt, 21.05.2008 Lik Fünfter zum Saisonstart SVG-Starter bei anspruchsvollem Wettkampf in Butzbach Auch der Nachwuchs war dabei
Auf der olympischen Kurzdistanz (1/40/10 km) musste diese Steigung zwei Mal überwunden werden. Michael Lik gelang dies vorzüglich. In einer Zeit von 2:04:10 Stunden war er an diesem Tag der schnellste Starter des SV Gelnhausen über diese Distanz und erreichte damit beim Saisonauftakt einen guten fünften Platz. Weniger als eineMinute fehlten ihm auf das Siegertreppchen. Egmont Pietruschka schafft es in 2:07:53 Stunden ebenfalls in die Top Ten. Weitere Teilnehmer über die Kurzdistanz waren Gerhard Elster (2:12:54 20.), PeterLibesch (2:12:18 17.) und Kai Rodewald (2:25:11 39.). Über die Mitteldistanz (2/80/20 km) gingen Achim Schneider (4:25:55 10.) und Rene Breite (4:32:07 13.) an den Start. Die Sprintdistanz absolvierte Christian Bauer in einer Zeit von 1:11:03 Stunden und finishte auf Platz 17. Ebenfalls in Butzbach am Start war der Gelnhäuser Triathlon Nachwuchs. Ferdinand Mäser (0:50:51 3.) und Christian Ries (1:01:58 9.) 10 und 12 Jahre jung starteten über 200 MeterSchwimmen, 10 Kilometer Radfahren und 2500 Meter Laufen. Auf den zuschauerfreundlichen Rundkurs waren zahlreiche Familienangehörige und Freunde zum Anfeuern gekommen. Alle waren sich zum Schluss einig: „Ein schöner, gut organisierter Triathlon, bei dem wir nächstes Jahr wieder anwesend sein werden.“ Zu den Bildern |
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 02.02.2008 GNZ-Sportler des Monats Januar Benjamin Hartmann (SV Gelnhausen) Von Dieter Geissler Besondere Leistungen erfordern besondere Ehrungen. Aus diesem Grund würdigt die GNZ in Kooperation der VR Bank Main-Kinzig die Sportler des Monats. Aus dem Reigen der Gewinner wählen die GNZ-Leser den „Sportler des Jahres“, der von der VR Bank Main-Kinzig und der GNZ geehrt wird. den Verein, aus dem der Sportler (respektive die Sportlerin) des Jahres hervorgeht, hat die VR Bank einen Hauptpreis von 1000 Euro ausgelobt.
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Gelnhäuser Tageblatt, 10.01.2008
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Gelnhäuser Neue Zeitung, 05.01.2008 Härtetest in Kanadas Eiswüste Benjamin Hartmann hat sich für einen der extremsten Multi-Events qualifiziert
50 000 Bewerber ausgestochen Vor dem Hintergrund des anstehenden Abenteuers schreckt die aktuelle Kälte in Deutschland den 21-jährigen Studenten (Lehramt für Betriebswirtschaft und Sport in München) schon längst nicht mehr ab. Der für den SV Gelnhausen startende Triathlet hatte sich gemeinsam mit 50.000 weiteren Enthusiasten für die Teilnahme an diesem Grenzerfahrungs-Trip beworben. Die Organisatoren wählten den Kosmopoliten, der seinen Zivildienst in Neuseeland absolviert hat und auch dort erfolgreich an Ausdauerwettbewerben teilnahm, gemeinsam mit 20 anderen Assen für die Vorqualifikation in Sulden (Südtirol) aus.
Am 19. Januar tritt das Konditionswunder aus der Barbarossastadt die Reise in den arktischen Nordwesten Kanadas an. Der Modus dort sieht folgendermaßen aus: Sechs Teams treten gegeneinander an. Fünf Mannschaften bestehen aus jeweils einem Prominenten und einern Qualifikanten, komplettiert wird das Starterfeld vom kanadischen Duo Leigh Ann Nevermann und Jeff Alfonsi, das immerhin auf den Heimvorteil setzen kann. Illustre Promis mit von der Partie Hartmanns Teamkollegin ist die vierfache Weltrekordlerin und neunfache Weltmeisterin im Eisschnelllauf Monique Garbrecht-Enfeldt. Die weiteren Promi-Teilnehmer neben den ehemaligen fußballern Bobic und Elber sind Ex-Zehnkampf-Star Frank Busemann sowie die bekannte Journalistin und Extremsportlerin Monika Birk. „Auf einem gigantischen Testgelände für Mensch und Material, das über den Polarkreis hinaus bis ans Eismeer reicht, findet der Wettbewerb in einer in Schnee und Eis versunkenen Landschaft statt“, erklärt der junge „Challenger“. Siegprämie: Goldnuggets Die besondere Herausforderung besteht aus einem Wettkampf mit verschiedensten Anforderungen bei Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius: Zu den Disziplinen zählen Berg-, Eisschnell- und Schneeschuhlaufen, „CarHandling“ (Autofahren unter extremen Bedingungen), Biathlon, Eis- und Schluchtenklettern, Hundeschlitten- und Skidoo-Rennen sowie Paragliding. Hartmann weiß: „Die Anforderungen sind immens hoch und vielfältig gestaltet. So musste ich mich beispielsweise erst an den speziellen Koordinationsablauf beim Eisklettern gewöhnen.“ Wobei der drahtige Weltenbummler freimütig bekennt: „Das meiste Kopfzerbrechen bereitet mir die Tatsache, dass wir in der unmenschlichen Einsamkeit in Zelten schlafen.“ Um sich besser auf die grenzwertigen Umstände einzustellen, praktiziert der heimische Triathlet seit Wochen Wechselduschen. „Ich drehe das Wasser mal ganz heiß und dann wieder ganz kalt auf. Das ist zwar hart, aber es stärkt den Kreislauf.“ In die Rolle des Coachs und Instruktors schlüpft übrigens kein Geringerer als Ex-Formel-1-Fahrer und DTM-Langstrecken-Weltmeister Hans·Joachim Stuck. Unter seiner Leitung werden die Sportler auf ihrer großen Reise von einem kompetenten Team aus Spezialisten und Ärzten begleitet, die sich um das Wohl der Aktiven kümmern. Die Fulda-Challenge beginnt am 21. Januar, vier Tage später wird das Siegerteam feststehen und natürlich hofft Benjamin Hartmann, dass er am Ende gemeinsam mit Monique Garbrecht-Enfeldt auf dem obersten Podest steht. Zumal sich die Siegprämie wahrhaftig sehen lassen kann: „Die beiden Gewinner bekommen die sogenannten Nuggets. Das sind Goldbarren im Wert von je 3000 Euro.“ Ein Schmerzensgeld, das für die gefrierenden Schweißperlen auf der Stirn zumindest einigermaßen entschädigen dürfte. |
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